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PDC Dart WM 2008 - Spielberichte Tag 3


Runde 1 / Ladbrokes World Championship

Anthony Forde 5-2 Akihiro Nagakawa

Anthony Forde gewann sein Erstrundenspiel gegen die japanische Nummer 1 Akihiro Nagakawa bei der Weltmeisterschaft.

Durch seinen Sieg trifft er nun auf den Weltmeister, Raymond van Barneveld. Der Mann aus Barbados ist zum zweiten Mal bei den Weltmeisterschaften dabei. Er fand rascher ins Spiel und führte mit 2:0.

Das nächste Leg sicherte sich Nagakawa und warf dabei das einzige Maximum des Spieles.

Die beiden folgenden Legs wurden geteilt, dann hatte Nagakawa zwei Darts für die Doppel 8 zum Ausgleich, konnte seinen Vorteil aber nicht nutzen und Forde konterte mit einem 120er Finish.

Das war die Entscheidung und Forde beendete das Spiel mit der Doppel 20 im nächsten Leg.

Miloslav Navratil 5-0 Rizal Barellano

Miloslav Navratil gelang in der Vorrunde der Ladbrokes.com World Darts Championship 2008 ein 5:0 Sieg über Rizal Barellano.

Das Finishing des osteuropäischen Qualifikanten war präzise bei vier von fünf Mölichkeiten traf er die Doppel 20 und führte mit 4:0.

Beide Spieler hatten im fünften Leg Schwierigkeiten mit den Doppeln, dann gelang es Navratil mit der Doppel 1 seinen Sieg sicherzustellen.

Der Sieger spielt nun in der ersten Runde gegen Andy Jenkins.

Jamie Caven 3-0 Wes Newton

Jamie Caven beeindruckte mit einem 3:0 Sieg über Wes Newton in der ersten Runde der WM.

Caven hatte sich durch ein Feld von 160 Spielern kämpfen müssen, um sein Debut in einem Fernsehturnier zu erreichen. Er zeigte eine klasse Leistung gegen die Nummer 25 der Welt.

Er gewann das erste Leg gegen den Wurf, und Newton schlug sofort zurück.

Sie teilten sich die nächsten beiden Legs. Im entscheidenden Leg warf Caven eine 180 und holte sich den ersten Satz mit 15 Darts.

Caven beherrschte nun das Spiel und holte sich den zweiten Satz ohne Legverlust, einschließlich einem 120er Finish auf dem Bull und einem 12-Darter.

Caven holte sich auch das erste Leg des dritten Satzes mit einem 14-Darter, obwohl Newton eine 180 warf. Anschließend stoppte er Cavens Lauf und glich zum 1:1 aus.

Caven ging mit einem 15-Darter in Führung und stellte sich mit einem Bull ein 164er Finish, das ihm den Sieg sicherte, aber Newton gelang es mit einer Doppel 20 im Spiel zu bleiben.

Newton hatte sogar nicht Möglichkeit den dritten Satz zu gewinnen, verfehlte aber das Bull und Caven nutze die Doppel 10 zu einem siegreichen Debut.

"Ich bin überglücklich", sagte Caven. "Ich kam hierher um meinen Spaß zu haben, aber ich glaube, ich konnte beweisen, dass ich zurecht dort oben stand. Ich habe versucht zu vergessen, dass ich im Fernsehen war. Aber man ist sich der Kameras natürlich bewusst und muss trotzdem konzentriert bleiben. Ich weiß, wie gut ich sein kann und hoffe, dass ich es hier auch zeigen kann. Als nächstes muss ich gegen Wayne Mardle spielen. Er ist ein guter Kumpel. Wir haben beide zur gleichen Zeit bei den Jugendlichen gespielt und er hat mir viele Ratschläge gegeben. Ich habe eine Menge Respekt vor ihm, aber das kümmert mich nicht, wenn wir auf der Bühne stehen! Er ist wie für die Bühne gemacht und liebt es dort oben. Ich werde trotzdem versuchen, es zu genießen. Das ist wesentlich und ich hoffe, dass ich gut spielen werde."

Denis Ovens 3-0 Colin Monk

Denis Ovens spazierte bei dieser WM zu einem bequemen zu Null Sieg gegen Colin Monk.

Monk erlitt seine dritte Erstrunden Niederlage bei der PDC Weltmeisterschaft, ohne jemals auf der Bühne seinen Spielrythmus zu finden und ohne ein einziges Leg zu gewinnen.

