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PDC Dart WM 2008 - Spielberichte Tag 8


Runde 2 / Ladbrokes World Championship

Tony Eccles 4:3 Steve Maish

Tony Eccles gelang bei seinem 4:3 Sieg über Steve Maish ein bemerkenswertes Comeback und er erreichte damit die letzten 16 bei der Ladbrokes.com PDC World Championship 2008.

Maish, der in der ersten Runde gegen Dennis Priestley gewonnen hatte, führte schon 3:0 und es fehlte ihm nur noch ein Leg zum Sieg im vierten Satz, im sechsten Satz hatte er auch noch einen Matchdart auf die Doppel 20, aber Eccles schaffte ein überraschendes Comeback.

"Als es 3:0 stand dachte ich, es wäre gelaufen", sagte Eccles. "Aber ich hatte ja nichts zu verlieren und ich fing an, von Steve zu profitieren, so kam es dann".

Eccles fing gut an, holte sich Leg zwei mit einem 14 Darter und das nächste gegen den Wurf zu einer 2:1 Führung.

Aber der Spieler aus Essex schlug zurück, schnappte sich das vierte Leg und konnte ein 82er Finish verwandeln, während sein Gegner noch auf 32 Punkten Rest wartete. Er sicherte sich damit Satz eins.

Eccles gewann das erste Leg des zweiten Satzes, aber Maish konnte mit einem 110er Checkout ausgleichen.

Er warf dann zu Beginn von Leg 3 zwei 180er und hatte die Chance auf ein Neun Dart Finish. Die Triple 7 verfehlte er zwar, aber es reichte doch zur 2:1 Führung.

Maish verwarf drei Darts auf die Doppel 20 zum Satzgewinn, aber Eccles konnte das nicht verwerten, so dass Maish dann doch 2:0 davonziehen konnte.

Er holte sich dann auch den dritten Satz, in dem ein entscheidendes Leg nötig wurde, mit einem 76er Finish.

Maish lag im vierten Satz schon 2:1 vorne, nachdem ihm zum zweiten Mal in diesem Spiel ein 110er Checkout gelungen war.

Aber Eccles konnte mit einem 13 Darter ausgleichen und leitete mit einem tollen 156 Checkout die Wende im Spiel ein.

Der Mann aus Hartlepool, der bei diesem Turnier zum ersten Mal an den Start ging, konnte dann den Vorsprung auf 2:3 verkürzen, indem er Satz fünf ohne Legverlust für sich gewann, er warf dabei Checkouts über 96 und 70 Punkte.

Er konnte dann im sechsten Satz ausgleichen, obwohl Maish im entscheidenden Leg schon einen Matchdart auf den Sieg hatte.

Jetzt war Eccles dominierend, holte Leg eins des letzten Satzes gegen den Wurf und warf dann ein 104er Finish im nächsten, so dass er schon fast den Sieg in der Tasche hatte.

Aber Maish gelang es, sich das dritte Leg zu sichern, er hatte aber nichts mehr entgegenzusetzen und Eccles konnte mit einem 56er Finish den Sieg komplett machen.

"Wenn man 3:0 zurück liegt, denkt man natürlich, dass man nach Hause geschickt wird, und ich habe nur noch darauf gewartet von der Bühne zu gehen", sagte Eccles. "Als er die Matchdarts verwarf, ich glaube, da begann mein Comeback und am Ende lebte ich unter dem Druck auf. Je höher der Druck auf mich wird, umso besser spiele ich. Steve ist ein hervorragender Spieler und er trat mir in diesen ersten drei Sätzen in den Hintern, aber das ist sicher das beste Comeback meiner Fernsehkarriere. Wahrscheinlich wird es gegen Adrian Lewis ein weiteres schnelles und hitziges Spiel geben. Ich weiß, dass ich mir gegen ihn nicht so viele Fehler erlauben kann."

Alex Roy 4:1 Andy Hamilton

Alex Roy marschierte mit seinem 4:1 Sieg über Andy Hamilton in Runde drei der Ladbrokes.com World Darts Championship.

