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World Matchplay 2008 Spielberichte Tag 3


Ronnie Baxter 10:4 Andy Smith

Ronnie Baxter preschte mit seinem 10:4 Sieg über Andy Smith in die zweite Runde des World Matchplays. Baxter, der 1998 bis ins Finale kam, hatte einen sicheren Start gegen den wieder einmal unterhalb seiner Fähigkeiten spielenden Smith. Während des ganzen Spiels hatte Smith Baxters Scoring nichts entgegenzusetzen und erholte sich nie davon, dass der in Blackpool beheimatet Baxter rasch 3:0 in Führung ging. Smith begann das erste und das dritte Leg mit einer 180, aber Leg eins fiel trotzdem in einem 14 Darter an Baxter, der sich mit der Doppel 20 und der Doppel 8 auch die beiden folgenden Legs sichern konnte. Dann verwarf Baxter drei Darts auf die Doppel 8 und Smith konnte sich sein erstes Leg holen, aber noch vor der Pause ging Baxter mit einem Doppel 17 Finish 4:1 in Führung. Die ersten beiden Legs nach der Pause gewann Smith und verringerte den Rückstand auf 5:3, aber mit Scores über 180 und 177 Punkte zog Baxter auf 7:3 davon. Er machte anschließend mit der Doppel 4 aus, zeigte ein 102erFinish und es fehlte ihm nur noch ein Leg zum Sieg, bevor Smith mit der Doppel 16 noch einmal ein Leggewinn gelang. Aber Baxter blieb unbeeindruckt und sicherte sich mit der Doppel 16 den Sieg. Er trifft nun in Runde zwei auf James Wade.

"Wenn man sich das Ergebnis anschaut, wird man denken, es wäre leicht für mich gewesen, aber ganz so war es nicht, " sagte Baxter. "Meine Vorstellung war nur zum Teil okay, Smith ließ mit alle Freiheiten, aber ich konnte sie nicht nutzen. Der Sieg war ein bisschen eine Genugtuung für mich, weil ich im World Grand Prix in der ersten Runde gegen Andy verloren hatte. An dem Tag war ich überhaupt nicht in Form und heute war er es nicht, aber so ist das in ersten Runden. Jetzt muss ich als nächstes gegen James Wade antreten und kann mich am Mittwoch erst einmal ausschlafen, nachdem ich heute schon das erste Spiel bestreiten musste. Anschließend bereite ich mich auf morgen Abend vor."

Alan Tabern 10:8 Vincent van der Voort

Mit einem brillanten Comeback konnte Alan Tabern mit 10:8 Vincent van der Voort ausschalten und sich seinen ersten Sieg auf der Winter Gardens Bühne holen. In den letzen beiden Jahren war Tabern bereits in der ersten Runde ausgeschieden und es schaute wieder nach eine Niederlage für ihn aus, als van der Voort mit 6:2 in Führung lag. Aber der Spieler aus St.Helens-er benutzte bei diesem Spiel ein ganz neues Set Darts zum allerersten Mal-kämpfte sich zurück, gewann acht der folgenden zehn Legs und wird jetzt auf den Weltmeister John Part treffen. Van der Voort war am Anfang der Stärkere, er warf höhere Scores als Tabern; auf seinem Weg zur 3:1 Führung warf er zwei Maxima und traf einmal die Doppel 20 zum Leggewinn gegen den Wurf. Tabern schlug dann mit einem 14-Darter gegen den Wurf zurück, aber unbeeindruckt holte sich van der Voort die folgenden drei Legs, warf dabei auch einen 12-Darter und ging 6:2 in Führung. Ein 13-Darter von Tabern stoppte seinen Lauf und mit drei 15-Dartern nacheinander, darunter auch einem 101er Finish, konnte er ausgleichen. Zwei der nächsten drei Legs gingen dann wieder an van der Voort, der mit einem 13- und einem 12-Darter erneut, diesmal mit 8:7, in Führung gehen konnte, aber Tabern glich mit der Doppel 8 wieder aus. Spiel entscheidend verwarf van der Voort im nächsten Leg vier Darts auf die Doppel, so dass die Führung gegen den Wurf mit der Doppel 4 wieder an Tabern ging. Der Engländer machte jetzt kurzen Prozess und sicherte sich mit einem 13-Darter endgültig einen Platz in der zweiten Runde.

"Ich freue mich, dass ich gewonnen habe, aber ich war nicht glücklich über meine Leistung", meinte Tabern. "Ich habe nie lockergelassen, dieses 6:2 spiegelte nicht das wahre Spiel wieder. Ich habe zu Beginn einige Doppel verfehlt, das hat Vincent ausgenutzt, wie jeder gute Spieler es tun würde. Ich bin schon ein Risiko eingegangen, als ich meine neuen Darts gleich auf der Bühne benutzte, aber ich muss sie ja irgendwann benutzen, also konnte ich auch heute damit anfangen und je länger das Spiel dauerte, um so wohler fühlte ich mich mit ihnen."

