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PDC Dart WM 2008 - Spielberichte Tag 7


Runde 2 / Ladbrokes World Championship

Barrie Bates 4:3 Erwin Extercatte

Barrie Bates gelang es, Erwin Extercatte in einem Thriller, der bis ins entscheidende Set ging, bei der Ladbrokes.com PDC World Championship auszuschalten.

Beide Spieler waren während des engen Kampfes sehr sicher mit ihren Doppeln, aber dem Waliser gelang es die Nerven zu behalten und er erreichte zum ersten Mal bei diesem Turnier die letzten 16.

Der Holländer begann stark mit Checkouts über 88 und 97 Punkte und er ging im ersten Set 2:0 in Führung.

Bates schlug zurück und glich aus, obwohl Extercatte in beiden Legs Möglichkeiten hatte, sich das erste Set zu sichern.

Im entscheidenden Leg hatten beide ihre Chancen, Extercatte holte es sich schließlich mit der Doppel 4, nachdem er zunächst das Bullseye für ein 170 Finish verfehlt hatte.

Bates kam aber im 2.Set zurück, holte sich Leg 1 gegen den Wurf und lag nach einem 106er Checkout 2:0 vorne.

Obwohl Extercatte im dritten Leg einen 14-Darter warf, gelang es Bates mit Doppel 20 in den Sets auszugleichen.

Die ersten beiden Legs von Set 3 wurden geteilt. Extercatte warf ein 120er Checkout, Bates erwiderte mit einem 15 Dart Leg.

Dann ging der Waliser mit einem 86er Finish erstmals im Spiel in Führung aber Extercatte glich sofort wieder aus und machte so ein entscheidendes Leg notwendig.

Bates bewies mit einem 2 Dart 96er Checkout erneut seine Sicherheit bei den Doppeln und führte 2:1.

Extercatte begann Set 4 mit einem 15- und einem 13 Darter, aber wieder gelang es Bates auszugleichen, während Extercatte in beiden Legs schon auf 40 Punkten Rest wartete.

Extercatte holte sich dann aber doch noch im entscheidenden Leg mit einem 119 Checkout das Set und glich wieder aus.

Bates gelang es, das nächste Set ohne Legverlust für sich zu entscheiden, nachdem der Holländer, der mit der Preliminary Round das Turnier begonnen hatte, einige Doppel verfehlt hatte.

Aber wieder kam Extercatte zurück, sicherte sich mit drei Legs in Folge das nächste Set und machte damit ein entscheidendes Set notwendig.

Die ersten beiden Legs wurden geteilt, dann konnte Bates mit einem 15 Dart Leg auf der Doppel 8 2:1 in Führung gehen.

Im 4.Leg hatten beide Spieler Chancen, aber Bates traf die Doppel 10 zum Sieg.

Kevin Painter 4:0 Chris Mason

Kevin Painter kämpfte sich mit einem 4:0 Sieg über Chris Mason bei der Ladbrokes.com PDC World Championship im Alexandras Palace in London unter die letzten 16.

Painter, Finalteilnehmer von 2004, zeigte wieder ein hervorragendes Spiel, dass ihn in Runde 3 brachte und hat bisher im Turnierverlauf kein einziges Set verloren.

Er begann sein Spiel stark, nachdem er das erste Leg verloren hatte, holte sich die folgenden 3 Legs, unter anderem mit einem 137 er Finish, und spielte einen 109er Durchschnitt zum Setgewinn.

Mason bestrafte einige Fehlwürfe von Painter und lag in Set 2 zunächst vorne, mit zwei Doppel 16 Finishes zog die Nummer 15 der Welt aber wieder vorbei.

Painter verfehlte im nächsten Leg die Doppel 16, Mason holte es sich mit Doppel 8, saß dann aber im entscheidenden Leg noch auf der Doppel 20, während Painter erneut mit Doppel 16 Leg und Set gewann.

