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1. Die Raketenphase

Phasen eines Dartspielers Ein Dartspieler besitzt Begabung, der eine mehr, der andere weniger. Das Talent bestimmt den Ausgangspunkt als Anfänger und meistens die Höhe des ersten Höhepunktes, aber sonst fast nichts! Auf keinen Fall bedeutet es, dass ein großes Talent im weiteren Verlauf keine Schwierigkeiten haben wird. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Ein Anfänger wird rasch besser.

Erstens, weil er ja natürlich alle Möglichkeiten hat, besser zu werden, da er ganz einfach schlecht spielt (er ist Anfänger, wie sollte es da anders sein).

Zweitens - und das ist sehr wichtig um die Probleme der späteren Phasen zu verstehen - weil ein Anfänger nicht viel über das nachdenkt, was er tut, er spielt eben. Habt Ihr das nicht schon irgendwo gehört? Denkt nicht zuviel beim Dart, spielt einfach. Ein Anfänger macht genau das, hauptsächlich, weil er gar nicht weiß, woran er denken soll (das sollte sich eigentlich für Euch bekannt anhören). Hast Du nicht zum Beispiel als erfahrener Spieler über die Finishes eines Anfängers schon den Kopf geschüttelt? Nicht darüber, dass er falsche Zahlen und schlechte Doppel spielt, sondern darüber, dass er sie trifft, wie es Dir nicht gelingen würde. Genau das ist die Art sorgloser Stimmung, die hilft zu treffen.

Also erreicht die Rakete einen ersten Höhepunkt, der enorm sein kann, wenn eine Menge Begabung vorhanden ist. Weniger begabte Spieler werden sich vielleicht langsamer entwickeln - ihre Kurve in Phase 1 ist flacher und ihr erster Höhepunkt viel niedriger, aber auch hier steigt die Kurve stetig ohne jeglichen Rückschlag an.

Die Phase 1 ist meistens die kürzeste aller Phasen (lediglich Phase 4 kann noch kürzer sein und manchmal vollständig fehlen). Sie sollte nicht länger als zwei Jahre dauern, wenn ein Spieler regelmäßig spielt (was normalerweise so ist, weil er etwas Neues entdeckt hat und er vom Dartbazillus befallen sein wird). Die verbesserten Ergebnisse werden sich in zusätzlicher Motivation niederschlagen.

Spieler, die in dieser Phase nicht viel spielen, werden nie ein hohes Niveau erreichen. Wenn es ihnen keinen Spaß macht, regelmäßig zu spielen, sind sie nicht "süchtig" nach dem Sport und ohne "Sucht" (oder wenigstens Hingabe) existiert auch nicht der Wunsch, besser zu spielen. Sie werden in Zukunft die Gruppe der geselligen Spieler bilden, die Darts zum Spaß und nicht wegen der Trophäen spielen. Dabei wird man nicht gut, aber man hat auch nicht die Schwierigkeiten späterer Phasen zu durchlaufen.

>> Phase 2 - Am Boden zerstört oder die Katastrophe

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