Der Star aus Watford feierte seine Rückkehr zur Glanzform mit einem kompletten Sieg über die Nummer 6 der Welt.

Roy hatte fast eine Doppel Trefferquote von 60 Prozent in seiner guten Vorstellung und trifft jetzt unter den letzten 16 auf den zweifachen Weltmeister John Part.

Er bestimmte von Anfang an die Partie, warf zu Beginn eine 180, holte sich die ersten beiden Legs und gewann Satz eins mit 3:1.

Im zweiten Satz lag er 2:0 zurück, schaffte aber noch den Ausgleich, bevor sich Hamilton mit seinem besten Finish des Spiels, einem 144er Checkout Satz zwei sichern konnte.

Im dritten Satz spielte Roy hervorragend und holte sich mit einem 121er Finish und Legs über 11 und 14 Darts die Führung zurück.

Der Spieler aus Watford gewann Leg eins des vierten Satzes und strafte Hamilton im nächsten, als der Halbfinalist des letzten Jahres zwei 180er warf, den 7. Dart für einen möglichen Neun-Darter verfehlte und es ihm dann nicht gelang das Leg auszumachen.

Hamilton schlug mit einem 102er Finish zurück und er konnte im nächsten Leg sogar ausgleichen, aber Roy schnappte sich das entscheidende Leg mit einem 13 Darter auf der Doppel 16 und konnte seinen Vorsprung ausbauen.

Hamilton ging im nächsten Satz zunächst in Führung, verfehlte aber wieder einige Doppel, für die er teuer bezahlte, weil es Roy gelang sich die nächsten drei Legs und damit den Sieg zu sichern.

"Er drehte einfach nicht auf und da schlug ich zu", sagte Roy. "Im zweiten Leg verpatzte er ein 120er Checkout und ich machte 124 Punkte aus, ich wusste das würde weh tun und ich musste weiter gut spielen. Ich spiele im Augenblick sowieso gut und ich freue mich, dass ich das auch auf der Bühne tun kann. Ich bin schon lange Zeit dabei, aber bei einer Weltmeisterschaft ist mir das bisher noch nicht gelungen, es wäre toll, wenn ich das allen an so einem schönen neuen Veranstaltungsort zeigen könnte."

Mark Dudbridge 4:2 Ronnie Baxter

Mark Dudbridge setzte sich in einem harten Wettkampf gegen Ronnie Baxter durch und trifft nun unter den letzten 16 der Ladbrokes.com PDC World Championship auf James Wade.

Dudbridge begann das Match in toller Manier, warf im ersten Leg gleich zwei 180er und war auf dem Weg zu einem Neun-Darter.

Der gelang ihm zwar nicht, aber er gewann Leg eins und mit Finishes über 78 und 62 Punkte den ganzen ersten Satz.

Baxter kam im zweiten Satz gut ins Spiel, lag zunächst 2:0 vorne, aber Dudbridge gelang es erst auszugleichen und dann mit dem dritten Leggewinn in Folge seine Führung auszubauen.

Dudbridge holte sich Leg eins im dritten Satz gegen den Wurf, vergab dann aber Chancen in den folgenden beiden Legs, die an Baxter gingen.

Baxter hatte dann auch einen Dart auf die Doppel 20 für den Satzgewinn, verfehlte aber, und Dudbridge konnte mit Doppel 16 ausgleichen und ein entscheidendes Leg wurde erforderlich.

Baxter machte in diesem fünften Leg keinen Fehler, traf sicher die Doppel 8 und kam auf 2:1 heran.

Auch der vierte Satz ging über die volle Distanz und Baxter hatte wieder einen Dart auf die Doppel 20 zum Satzgewinn. Diese Mal verfehlte er und Dudbridge konnte mit einem 60er Checkout den Satz gewinnen und seinen Vorsprung wieder ausbauen.

Dudbridge lag im fünften Satz 2:0 vorne und damit kurz vor dem Matchgewinn, aber Baxter kam mit drei hervorragenden Legs zurück, warf dabei ein 137er Finish und blieb zunächst im Spiel.