Set 3 glich Set 1, Mason lag zunächst in Führung, bevor es Painter gelang drei Legs in Folge zu holen, dabei einen 13-Darter zu werfen, und damit 3:0 in Führung zu gehen.

Zu Beginn von Set 4 warf Painter 112 und 125 Finishes, bevor Mason ihn für 2 verworfene Darts strafte und mit einem Leggewinn noch im Spiel blieb.

Aber schon das nächste Leg ging wieder an Painter, der sich damit den Sieg in diesem Match holte.

"Ich bin wirklich sehr zufrieden darüber, wie ich spiele, aber ich weiß, dass ich noch besser werden kann", sagte Painter. "Ich kann noch viel mehr geben, für mich war das nur ein durchschnittliches Spiel. Ich habe zu viele Doppel verfehlt und auch zu schlecht gescort, das kann ich besser. Es gibt einiges, was ich noch verbessern muss, aber wenn es einem gelingt so jemanden wie Chris Mason bei einer Weltmeisterschaft 4:0 zu schlagen, kann man eigentlich nicht klagen".

Kirk Sheperd 4:3 Mick McGowan

Kirk Sheperd gewann sein Zweitrunden Spiel bei der Ladbrokes.com PDC World Championship und zog so unter die letzten 16. Der 22jährige Qualifikant, der den als Nummer 4 gesetzten Terry Jenkins in Runde 1 geschlagen hatte, stand schon vor einer Niederlage, als McGowan vier Matchdarts hatte.

Aber der Ire vergab seine Chancen und Sheperd entschied das Spiel zu seinen Gunsten und trifft nun am Freitag auf Barrie Bates.

"Es war wie in der ersten Runde," sagte er. "Er hatte die Möglichkeit mich zu schlagen, aber irgendwo da oben gibt es wohl jemanden, der mir Glück bringt. Mick kam immer wieder zurück, er gewann zwei Sets, bei denen mir nur ein Dart zum Sieg fehlte und das zeigt, wie gut er ist. Als ich gegen Ende des Spiels meine Chance hatte, konnte ich sie wahrnehmen und glücklicherweise gewinnen. Wahrscheinlich hätte ich beide Spiele verlieren müssen, aber man braucht ja bei allem was man tut auch ein bisschen Glück."

Zu Beginn des Spieles verfehlte Sheperd viele Doppel, im ersten Set traf er bei 18 Versuchen nur zweimal, und McGowan holte sich das Set mit Doppel 20.

Der junge Mann aus Ramsgate gab nicht auf und holte sich das 2.Set, wobei er Leg 3 gegen den Wurf gewann und in Leg 4 ein 66er Checkout warf.

Sheperd sicherte sich Set 3 zur 2:1 Führung, strafte McGowan für Fehlwürfe auf die Doppel und warf im 4.Leg einen 13 Darter.

Im nächsten Set konnte der Ire im entscheidenden Leg mit Doppel 20 ausgleichen, während Sheperd noch 32 Punkte Rest hatte.

Die ersten beiden Legs von Set 5 wurden geteilt, das dritte Leg holte sich McGowan gegen den Wurf mit Doppel 8, nachdem Sheperd einen Dart für eine 77er Checkout verworfen hatte.

McGowan hätte sich das Set im nächsten Leg sichern können, konnte seine Chancen aber nicht wahrnehmen, und Sheperd gelang mit Doppel 8 der Ausgleich. Im entscheidenden Leg konnte Sheperd mit dem Wurf mit der Doppel 10 erneut nach Sets in Führung gehen.

Zu Beginn des 6.Sets hatte Sheperd mehrer Möglichkeiten das erste Leg gegen den Wurf zu gewinnen, verfehlte aber die Doppel und das Leg ging mit einem 60er Finish an McGowan.

Er glich mit einem 76er Checkout aus, aber McGowan zog wieder an ihm vorbei und holte sich dann mit Doppel 20 das Set.

Im entscheidenden Set wurden die beiden ersten Legs geteilt, das dritte nahm sich Sheperd mit einem 59er Finish und hatte schon fast gewonnen.

