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Sportpsychologie 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Sportpsychologie

Sportpsychologie

Mentaltraining

  • Mentale Stärke
    • Gedankenstopp
      • Sobald ein negativer Gedanke auftaucht, sagt man laut oder leise zu selbst "STOPP" und unterbricht damit die Gedankenkette
      • Anschließend einmal tief durchatmen und während der Ausatmung die Aufmerksamkeit (Konzentration) wieder auf die momentane Handlung (nächster Wurf) richten
      • Die Handlung fortsetzen, indem man zu sich selbst (laut oder leise) "WEITER" sagt
      • Selbstgesprächsregulation:
        • Regeln müssen Aufforderungscharakter besitzen (Ich bin ruhig und entspannt, ich fühle mich völlig entspannt, ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen)
        • Regeln sind immer handlungsorientiert
        • Regeln sind niemals ergebnisorientiert
        • Negationen sind zu vermeiden
        • Regeln sind kurz und eindeutig zu
    • Terminvereinbarung
      • Wenn während des Wettkampfes negative Gedanken auftauchen, so wollen diese auch verarbeitet werden
      • Leider ist dies jedoch der falsche Zeitpunkt
      • Mache in dem Moment, in dem der störende Gedanke in den Sinn kommt, einen Termin mit ihm aus (Heute, um 17.00 Uhr besprechen wir das Thema!)
      • Sollte sich der Gedanke hartnäckig zeigen und wiederkehren, verweise ihn auf diesen Termin (Wir haben eine klare Terminvereinbarung, um 17.00 Uhr werden wird das Thema besprechen!)
      • Es ist wichtig, den Termin einzuhalten
      • Einige der zuvor noch so wichtigen Gedanken haben sich bis dahin von allein verflüchtigt
    • Erfolgsreflexionen
      • Der Spieler soll im Wettkampf nach misslungenen Aktionen oder bei Verunsicherung auf gelungene Aktionen in vorangegangenen Trainingseinheiten oder Wettkämpfen reflektieren (in Erinnerung rufen)
      • Der Spieler soll versuchen, die Gefühle (Emotionen) die er damals mit dem guten Ergebnis verbunden hat, möglichst genau zu erinnern
      • Damit aktualisiert, bzw. transformiert der Spieler die methodischen Lösungswege auf die aktuelle Wettkampfsituation
      • Nicht das Ergebnis in Erinnerung rufen
      • Die äußeren Bedingungen die damals vorlagen
      • Die Gefühle, die beim Wettkampf vorherrschend waren
      • Die gute Ausführung der technischen Arbeit
    • Umbewertung einer Belastungssituation
      • Bei psychischer Wettkampfbelastung ist die Tendenz zur Rigidität vorherrschend
      • Mit dem Festhalten oder Fixieren auf Problemsituationen wird ein erfolgreiches Leistungsverhalten unmöglich
      • Möglichkeiten:
        • Herabspielen
        • Kritische Wertung
        • Umdeutung
    • Entspannungstraining
      • Das Wechselspiel von Spannung und Entspannung kennzeichnet das dynamische Geschehen im Dartsport
      • Sowohl Spannung als auch Entspannung können sich positiv auf die Leistung auswirken
      • Positive psychische Spannung
        • Ich bin gespannt, ob ich mich heute für ein wichtiges Turnier qualifiziere
        • Diese Aussage beinhaltet Freude und Erwartung auf den Wettkampf
        • Die Spannung wird sich positiv auf das Leistungsergebnis auswirken
        • Psychische Spannungszustände, die in der Erwartung einer positiven Leistung begründet liegen, mobilisieren die psychoenergetischen Leistungsreserven des Spielers
        • Psychische Spannungszustände dürfen niemals zu einer erhöhten Spannung des Muskeltonus führen
      • Negative psychische Spannung
        • Da bin ich aber gespannt, ob ich beim Qualifikationsturnier die gleichen Fehler wieder mache
        • Die Vorstellung einen Fehler wieder zu begehen, konzentriert die Gedanken in fataler Weise auf diese gefährliche Handlungsphase
        • Angst und Unsicherheit, gepaart mit dem Erfolgsdruck, verhindert ein ökonomisches und erfolgreiches zusammenarbeiten der aktiven und passiven Muskelgruppen
      • Psychische Spannung
        • Psychische Spannung muss auf Freude, froher Erwartung und auf Selbstvertrauen beruhen, soll sie als positive Voraussetzung sportlicher Leistung dienen
      • Entspannung
        • Subjektiv erfahren wir den Zustand der Entspannung als emotional wohligen Körperzustand mit ruhiger, tiefer Atmung, herabgesetzter Denkfähigkeit, und dem Gefühl innerer Ruhe und/oder Ausgeglichenheit
      • Auswirkungen des Entspannungstrainings
        • Der Weg zum Unterbewusstsein wird geöffnet
        • Verhindert Energieverlust
        • Verhindert Schlaflosigkeit
        • Verbessert die Wirkung der Affirmation
        • Vertieft das mentale Training

>> Entspannungsmethoden
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