Michael van Gerwen 14:12 Andy Hamilton

Michael van Gerwen gelang es in diesem 14:12 Krimi an Andy Hamilton vorbei in die zweite Runde einzuziehen. Der junge Spieler aus Holland hatte auch letztes Jahr die vorgegebene Distanz zweimal überschreiten müssen und auch dieses Jahr, im Kampf gegen Hamilton hat er "überzogen". Der Spieler aus Stoke kämpfte sich von 3:0 und 8:5 Rückständen wieder ins Spiel, hatte sogar die Möglichkeit zu einem 11:9 Sieg verwarf aber zwei Matchdarts und van Gerwen nutzt das für sich. Van Gerwen holte sich gleich zu Beginn Legs zu einer 3:0 Führung, bevor Hamilton mit einem tollen 140er Finish ins Spiel kam. Mit einem 110er Finish holte er sich den Ausgleich zum 3:3, dann traf van Gerwen die Doppel 16, zog wieder an ihm vorbei und baute mit der Doppel 20 gegen den Wurf die Führung wieder aus. Leg 9 fiel an Hamilton, der auch zu Beginn des nächsten Legs eine 180 warf, dann aber drei Darts auf Doppel verwarf, so dass van Gerwen mit dem Bull in Führung blieb. Mit einem 72er Finish zog der Holländer auf 7:4 davon, Hamilton schlug mit einem 11-Darter zurück. Er gewann dann drei der folgenden vier Legs und konnte zum 8:8 ausgleichen. Die nächsten beiden Legs wurden mit jeweils der Doppel 16 geteilt und das Spiel musste über die vorgesehene "Best Of 19" Distanz hinaus verlängert werden. Van Gerwen verfehlte das Bullseye im folgenden Leg und Hamilton ging gegen den Wurf mit 10:9 in Führung, verfehlte dann aber die Doppel 20 und die Doppel 10, so dass van Gerwen wieder ausgleichen konnte. Mit der Doppel 6 zog van Gerwen wieder in Front, verwarf dann aber selbst vier Matchdarts, während Hamilton die Doppel 5 zum erneuten Ausgleich treffen konnte. Dann verfehlte van Gerwen die Doppel 20 für ein 160er Finish, und das Leg ging gegen den Wurf an Hamilton, aber der Teenager konnte mit einer Doppel 20 zum 12:12 ausgleichen. Das nächste Leg begann van Gerwen mit einer 180 und er lag weit genug vorne um sich das Leg mit der Doppel 10 zu sichern, mit einer weiteren 180 stand er auch im nächsten auf einem Finish und traf sicher die Doppel 16 zum Sieg.

"Ich hatte ja schon vier Matchdarts verworfen, das sollte mir nicht noch einmal passieren", erläuterte van Gerwen. "Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Ich will immer 10:0 gewinnen, aber das spielt ja keine Rolle, solange man überhaupt gewinnt, aber wir haben nicht gegen das Board sondern gegeneinander gespielt. Wir waren zum Teil beide ein bisschen nervös, da kann ich viel besser spielen. Ich freu mich darauf als nächstes gegen Wayne Mardle zu spielen. Er ist ein schneller Werfer, das ist für mich einfacher. Wir haben schon zweimal gegeneinander gespielt, ich spiele gerne gegen ihn."

Peter Manley 10:4 Denis Ovens

Peter Manley kämpfte sich mit einem 10:4 Sieg über Denis Ovens in die zweite Runde des World Matchplays. Manley war bei den Las Vegas Desert Classics einer der Semi-Finalisten und zeigte auch in Blackpool seine gute Form mit einigen herausragenden Finishes. Ovens holte sich das erste Leg mit 13 Darts, aber die nächsten vier fielen zum 4:1 an Manley, bevor der Spieler aus Stevenage mit einem 110er Finish seinen Lauf aufhalten konnte. Manley antwortete mit einem 11-Darter, in dem er sieben perfekte Darts geworfen hatte, eine 180 und dann 177 Punkte, sein 7.Dart landete so ungeschickt in der Tripel 20, dass er damit das Feld für einen möglichen Neun-Darter blockierte. Owen gewann zwei der folgenden drei Legs und schaffte das 6:4, aber Manley sicherte sich das 11.Leg mit der Doppel 20 und holte sich auch das nächste, nachdem Ovens zweimal die Doppel verfehlt hatte und vergrößerte seinen Vorsprung auf 8:4. Ins 13.Leg stieg Manley mit Scores über 180, 140 und 145 Punkte ein und konnte es sich dank seines Vorsprungs erlauben fünf Darts auf Doppel zu verwerfen, bevor er sich das Leg noch mit der Doppel 4 sicherte. Auch im letzten Leg warf Manley wieder eine 180 und machte 96 Punkte auf der Doppel 8 aus und wird jetzt in der nächsten Runde auf Matt Clark treffen.