McGowan glich mit Doppel 7 noch einmal aus und sicherte sich das nächste Leg gegen den Wurf zum 3:2.

Er hatte dann vier Chancen auf den Sieg, vergab aber auf Doppel 20 und Doppel 10 und Sheperd konnte das für sich nutzen und erneut ausgleichen.

Der Ire konnte sich davon nicht mehr erholen, Sheperd gewann Leg 7 und warf in Leg 8 sein 7.Maximum, gefolgt von einem 43er Finish für den Matchsieg.

Sheperd, der auch einen schwarzen Gürtel im Karate besitzt, trifft nun auf Barrie Bates im Kampf um einen Platz im Viertelfinale, und er gibt zu, dass er die große Bühne liebt.

"Es ist toll", meint er. " Ich bekomme sehr viel Unterstützung und ich liebe es. Es macht mir nichts aus, ich blühe auf, wenn ich noch mehr Leute da draußen sehe. Es ist alles noch ganz neu für mich und ich kann gar nicht glauben was passiert - es ist wie ein Traum. Ich habe auch beim Karate vor vielen Leuten gekämpft, das hilft mir auf der Bühne. Es ist ganz normal für mich und es hilft mir hier ruhig zu bleiben. Ich habe schon einmal gegen Barrie gespielt, es stand 3:2 für ihn und mir fehlten nur 2 Darts um ihn zu schlagen, aber er ist ein sehr guter Spieler und es wird ein weitere harter Test für mich".

McGowan gab zu: "Ich hatte jede Menge Chancen, habe sie aber alle vergeben. Ich wurde dafür bestraft und habe nur bekommen, was ich verdient habe. Ich kam hier zu spät an und das gefiel mir nicht. Ich hatte ein Taxi angefordert, dass mich in Gatwick abholen sollte, nachdem ich vom Weihnachtsfest in Irland zurückkam. Es hatte eine Stunde Verspätung und stak dann noch im Verkehr und so konnte ich mich einfach nicht richtig vorbereiten. Ich habe gar nicht gut gespielt aber trotzdem eine Chance auf dem Sieg gehabt. Ich wollte schnell damit fertig werden, von der Bühne gehen um mich auf mein nächstes Spiel richtig vorbereiten zu können. Aber zuerst hätte ich das Doppel treffen müssen und das ist mir nicht gelungen".

Adrian Lewis 4:2 Vincent van der Voort

Adrian Lewis buchte mit einem 4:2 Sieg über Vincent van der Voort seinen Platz unter den letzten 16.

Der junge Mann aus Stoke zeigte eine eindrucksvolle Vorstellung und setzte sich gegen den Holländer durch.

Van der Voort erzielte einen Durchschnitt von über 96 und konnte immer wieder dagegenhalten, aber der 22jährige war zu gut mit seinen Finishes.

Im ersten Set lag Lewis schon zurück, holte es sich aber dann, unter anderem mit einem 10 Darter noch 3:1.

Van der Voort lag auch im 2.Set in Führung, aber auch hier stürmte Lewis mit einem 13, einem 15- und einem weiteren 13 Darter zum Setgewinn.

Im dritten Set warf der Holländer zwei Maxima und einen 12 Darter und konnte das Set auch für sich entscheiden, aber in Set 4 kämpfte sich Lewis wieder trotz eines Rückstands vorbei.

Nach einem 14 Darter hatte van der Voort vorne gelegen, verfehlte aber in Leg 2 einen Doppel 18 für ein 156er Finish und Lewis konnte mit Doppel 8 ausgleichen.

Mit Doppel 8 und Doppel 10 schnappte er sich das Leg und ging 3:1 nach Sets in Führung.

Van der Voort verbesserte sich großartig, um im Spiel bleiben zu können, und gewann Set 5 mit zwei 12 Dartern und einem 13 Darter für sich, ohne dass sein Gegner ein einziges Doppel erreicht hätte.

