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Sportpsychologie

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Mentaltraining


  • Mentale Stärke
    • Mentale Stärke ist die Fähigkeit, sich ungeachtet der Wettkampfbedingungen an seiner obersten Leistungsgrenze zu bewegen
    • Mentale Stärke ist die Fähigkeit, die als negativ empfundenen Wettkampfbedingungen/Belastungen zu neutralisieren
    • Mentale Stärke wird durch eine Kombination von Motivation und Konzentration erreicht
    • Der erfolgreiche/mental starke Spieler verhält sich im Wettkampf hochmotiviert und hochkonzentriert
    • Ob die antrainierte und beherrschte Technik/Leistung im Wettkampf wiederholt werden kann, hängt vor allem davon ab, inwieweit der Spieler davon überzeugt ist, diese Technik/Leistung zu beherrschen
    • Der Glaube an sich selbst, die Überzeugung, die Leistung zu erbringen entsteht aus:
      • Der Überzeugung (der Tatsache) hart und ausschließlich konzentriert trainiert zu haben
      • Dem exakten Wissen der eigenen Stärken
      • Der Bewusstheit darüber, dass es nur ein Sport ist
    • Selbstbestätigung - Affirmationen
      • Affirmationen zielen darauf ab, negative Bilder und Vorstellungen durch positive zu ersetzen
      • Affirmationen beruhen auf der Tatsache, dass Gedanken unabhängig von der realen Umwelt existent sein können
      • Im Dartsport werden Affirmationen in Form eines bekräftigenden Satzes, der autosuggestiv das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten steigern soll, angewendet
      • Affirmationen ändern noch nicht das aktuelle Handeln, da sie sich auf eine Handlung oder ein Ziel beziehen, das erst erreicht werden soll
      • Sie verändern jedoch die innere Situation des Augenblicks
      • Formulierung in der Gegenwartsform (Ich bin gut vorbereitet, ich habe Selbstvertrauen, ich bleibe ruhig und gelassen)
      • Positive Aussagen
      • Affirmationen streben ausschließlich einen positiven Effekt an, deshalb müssen auch die Inhalte positiv formuliert werden (Ich versuche keinen Fehler zu machen, ich habe gut trainiert deshalb werde ich meine Technik beherrschen)
      • Ichbezug
      • Alle Aussagen und Feststellungen haben sich auf die eigene Person zu beziehen
      • Symbolgehalt
      • Affirmationen können auch positive Symbole beinhalten
      • Das Symbol sollte stets vom Spieler selbst gewählt werden (Ich stehe wie ein Fels)
      • Schriftliche Formulierungen
      • Es kommt darauf an, die positiven Formulierungen oft zu wiederholen und sie damit zur Grundlage einer neuen, positiven Überzeugung zu machen
      • Es hat sich bewährt, die Affirmationen schriftlich zu formulieren und häufig zu lesen
    • Denken und Affirmationen
      • Negative Einstellungen und Gedanken sind die Resultate früherer Erfahrungen und Erlebnisse
      • Durch die längere Entwicklungszeit haben sie den Charakter von Denkgewohnheiten angenommen
      • Wir denken negativ, weil wir uns daran gewöhnt haben
      • Negative Einstellungen beinhalten häufig auch eine Schutzfunktion gegen Enttäuschungen
      • Wenn man den Erfolg nicht erwartet, ist man im Falle der Niederlage auch nicht so enttäuscht
      • Gegen diese negativen Gedanken müssen wir angehen, indem wir bewusst eine positive Denkstrategie entwickeln
      • Negative Haltungen und positive Gedanken stehen in einem unvereinbaren Gegensatz
      • Positive Gedanken wirken wie ein Keil, der sich zwischen negative Programme und Ausführungen schiebt
      • Konsequentes Training positiver Denkinhalte lässt den Keil immer tiefer eindringen, um die Wirkung der negativen Grundhaltung langsam auszuschalten
      • Täglich Denken an das, was man gerne sein möchte, führt allmählich zu einer positiveren Gefühlslage

>> Gedankenstopp
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