"Ab dem zweiten Leg verfehlte er die Doppel und so kam ich ins Spiel", kommentierte Manley. "Ich war unruhig und ich wusste es wurde ein schwieriges Spiel werden, aber er verfehlte die entscheidenden Doppel und es ist mir gelungen, sie alle einzusammeln. Er wird darüber enttäuscht sein, wie das Spiel gelaufen ist. Es war nicht toll, aber wir blieben beide dran. Wir sind beide schon rund um die Welt gereist um Darts zu spielen und sind immer noch unter den Top Spielern. Das ehrt Denis, aber heute muss ich auch mir Anerkennung zollen, weil ich dran blieb und es nutzte, wenn er mir eine Chance gab. Er fügte hinzu: "es sind immer schwere Spiele, weil das World Matchplay nach der Weltmeisterschaft das wichtigste Turnier ist, wenn es um das Preisgeld geht und viele Top Spieler sind schon aus dem Rennen. Vielleicht haben sie zu sehr an das Preisgeld gedacht, um das wir spielen und dass ein Spiel einen großen Unterschied macht. In Runde 1 bekommt man 4000 Pfund gegenüber 8000 Pfund in Runde 2. Denis hat darum gespielt, ich ebenfalls, es ist für alle schwer. Man muss es vergessen und sich auf das Spiel konzentrieren, aber das ist einfacher gesagt als getan.

Clark kämpft seit letztem Jahr mit einem Knie Problem und hat sich eine aufrechtere Wurfhaltung angewöhnt, aber Manley meinte: "Das gegen Matt wird ein harter Brocken werden. Ich habe vor ein paar Monaten im Finale eines nicht ins Ranking einfließenden Turniers gegen in gespielt, es war ein gutes Spiel, er hat mich deutlich geschlagen, aber es war eines der langweiligsten Spiele meines Lebens. Nur wegen meiner Frau Crissy habe ich nicht seine Hand geschüttelt und nach dem ersten Leg die Bühne verlassen, er war so schrecklich langsam. Wenn man gegen einen langsamen Spieler spielt, würde man am liebsten herumlaufen, aber die Bühne ist dieses Jahr kleiner, da kann ich es nicht tun. Ich werde ihm ein bisschen" One Dart" Behandlung geben und er wird alles Kryptonit brauchen, dass er bekommen kann, um mich zu schlagen."

James Wade 10:4 Wayne Jones

James Wade hatte mit seinem 10:4 Sieg über Wayne Jones einen starken Start in seine Titelverteidigung. Wade zog auf 6:0 gegen den Qualifikanten aus Wolverhampton davon und warf bei seinem Weg in die zweite Runde auch ein 157er Finish. Wade hatte einen sensationellen Start, holte sich das erste Leg in 13 Dart gegen den Wurf, traf im zweiten die Doppel 10 und mit einem 14-Darter auf der Doppel 8 ging er 3:0 in Führung, während Jones nach einem Score über 170 Punkte schon auf der Doppel 16 saß- Im vierten Leg warf Wade zwei 180er in einem 10 Darter, warf auch im nächsten Leg fünf perfekte Darts in einem 12-Darter und erzielte einen Durchschnitt von 109. Im nächsten Leg versuchte Jones vergeblich aus den Startlöchern zu kommen und Wade vergrößerte seinen Vorsprung auf 6:o, dann aber konnte der Spieler aus Wolverhampton, der im Vorfeld des Spiels unter einer Lebensmittel-Vergiftung litt, sein erstes Leg gewinnen. Auch das nächste Leg fiel mit einem 116er Finish an Jones, Wade begann die Doppel zu verfehlen und Jones kam im weiteren Verlauf auf 8:4 heran. Aber nach einem tollen 157er Checkout fehlte dem Titelverteidiger nur noch ein Leg zum Sieg und unbeirrt traf er die Doppel 8 und zog in Runde zwei ein.

"Ich habe die ersten fünf oder sechs Legs gut gespielt, aber dann wurde ich faul", meinte Wade. "Das muss ich abstellen, wenn ich die Nummer 1 werden will, aber als Titelverteidiger lastete natürlich viel Druck auf mir und die Leute erwarten auch mehr von mir. Ich habe lange auf mein Spiel warten müssen, während alle Anderen schon die erste Runde absolviert hatten und ich war nervös. Jetzt habe ich das überstanden, ich kann mich entspannen und die zweite Runde jetzt genießen."