Im nächsten Set teilte sich das Duo die Legs, ein 12 Darter brachte Lewis 2:1 nach vorne, er verfehlte dann aber die Doppel 12 und van der Voort konnte ausgleichen.

Aber im entscheidenden Leg gestattete Lewis sich keinen Fehler, wehrte die achte. 180 seines Gegners ab und warf Doppel 8 für den Sieg.

"Ich habe mehr sein Spiel gespielt, als mein eigenes", sagte Lewis, der mit seiner Vorstellung nicht ganz zufrieden war. " Ich folgte ihm zu sehr, das hätte nicht passieren dürfen, aber ich bin durchgekommen. Ich stand nie unter Druck und habe mich da oben gut gefühlt. Wahrscheinlich habe ich den Druck doch gespürt, wenn ich ehrlich bin, aber ich bin einfach froh darüber, weiter zu sein. Ich freue mich auf mein nächstes Spiel und da werde ich viel besser sein. Ich kann mich noch sehr steigern".

John Part 4:1 Mensur Suljovic

John Part beendete mit einer Klasse Vorstellung den Lauf von Mensur Suljovic in der zweiten Runde der Ladbrokes.com PDC World Championship.

Suljovic, der in Runde eins Andy Smith geschlagen hatte, zeigte sein Können, kam aber gegen die Erfahrung des zweifachen Weltmeisters nicht an.

Der Kanadier zeigte den bisher höchsten Durchschnitt des Turniers und buchte mit 99,6 seinen Platz unter den letzten 16, wo er entweder auf Andy Hamilton oder auf Alex Roy treffen wird.

Part hatte von Anfang an Chancen seine Überlegenheit zu zeigen, verfehlte aber die Doppel 5 für ein 95er Finish und Suljovic konnte sich mit Doppel 20 das erste Leg holen.

Der Kanadier gewann die folgenden beiden Legs und hätte das Set in Leg 4 für sich entscheiden können, verwarf aber 3 Darts auf die Doppel 20 und Suljovic glich mit einem 55er Checkout aus.

Suljovic hatte, als er noch 32 Punkte Rest hatte, sogar die Möglichkeit zum Set Gewinn, aber Part zeigte seine Champion Qualitäten und warf ein 115 Finish.

Part holte sich Set 2 ohne Mühe, schnappte sich Leg 2 gegen den Wurf und landete im nächsten Leg sicher eine Doppel 4 zur 2:0 Führung.

Aber der deutsche Qualifikant gab nicht klein bei, er holte seinerseits Set 3 ohne Legverlust, wobei er in den ersten beiden Legs 3 Maxima warf.

Aber dann übernahm der Kandier das Spiel endgültig und gewann 6 aufeinander folgende Legst zum Sieg.

Zur Eröffnung von Set 4 warf er ein tolles 121 Checkout, obwohl Suljovic seine 6 180 traf.

Im 2.Leg warf Part ein 54 Finish und er beendete Das Set mit einer Doppel 10 für die 3:1 Führung.

Das erste Leg von Satz 5 holte sich Part gegen den Wurf und baute seine Führung mit einem 12-Dart Leg weiter aus.

Im dritten Leg warf er sein 6.Maximum und traf zum Abschluss die Doppel 18 zum Sieg.

"Mensur hat gut gespielt", sagte Part. " Ich machte ein paar Leichtsinnsfehler und er strafte mich dafür und ich musste mich im ersten Set mit einem guten Finish retten. Ich musste ein paar Mal reagieren. Er warf drei 180er und ich antwortete mit einer, ich weiß nicht, welche Wirkung das auf ihn hatte. Aber ich habe mich gut, stark und kraftvoll gefühlt bei meiner Antwort. Ich bin zweifacher Weltmeister, aber wenn dich jemand so einzuschüchtern versucht, musst Du darauf reagieren".

Part gewann in der ersten Runde gegen den südafrikanischen Star Charles Losper, bevor er sich jetzt gegen die Nummer 1 der GDC durchsetzte.

