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Sportpsychologie 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Sportpsychologie

Möwen

Mentaltraining

  • Wer hat schon einmal mental trainiert?
  • Wer macht sich am Abend vor dem Wettkampf Gedanken
  • Dieses "sich Gedanken machen" ist bereits mentales Training
  • Dieses "sich Gedanken machen" ist allerdings eine sehr unsystematische und nicht zielgelenkte Art und Weise des Mentaltrainings
  • Mentales Techniktraining
    • Mentale Wettkampfvorbereitung
    • Konzentration
    • Mentale Stärke
    • Entspannungstraining
    • Desensibilisierung
    • Der "Abwurf im Kopf"
    • Stabilisierung der Wurftechnik
    • Ideomotorisches Lernen
    • Ideomotorisches Gedächtnis
  • Mentale Wettkampfvorbereitung
    • Verbesserung der Wettkampfverfassung des Spielers
    • Reproduzierbarkeit des technischen Könnens im entscheidenden Moment
    • Erreichen der Bestleistung zu den geplanten Wettkampfhöhepunkten
  • Gründe für das mentale Training
    • Wir trainieren alle mental, denn wir machen uns Gedanken
    • Das Denken können wir nicht abstellen
    • Es muss erlernt werden, wie wir die Gedanken zur Steigerung der Leistungen nutzen können
    • Mentales Training kann immer und überall durchgeführt werden
    • Für unser Gehirn gibt es keinen Unterschied zwischen realem und mentalen Training (Neuromuskuläre Aktivität)
    • Prinzip der "sich selbst erfüllenden Prophezeiung"
    • Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Technik
  • Mentales Techniktraining
    • Der Abwurf im Kopf ist die bodenständigste aller mentalen Übungsformen
    • Durch ideomotorisches Training wird eine Stabilisierung und Verbesserung der Wurftechnik erreicht
    • Allein die Vorstellung einer Bewegung bewirkt eine minimale Reaktion in den dazugehörigen Muskeln (Carpenter-Effekt-ideomotorisches Gesetz)
    • Voraussetzung:
      • Der Spieler muss die Wurftechnik praktisch und theoretisch perfekt beherrschen
    • Das Drehbuch:
      • Der Spieler wirft 10 Runden auf das Feld, das nachfolgend mental trainiert werden soll
      • Der Spieler wird dabei auf Video aufgenommen
      • Der Spieler beschreibt jede Einzelheit des Wurfes
      • Diese Aufzählung wird aufgeschrieben (Drehbuch für das mentale Techniktraining)
      • Das Drehbuch wird vom Spieler geschrieben. Die Videoaufnahme dient nur zur Unterstützung. Es sollen möglichst viele Details beschrieben und dokumentiert werden
      • Die Niederschrift des Drehbuchs wird akustisch aufgenommen
      • Der Spieler hat nun die Möglichkeit das Drehbuch bei vielen Gelegenheiten abzuspielen (vor dem Einschlafen)
      • Verbesserung des Vorstellungsvermögens
      • Überarbeiten und Verbessern des Drehbuchs
    • Durchführung des systematischen, mentalen Techniktrainings
      • Wiederholtes Abspielen des mentalen Filmes vor dem geistigen Auge
      • Die Perspektive ist dabei so, als würde der Spieler die Bewegung gerade tatsächlich ausführen
      • Körperposition ist dabei immer identisch mit der Position bei der realen Ausführung
    • Intensität des Mentaltrainings
      • Es ist nicht ausreichend sich den Bewegungsablauf "einfach nur" vorzustellen
      • Dem Gehirn muss suggeriert (vorgespielt) werden, dass die Bewegung real ausgeführt wird
      • Es sollen alle Sinne aktiviert werden
        • Was siehst Du
        • Was hörst Du
        • Was riechst Du
        • Was fühlst Du

>> Mentale Wettkampfvorbereitung
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