Dudbridge sicherte sich auch im sechsten Satz die ersten beiden Legs, das zweite mit einem 86er Checkout gegen den Wurf.

Dieses Mal machte er keinen Fehler, holte sich auch das dritte Leg in 15 Darts und damit den Sieg.

"Ich fing rasant an und war auch im ersten Satz ganz auf Kampf eingestellt, aber irgendwie reagierte Ronnie nicht wirklich und ich dümpelte so vor mich hin", sagte Dudbridge. "Ich brauche einen harten Kampf, das haben meine Spiele über all die Jahre gezeigt. Ich brauche Leute, die mich anschieben, sonst schlafe ich ein. Ich zeigte gegen Ende meine Stärke, um über die Ziellinie zu gelangen und ich bin glücklich. Ich bin jetzt in der dritten Runde und hoffe, mein Potential ausreizen zu können. James Wade geht als Favorit in das Spiel, er hat dieses Jahr gezeigt auf welch hohem Niveau er spielen kann, aber ich bin auch ein guter Spieler und freue mich darauf."

Raymond van Barneveld 4:1 Jason Clark

Der Titelverteidiger Raymond van Barneveld überwand seine Grippe, um mit einem 4:1 Sieg über Jason Clark in die dritte Runde der diesjährigen PDC Welt Meisterschaften einzuziehen.

Der Holländer hatte damit schon über die Weihnachtstage zu kämpfen und verbrachte die meiste Zeit nach seinem Erstrundensieg über Anthony Forde zuhause in Holland im Bett.

Aber es gelang ihm dennoch, die Herausforderung durch Clark, der auch gegen eine Krankheit ankämpft, zu überstehen und eine Verabredung mit Kevin Painter unter den letzten 16 am Freitag zu treffen.

"Da macht man über Monate hinweg alles was möglich ist, um sich auf die Weltmeisterschaften vorzubereiten und dann bekommt man eine Grippe, das ist hart", gab er zu. "Ich lag im Bett und hatte gar kein richtiges Weihnachten, aber ich hoffe, dass es mir jetzt jeden Tag besser gehen wird und ich auch bessere Vorstellungen geben kann".

Das Ergebnis spiegelt die wahre Spielgeschichte nicht wirklich wider, beide ersten Sätze gingen ins entscheidende Leg.

Clark hatte zwei Darts auf die Doppel 20 um sich Satz eins zu holen, verwarf aber beide und Barney traf die Doppel 20 zum Satzgewinn.

Zu Beginn von Satz zwei sicherte sich Barney Leg eins gegen den Wurf, aber Clark kam mit einem tollen 11 Darter zurück.

Der Holländer holte sich die Führung zurück, Clark glich mit einem 96er Finish wieder aus, aber Barneveld konnte sich wieder das entscheidende Leg schnappen.

Im dritten Satz konnte der Weltmeister dann endlich seine "meisterliche" Form wenigstens etwas aufblitzen lassen und warf Finishes über 92 und 96 Punkte um seinen Vorsprung auszubauen.

Auch das erste Leg von Satz vier ging gegen den Wurf an Barneveld, der schon fast gewonnen hatte, aber Clark glich aus, indem er sich Leg zwei ebenfalls gegen den Wurf sicherte.

Mit dem nächsten Leg ging er sogar im vierten Satz in Führung, dann zog Barneveld mit einem 63er Finish wieder nach.

Er hatte die Chance auf ein 170er Finish, verfehlte aber das Bullseye, verwarf dann weitere fünf Darts auf den Matchsieg, bevor es Clark mit einer Doppel 16 gelang, doch noch im Spiel zu bleiben.

Die ersten beiden Legs von Satz fünf wurden geteilt, dann legte Barneveld aber einen Gang zu und warf sich mit zwei Maxima in den nächsten Legs und einem 11 Darter über die Ziellinie.