Ovens, der zu Beginn des Monats im Finale des German Darts Championships stand, fing solide an und gewann den ersten Satz in 18, 16 und 17 Darts.

Der Spieler aus Hertfordshire warf zu Beginn des zweiten Satzes ein Maximum und beendete das Leg in 15 Darts.

Im nächsten Leg verfehlte Monk mit fünf Darts das Doppel und Ovens gelangte mit Doppel 2 zu einer 2:0 Führung

Auch darauf konnte Monk nicht reagieren und mit zwei weiteren Finishs auf Doppel 18 sicherte sich Ovens den zu Null Sieg.

Mick McGowan 3-0 Jason Barry

Mick McGowan gewann den rein irischen Kampf gegen Jason Barry und zog in die zweite Runde der Weltmeisterschaft ein.

Zum zweiten Mal gelangte McGowan ohne Satzverlust in die zweite Runde, wurde aber durch Barry zu harter Arbeit gezwungen.

Barry hatte sich im Oktober auch für den World Grand Prix qualifiziert, er lebt nur zwei Meilen von McGowan entfernt und seine kümpferische Vorstellung läßt seinen guten Ruf weiter wachsen.

Er zahlte aber dafür, dass er nur langsam ins Spiel kam und McGowan dadurch den ersten Satz, auch mit Hilfe von Finishes von 120 und 103 gewinnen konnte.

Im zweiten Satz führte Barry mit 2:1, bevor es McGowan gelang, das vierte Leg mit einer entscheidenden Doppel 20 zu beenden, nachdem sein Gegner eben diese verfehlt hatte.

Auch im entscheidenden Leg stand Barry schon auf einem Doppel, nachdem er 168 für Doppel 4 Rest geworfen hatte, doch McGowan gelang mit seinem dritten Dart die nötige Doppel 1 zu treffen.

Durch einen 13-Darter im dritten Satz zog Barry mit 2:1 davon, er verfehlte aber wieder mehrere Doppel zum Satzgewinn, so dass McGowan ausgleichen konnte.

Zwei 140er von McGowan brachten ihn in Führung und seine Doppel 20 brachte den Sieg.

"Ich bin froh, dass ich das durchgestanden habe", gab McGowan zu. "Es war hart, wir haben uns gegenseitig hochgeschaukelt. Bei diesem Turnier hat bisher noch keiner sein volles Potenzial ausgenutzt, das gilt auch für mich. Ich kann noch besser werfen, und das wird mir hoffentlich in der nächsten Runde gelingen.

Barry sagte: "Ich bin begeistert davon, dass ich überhaupt auf der großen Bühne spielen konnte, es war eine tolle Erfahrung. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wiederkommen werde. Ich bin sicher, dass es mir im Circuit weiterhelfen wird.

Barrie Bates 3:0 Gerry Convery

Barrie Bates gewann seine Erstrundenbegegnung bei der Weltmeisterschaft mit 3:0 gegen Gerry Convery.

Der Waliser dominierte das Spiel, sein Gegner konnte lediglich ein einziges Leg gewinnen.

Bates ging mit Selbstvertrauen ins Spiel und sicherte sich gleich das eröffnende Leg und gewann danach auch das zweite gegen den Wurf.

Mit einer Doppel 20 gewann er den Satz zur großen Begeisterung seiner Fans.

Zu Beginn des zweiten Satzes warfen beide Spieler Maxima, aber Bates traf erneut gegen den Wurf das Doppel zum Sieg.

Er ließ Finishes auf der 71 und 100 folgen und führte 2:0.

Bates nahm sich das erste Leg des dritten Satzes mit einem 60er Finish. Darauf konnte der Kanadier mit einem eindrucksvollen 2-Dart 82er Finish antworten und fand endlich ins Spiel

Aber der Waliser war zu stark und gewann die nächsten zwei Legs zu einem zu Null Satzsieg.

Jason Clark 3-2 Bob Anderson

Jason Clark überlebte ein stürmisches Comeback von Bob Anderson und gewann sein Erstrundenspiel mit 3:2

Clark verdammte den ehemaligen Weltmeister zu seinem zweiten Ausscheiden in der ersten Runde dieses Turnieres, obwohl Anderson alles tat, um es zu verhindern

Dem 60jährigen gelang es, einen 2-Satz Rückstand auszugleichen. Im entscheidenden Satz lag er zunächst in Führung, bevor Clark ihm den entgültigen Schlag versetzte.

Clark startete mit einem Maximum überragend in den ersten Leg und traf ein 80er Checkout zum Leggewinn.

