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Dartitis

Eric-Bristow Dartitis, dart-eye-tis ausgesprochen, ist ein Zustand, der es Dart Spielern erschwert den Dart loszulassen, es in der schlimmsten Form sogar unmöglich macht. Der Begriff wurde vom Redaktionsleiter des Darts World magazine, Tony Wood, im Jahre 1981 erstmals benutzt. 2007 wurde er im Oxford English Dictionary mit folgender Erklärung aufgenommen:
"Ein Zustand der Nervosität, der einen Spieler davon abhält den Dart während des Wurfes zum richtigen Zeitpunkt loszulassen".

Dartitis wurde in erster Linie durch den fünffachen Weltmeister Eric Bristow bekannt, der 1987 während der Schweden Open feststellen musste, dass er den Dart nicht mehr richtig loslassen konnte. Bristow konnte Dartitis überwinden, aber nie mehr zu alter Form zurückfinden, obwohl es ihm 1990 gelang, die Spitzenposition in der Weltrangliste zurück zu erringen.

Sowohl Mervyn King als auch Mark Walsh hatten ebenfalls mit Dartitis zu kämpfen, sind jedoch nach der Bezwingung des Problems stärker als jemals zuvor.

Wayne Mardle

Auch in anderen Sportarten gibt es dieses psychologische Phänomen. Im Golfsport wird es als "yips" bezeichnet, ein mentaler Zustand, in dem die Spieler unfähig sind, ihre Bälle aus kurzen Distanzen einzuputten. Im Bogenschießen gibt es das Goldfieber, auch als Schusshitze oder Schussangst bezeichnet, bei dem der Schütze die Mitte der Scheibe nicht mehr anvisieren kann oder nicht mehr in der Lage ist, den Pfeil loszulassen.

In der Darts1 Mentalrubrik sollen nun Erfahrungsberichte und Lösungsansätze zum Thema Dartitis gesammelt werden. Los geht es mit einer Schilderung von Bob Johnson, der ausführlich über sein Dartitis Problem berichtet und seine Kenntnisse für die Überwindung weitergibt.


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