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Weitere Konzentrationsübungen

Brigitte Neumann

Konzentrationsübungen Teil II: „Fotoapparat“

Und so geht`s: Stell` Dich ganz gerade hin und richte Deinen Blick auf Deine Umgebung. Schließe Deine Augen und entspanne Dich, indem Du ruhig ein und aus atmest. Wenn Du spürst, dass Dein Atem ruhig geworden ist, dann öffne Deine Augen für nur eine Sekunde und schließe sie dann gleich wieder. Tu dabei so, als wären Deine Augen ein Fotoapparat und Du öffnest die Blende dabei für diese eine Sekunde. Nun versuche, das gerade „geschossene“ Bild vor Deinem inneren Auge entstehen zu lassen. Lass Dir dabei Zeit, bemühe Dich, Dich an möglichst viele Details zu erinnern. An die einzelnen Gegenstände, die Formen und Farben. Wenn Dir keine weiteren Einzelheiten mehr einfallen, dann öffne Deine Augen und vergleiche Deine Wahrnehmung, Dein inneres Bild, mit dem Original vor Dir.

Beachte: Auch diese Übung braucht Zeit. Nach einigen Anläufen wirst Du immer genauere Bilder schießen. Als Steigerung kannst Du dann eine spezielle Situation am Oche „fotografieren“ – z.B. die Stelle, wo Dein Dart im Doppelfeld landen wird. Wichtig ist, dass Du alles um Dich herum ausschaltest, nicht Störendes mehr wahrnimmst.

„Unsere größte Schwäche ist das Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg besteht darin, immer wieder einen neuen Versuch zu wagen.“ (Thomas Edison)

Konzentrationsübungen Teil III: Im Leistungssport kommt es nicht nur darauf an, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu trainieren, der Sportler muss auch die Konzentrationsfähigkeit beherrschen, um die antrainierte Leistung schnell und präzise im Wettkampf zeigen zu können. Konzentration ist im Wettkampf eine der wichtigsten mentalen Erfolgskomponenten.

Langsame Körperbewegungen: Das Gleichgewicht zeigt, ob Du Dich voll konzentrierst. Wenn Du bei dieser Übung das Gleichgewicht verlierst, hast Du Dich nicht genug konzentriert! Suche Dir eine ruhige Stelle, wo Du nicht gestört wirst. +++ Stell Dich auf Dein Standbein (das, auf dem Du am längsten stehen kannst) und bewege dann langsam das andere Bein nach vorne, zur Seite und wieder an den Körper. Du darfst wackeln, aber nicht mit dem Bein den Boden berühren. Perfekt ist, wenn Du ganz ruhig stehen bleiben kannst. Es gelingt Dir leichter, wenn Du Dir auf dem Boden vor Dir eine bestimmte Stelle aussuchst und diese während der ganzen Übung fixierst. Dadurch wirst Du weniger abgelenkt. Wenn das klappt, dann versuche es mit dem anderen, schwächeren Bein. +++ Als Steigerung kannst Du versuchen, die Übung mit geschlossenen Augen durchzuführen. Du wirst merken, wie schwierig es ist, jetzt diese „einfache“ Übung zu bewältigen. +++ Als weitere Erhöhung der Schwierigkeit baust Du während der Übung Störungen ein. Stell Dich dem Stress und er wird im Spiel seine Bedeutung verlieren. Ziel bei diesen Übungen ist es, trotz der ständigen Gewichtsverlagerung und der Störungen das Gleichgewicht zu halten. Das gelingt Dir nur mit äußerster Konzentration! Diese Konzentrationsübung ist besonders geeignet, um kurz vor dem Spiel zur eigenen Mitte zu finden. Probiere es einfach mal aus!


>> Die Macht der Gedanken
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