"Er ist ein fantastischer Spieler und ich kann den Organisationen, die Charles und Mensur hierher gebracht haben, nur meine Anerkennung zollen. Es hat irgendwie funktioniert, sie haben die richtigen Spieler erreicht und beide haben sich und ihrem Land Ehre gemacht".

James Wade 4:3 Steve Beaton

James Wade wurde gezwungen hart zu arbeiten, bevor er Steve Beaton bezwingen konnte um in die dritte Runde der Ladbrokes.com PDC World Darts Championship einzuziehen.

Der als Nummer 3 gesetzte schien fast schon gewonnen zu haben, als er 2:0 nach Sätzen führte und auch im dritten Satz 2:0 vorne lag, nachdem er acht der ersten 10 Legs gewonnen hatte.

Aber er vergab seinen Vorteil und Steve Beaton zwang das Spiel, über die gesamte Distanz zu gehen.

Wade kam schnell aus den Startblöcken, holte sich mühelos Set eins unter anderem mit einem 14- und einem 13-Darter.

Zu Beginn von Set 2 gewann Beaton sein erstes Leg, nachdem er die Doppel 2 getroffen hatte. Beide Spieler hatten zuvor einige Möglichkeiten vergeben.

Wade sicherte sich das nächste Leg, aber Beaton kämpfte sich wieder nach vorne, obwohl Wade eine Maximum warf.

Der gegenwärtige World Matchplay und World Grand Prix Champion glich mit einem 74er Finish aus und im entscheidenden Leg gelang ihm ein hervorragendes 170er Finish zum Set-Gewinn.

Er sicherte sich die ersten beiden Legs von Set 3 und hätte sich auch in Leg 3 den Set Sieg holen können, konnte seine Chancen aber nicht nutzen und Beaton schlug zu.

Dann gelang Beaton ein 70er Checkout zum Ausgleich sowie ein druckvolles 98er Finish mit einer Doppel 20 im letzten Dart zum Satz-Gewinn.

Der ehemalige Weltmeister zeigte sich mit seinen Finishes gut in Form, er landete in Set 4 ein zwei Dart Finish über 70 und eines über 89 Punkte um 2:1 in Führung zu gehen.

Dann traf Wade sein Checkout zum Ausgleich, und holte sich das letzte Leg gegen den Wurf und es stand 3:1 für Wade.

Beaton startete gut ins 5.Set, schnappte sich Leg 1 gegen den Wurf und baute seinen Vorsprung mit einem 15 Darter aus.

Das dritte Leg ging an Wade, aber Beaton fuhr fort hervorragend zu finishen und traf ein 64er Chekout und es stand nur noch 3:2.

Die ersten beiden Legs von Set 6 wurden geteilt, dann holte sich Wade gegen den Wurf Leg drei mit einem 55er Finish und eigentlich fehlte ihm nur noch ein Leg zum Sieg.

Aber Beaton kämpfte sich gegen den Wurf mit einem 78er Finish zurück ins Spiel und traf im nächsten Leg Doppel 16 und ein entscheidendes fünftes Leg wurde notwendig.

Wade warf zu Beginn des Legs sein 4.Maximum, verwarf aber 4 Darts auf Doppel 20 zum Leg-Gewinn und Beaton konnte mit Doppel 8 in Führung gehen.

Wade überwand seine Enttäuschung und erkämpfte sich die beiden folgenden Legs, warf dann im dritten ein 93er Checkout.

Im vierten Leg ließ er zwei 140er folgen und obwohl seinem Gegner noch sein 3.Maximum des Spiels gelang, machte er im vierten Anlauf Doppel 20 für den Matchgewinn aus.

"Ich weiß nicht, was los war", räumte Wade ein. " Ich konnte das ganze Spiel nicht meine beste Leistung bringen und bin dankbar, dass ich gewonnen habe. Bis zu einem gewissen Grad habe ich den Sieg gar nicht verdient, aber natürlich nehme ich ihn an und ich werde daraus lernen".

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