Er baute dann seine Führung aus, warf eine weitere 180, bevor Anderson sich das dritte Leg mit einem 111er Checkout sichern konnte.

Mit Hilfe eines dritten Maximums gelang es aber Clark, den Satz für sich zu entscheiden.

Der 60jährige startete gut in den zweiten Satz, gewann ein Leg gegen den Wurf, aber Lokalmatador schlug mit einem 101 Finish sofort zurück.

Clark ging dann mit einem 13-Dart-Leg in Führung, anschließend konnte Anderson ausgleichen. Zwei 140er zu Beginn des entscheidenden Legs halfen Clark den Satz zu gewinnen, somit fehlte ihm nur noch ein Satz zum Sieg.

Aber Anderson stürmte zurück, holte sich die nächsten drei Legs und damit Satz drei, um sein Comeback zu beginnen.

Die ersten beiden Legs des folgenden Satzes wurden geteilt, aber Anderson versenkte ein tolles 101er Checkout zu einer 2:1 Führung während Clark noch auf einem 2-Dart-Finish saß.

Im nächsten Leg strafe Anderson Clark für eine verfehlte Doppel 16, warf selber eine Doppel 20 und schickte damit das Spiel in einen entscheidenden Satz.

Anderson war jetzt richtig in Schwung, warf ein fantastisches 141 Finish zu Beginn den fünften Satzes und schien das Spiel im Griff zu haben.

Aber Clark schnappte sich die nächsten zwei Legs und war nur noch ein Leg vom Sieg entfernt, nachdem Anderson seine Chancen vergeben hatte.

Die Anspannung schien Clark nicht zu spüren und zwei 140er zu Beginn des nächsten Legs, halfen ihm entscheidend den Sieg zu sichern.

"Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Tourist, beim 2:0 habe ich abgeschaltet und genoss den Ausblick auf der Bühne", sagte Clark. "Ich fing gut an, aber als er ausglich und zu Beginn des letztes Satzes in Führung ging, dachte ich, ich hätte alles verschenkt, aber glücklicherweise bekam ich noch eine Chance und nahm sie auch wahr. Bob ist eine Legende und er hat mich schon geschlagen, aber es war ein großartiges Spiel und vielleicht war es einfach mein Tag."

Anderson sagte, "ich habe mich drei Monate vorbereitet und ich fühlte mich mental und körperlich so gut wie niemals zuvor, aber Jason war der bessere. Ich kann mich überhaupt nicht beklage und ich wünsche Jason alles gute. Als ich 2:0 zurücklag war ich entschlossen, das Spiel zumindest bis in den letzten Satz zu bringen. Das gelang mir auch, aber es war einfach nicht genug."

Kirk Shepherd 3-2 Terry Jenkins

Kirk Shepherd sorgte in der ersten Runde der diesjährigen Weltmeisterschaft für eine Sensation, als er den an Nummer 4 gesetzten Terry Jenkins aus dem Turnier warf.

Dem 21jährigen gelang es trotz eines 2:1 Rückstands im einem 5-Satz-Thriller die zweite Runde zu erreichen.

Jenkins hatte im vierten Satz 7 Matchdarts, vergab sie aber alle und zahlte dafür.

Shepherd kam gut ins Spiel und schnappte sich die ersten beiden Legs, bevor Jenkins der Ausgleich gelang.

Im entscheidenden Leg warf er zuerst die Doppel 1 und ging in eine nicht lange anhaltende Führung.

Dem Spieler aus Herefordshire gelang es zunächst das Spiel in den Griff zu bekommen, er gewann acht der nächsten neun Legs und es stand 2:1 nach Säützen und 2:0 im vierten Satz für ihn, und er schien nur noch ein Leg vom Sieg entfernt zu sein.

Aber dann konnte Jenkins die Chance, die er sich selbst geschaffen hatte, nicht nutzen und Shepherd warf Doppel 18 und Doppel 8 und glich aus.

Shepherd gewan das entscheidende Leg mit 16 Darts und erzwang so in einem weiteren Erstrundenspiel einen Entscheidungssatz herbei.

Jenkins hatte auch im letzten Satz zu kämpfen. In allen drei Legs hatte er Probleme mit bei den Doppeln, Shepherd konnte diese Schwäche zum Sieg nutzen.

Chris Mason 3:1 Steve Brown

Chris Mason lag einen Satz zurück konnte aber dennoch sein Erstrundenspiel bei dieser WM noch mit 3:1 gewinnen.