"Ich lag 3:0 in Führung, hatte aber in den ersten beiden Sätzen einfach Glück", fügte der Holländer hinzu. "Ich bin froh, dass ich durchgekommen bin und gegen Kevin, das ist ein neuer Tag. Er spielt sehr gut und das freut mich. Ich werde mich sehr konzentrieren und ich werde gegen ihn ums Überleben kämpfen müssen".

Runde 3, 27.12.2007

Phil Taylor 4:3 Alan Tabern

Phil Taylor konnte gerade noch im dritten Spiel nacheinander eine Niederlage verhindern und kann nach einem Sieg im Tiebreak gegen Alan Tabern weiter hoffen.

Der 13fache Weltmeister wurde schon in seinen beiden Spielen gegen Michael van Gerwen und Mark Walsh in einen entscheidenden Satz gezwungen und musste auch gegen die Nummer 18 der Welt auf sein Glück bauen.

Tabern führte 2:1 und 3:2, stand schon vor dem Sieg, bevor es Taylor gelang, sich vier der fünf Legs des entscheidenden Satzes zu schnappen und damit in das Viertelfinale einzuziehen.

"Wenn ich jetzt weiter so gewinnen werde, wird das die härteste Weltmeisterschaft, die ich je gespielt habe", sagte Taylor. "Sonst bin ich einfach durch die Spiele gesegelt, aber die Spieler sind jetzt stärker. Ich mache das jetzt schon viele Jahre und ich habe wirklich am Ende meine ganze Erfahrung gebraucht."

Taylor kam gut ins Spiel, warf ein 107er Finish und einen 12 Darter und holte sich den ersten Satz mit 3:1.

Tabern schlug im zweiten Satz zurück, obwohl Taylor mit vier Darts seinen Vorsprung hätte ausbauen können.

Dann ging der Mann aus St. Helens in Führung, er gewann den dritten Satz ohne Legverlust, mit einem 17, einem 14 und einem 15 Darter.

Aber Taylor reagierte schnell, sicherte sich den vierten Satz genauso und glich zum 2:2 aus. Er warf ein tolles 137er Checkout zum Satzgewinn, während Tabern noch auf 32 Punkten Rest wartete.

Der fünfte Satz lief genauso wie Satz zwei, Taylor verwarf im entscheidenden Leg zwei Darts zum Satzgewinn, Tabern traf die Doppel 10 und ging 3:2 in Führung.

Im sechsten Satz lag Taylor schnell 2:0 vorne, aber Tabern glich mit einem 12 Darter und der Doppel 10 wieder aus.

Im entscheidenden Leg hatte der Spieler aus Stoke den Wurf, musste aber eine tolle 171 werfen, um auf 16 Punkte Rest zu kommen, die er tatsächlich auch traf und so im Rennen blieb, obwohl Tabern sich schon ein 116er Finish für den Sieg gestellt hatte.

Tabern führte im letzten Satz mit 2:1, aber Taylor warf einen 13 Darter zum erneuten Ausgleich. Die folgenden vier Legs wurden geteilt, Tabern gelang ein überragendes 160er Finish in Leg fünf und ein 13 Darter in Leg sieben.

Leg neun brachte dann die Entscheidung, als es Taylor gelang, sich das Leg gegen den Wurf zu sichern und er dann im nächsten Leg zwei 180er warf und damit einen bemerkenswerten Sieg errang.

"Der Mann ist toll", lobte Tabern. "Alle Spieler, die gegen ihn gespielt haben, haben gut gespielt, aber er hat sie trotzdem geschlagen. Wenn einer gewinnen kann, obwohl er nicht gut wirft, ist das schon die halbe Miete bei einem guten Dartspieler. Ich habe im ersten Satz ein paar Doppel vergeben, aber er ließ mir ein paar Chancen und als ich die wahrnehmen konnte, fing ich an, an mich zu glauben. Als ich so weit war, spielte ich mein eigenes Spiel und es war eine Art Krieg da oben. Meistens fühle ich den Druck nicht, aber ich glaube diesmal saß es doch in meinem Kopf. Es ist einfach etwas ganz anderes da oben zu stehen und zu versuchen Phil zu schlagen, es ist ganz anders als im Training. Man muss nicht nur gegen Phil spielen, sondern zum Teil auch gegen die Zuschauer und natürlich gegen die Legende Phil. Man kann im Trainingsraum oder Zuhause sein eigenes Spiel spielen und dabei jeden auf der Welt schlagen, aber wenn man da oben steht vor den Kameras, im Scheinwerferlicht und vor dem Publikum ist es ganz anders. Ich muss mich nicht trösten, weil ich verloren habe, ich habe mich gut dargestellt und meine besten Würfe gezeigt."

Taylor fügte hinzu: "Alan spielt unter Druck sehr gut und dass ich die Doppel 8 verfehlt habe um den zweiten Satz zu gewinnen, ist mir schon im Kopf herumgegangen. Aber ich bin noch dabei und ich gehe am Freitag wieder ans Trainingsboard und bereite mich auf das nächste Spiel vor. Ich werde mit jeder Runde besser und vertraue meinen Fähigkeiten ein bisschen mehr. Ich denke nicht mehr darüber nach, wenn ein Spiel vorbei ist, ich kümmere mich nun um das nächste Spiel".

Wayne Mardle 4:3 Roland Scholten

Wayne Mardle gewann einen weiteren Thriller bei der Weltmeisterschaft und sicherte sich auf Kosten von Roland Scholten einen Platz im Viertelfinale.

Der Holländer führte 3:2, aber Mardle konnte die letzten beiden Sätze und damit das Spiel gewinnen und trifft nun in einem hochinteressanten Spiel am Samstag auf Phil Taylor.

Das Spiel wird eine Wiederholung des dramatischen Halbfinales sein, das die beiden 2006 gespielt haben und bei dem Taylor den entscheidenden Satz gewinnen konnte.

Mardle kam gut ins Spiel, holte sich Satz eins ohne Legverlust, warf dabei ein 110er Checkout und Legs mit 15, 15 und 14 Darts.

Scholten schlug sofort zurück und schnappte sich Satz zwei ebenfalls ohne Legverlust.

Er hatte dabei im zweiten Leg sogar die Chance auf einen Neun-Darter, traf aber nach sieben perfekten Darts die Triple 15 nicht, sicherte sich das Leg dann aber mit einem hervorragenden 140er Checkout.

Im dritten Satz führte Scholten 2:0, hatte damit fünf Legs in Folge gewonnen, bevor Mardle der Ausgleich gelang und ein entscheidendes fünftes Leg notwendig wurde.

Dem Holländer gelang es mit dem Wurf das Leg und damit den Satz zu gewinnen, er warf dazu ein Zwei-Dart 60er Finish, während sein Gegner schon auf 28 Punkten Rest lauerte.

Im vierten Satz verfehlten beide Spieler die Doppel, Mardle gelang es schließlich mit dem Satzgewinn auszugleichen.

Scholten eroberte sich mit Finishes über 76, 60 und 66 Punkten die Führung zurück, es fehlte ihm nur noch ein Satz zum Sieg.

Die ersten vier Legs von Satz sechs wurden geteilt.

Dann konnte Mardle es nutzen, dass er zuerst zum Wurf kam, er behielt die Nerven, traf sein 68er Checkout, während Scholten sich schon ein 80er Finish für den Matchgewinn gestellt hatte.

Im entscheidenden Satz begann Scholten gut mit einem 11 Darter.

Aber dem Spieler aus Romford gelang es erst mit dem Wurf und einem 56er Finish das nächste Leg zu gewinnen und dann gegen den Wurf mit Doppel 6 in Führung zu gehen.

Scholten hätte sich das nächste Leg sichern können, verwarf aber einen Dart auf Doppel 16 für ein 102er Finish und Mardle konnte sich mit einem Zwei-Dart 74er Checkout den Sieg holen.

"Roland scorte beständiger als ich, aber ich konnte in den entscheidenden Momenten meine Chancen nutzen." sagte Mardle. "Ich muss das mit den Würfen auf die Reihe bekommen, aber ich kann jeden schlagen, wenn ich ordentlich spiele."

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