Es schaute schon alles danach aus, als würde Mason nach einem enttäuschenden Eröffnungssatz, in dem er darum kämpfte seinen Rythmus zu finden, aus dem Turnier ausscheiden.

Im zweiten Satz fand Mason aber zur Höchstform zurück, warf auf dem Weg dorthin ein 136er Finish und gewann neun aufeinander folgende Legs, um sich seinen Platz unter den letzten 32 zu sichern.

Im Eröffnungs Leg verfehlte Mason drei Darts, so dass Brown sich dieses schnappen konnte und mit 2:0 in Führung gehen konnte.

Brown gelang es nicht, sich den Satz im dritten Leg zu sichern, so dass Mason ausgleichen konnte, aber der Neuling konnte sich mit einem 67er Finish im fünften Leg den Satz sichern.

Den zweiten Satz begann Mason mit einem 15-Darter, sicherte sich das zweite mit einem hervorragenden 136er Finish und mit einer Doppel 12 gelang ihm der Ausgleich.

Sein Selbstbewusstsein schien plötzlich wieder da zu sein. Er gewann den dritten Satz, ohne dass Brown auch nur die Chance auf ein Doppel erreichte, in 12, 13 und 14 Darts.

Im Eröffnungsleg des vierten Satzes saß Brown schon auf einem Doppel, aber ein 81er Finish von Mason war der entscheidende Schlag, und Mason verschwendete wenig Zeit, um sich zwei weiteren Legs den Sieg zu holen.

"Ich habe mich überhaupt nicht wohl gefühlt, und ich denke besser nicht darüber nach, wie mein Average im ersten Satz war, aber von dort an habe ich mich ganz gut gemacht", sagte Mason. "Niemand möchte vor Weihnachten verlieren, und mein Weihnachtsfest wäre vollkommen ruiniert gewesen, weil mir das soviel bedeutet. Mein ganzes Jahr dreht sich um dieses eine Turnier, und ich glaube nach dem ersten Satz habe ich eine Menge Sachen gezeigt, die mir nie zuvor gelungen sind. Dieser erste Satz war wahrscheinlich der schlechteste, den ich jemals im Fernsehen gespielt habe, aber ich konnte es vergessen. Das ist ein großer Fortschritt für mich.

Mason, der in Bristol geboren wurde, aber nun in Stoke lebt, kennt Brown seit er ein Schuljunge war, meinte: "das war ein hartes Spiel. Steve's Vater gehörte ein Pub, in dem ich trainierte, und wenn Steve von der Schule nach Hause kam, warf er seinen Schulranzen in die Ecke und trainierte mit mir für zwei Stunden. Er ist wie ein Sohn für mich, und es war hart für mich, weil ich ihn als zur Familie gehörend betrachte. Es ist einfach gegen jemanden zu spielen, den Du nicht leiden kannst, aber es ist sehr schwer, gegen jemanden zu spielen, für den Du Dir wünschst, wenn er nicht gerade gegen Dich spielt, dass er gegen jeden anderen gewinnen sollte."

Kevin Painter 3-0 Gary Mawson

Kevin Painter legte eine gute Vorstellung hin, um gegen Gary Mawson ohne Satzverlust in die zweite Runde zu kommen.

Painter verlor nur zwei Legs und beendete das Spiel mit 96,45, dem bisher höchsten Schnitt des Turnieres.

Zu Beginn beeindruckten beide Spieler, Mawson warf zwei Maxima, aber Painter traf die Doppel besser und gewann den ersten Satz mit 3:1

Im zweiten Satz kam Painter richtig in Schwung, er traf im ersten Leg ein 101 Finish und holte sich auch die nächsten zwei.

Der Finalist von 2004 gewann das erste Leg von Satz drei, aber Mawson glich mit einem 96er Checkout aus.

Mawson hatte dann auch die Chance mit dem dritten Leg in Führung zu gehen, verfehlte aber die Doppel 20 und Painter stand mit der Doppel 8 schon vor dem Sieg.

Im nächsten Leg traf Painter eine 180 und eine 140 und machte mit Doppel 9 aus. Es war ein für ihn einfacher Sieg.

"Es hat mir Spaß gemacht", sagte Painter, "ich ging in guter Form in das Turnier, aber man weiß nie, was in der ersten Runde passiert. Ich bin froh, dass ich durch kam. Ich habe gut gespielt und meine Doppel getroffen und hohe Scores erzielt, mehr kann man sich nicht wünschen. Mein Selbstvertrauen ist ohnehin hoch, und sobald ich auf der Bühne stand, liefen die Darts wie von selbst."

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