The-Power

Zweite Runde


Phil Taylor 13:5 Colin Osborne

Phil Taylor spielte bei seinem 13:5 Sieg über Colin Osborne eine der besten jemals im Fernsehen übertragenen Vorstellungen, die ihm einen Platz in den Viertelfinalen einbrachte. Taylor war schon drauf und dran einen Rekord-Durchschnitt für ein Major Turnier zu erzielen, er erreichte auf dem Weg zu seiner 10:0 Führung über den Herausforderer aus Derby 114,7. Auch wenn sich der Durchschnitt verschlechterte, als es Osborne gelang wieder ins Spiel zu kommen, er warf dabei auf dem Weg zum 10:5 auch einen 10-Darter, gelang es Taylor mit 109,70 Durchschnitt und einer 50% Checkout Quote zu gewinnen, das ist der dritthöchste Durchschnitt in der Geschichte des World Matchplays.

"Ich wollte eigentlich nur gewinnen und das ist ganz fantastisch, "sagte Taylor. Man denkt ja nicht die ganze Zeit an seinen Durchschnitt, aber es ist toll so gut spielen zu können. Colin hat jede Menge Kampfgeist, den bewies er auch, als er bis zum Ende kämpfte." Osborne verwarf zwei Darts zum Gewinn des ersten Legs, so dass Taylor es sich mit der Doppel sechs holen konnte, bevor er seinen Gegner mit einem vernichtenden Ausbruch weit hinter sich ließ. In drei aufeinander folgenden Legs warf er je ein Maximum auf seinem Weg zu 7:0 Führung, Leg 8 holte er sich mit der Doppel 18, Leg 9 mir der Dopple 16, nachdem Osborne nach 12 Darts schon auf 40 Punkten Rest stand. Nach einer Doppel 9 stand es 10:0 für Taylor, aber dann katapultierte sich Osborne mit einem 110er Finish aus den Startlöchern. Taylor ließ nicht nach und holte sich zwei weitere Legs mit der Doppel 16 und der Doppel 8, dann schlug Osborne mit brillantem Darts seinerseits abermals zurück. Er warf einen 14- und einen 15-Darter, einen sensationellen 10-Darter mit zwei 180ern und verkürzte den Abstand auf 12:5, bevor sich Taylor mit der Doppel 10 doch den Sieg holte.

"Ich verwarf zwei Darts auf den Gewinn des ersten Legs und das darf man sich gegen Phil Taylor einfach nicht erlauben", meinte Osborne. "Beim 5:0, 6:0 und 7:0 dachte ich immer, dass ich einfach nicht so gut spiele, wie ich kann und habe nicht lockergelassen. Ich habe nie aufgegeben und nach dem 12:1 habe ich keinen Dart mehr verschwendet und so fällt das Endergebnis noch ganz ordentlich aus---aber um überhaupt ein Leg gewinnen zu können musste ich schon ein 110er Finish werfen."

Kevin McDine 13:9 Mark Walsh

Kevin McDine arbeitete mit seinem 13:9 Sieg über Mark Walsh weiter an seinem Image als Dart Star und zieht in die Viertel-Finale ein. Der 23-jährige feierte sein Winter Gardens Debüt am Montag mit einem Sieg über Adrian Lewis und unterstrich diese Leistung mit einer soliden Vorstellung gegen Walsh. McDine wird nun zum ersten Mal im Fernsehen in den Viertel-Finalen am Donnerstag auf Phil Taylor treffen, das wird der härteste Test in seiner gerade einmal 18 Monate alten Karriere als Berufsdartspieler.

"Ich bin nach diesem Sieg sehr müde, aber ich habe einen Tag Zeit um mich zu erholten", erklärte McDine. "Das war ein schwereres Spiel, als das gegen Adrian, Mark gab einfach nie nach. Mein Scoring war gut, aber mit meinem Finishing bin ich nicht glücklich und daran werde ich arbeiten, weil ich schon einen besonderen Durchschnitt brauche, um Phil schlagen zu können."

McDine zeigte sicherlich einige Spuren seiner Bestform, er lag 6:1 in Führung, warf dabei 1in 120er Finish. Walsh warf zwei 180er in einem 12-Darter um selbst in Fahrt zu kommen und holte sich dann vier von fünf Legs, warf dabei einen weiteren 12-Darter und zwei 14-Darter und holte auf 5:7 auf. Mit Legs über 12, 14 und 16 Darts zog McDine wieder davon, aber Walsh kämpfte und blieb weiter im Spiel. Er erzielte einen 13-Darter und einen 14-Darter, holte sich wieder vier von fünf Legs, als McDine anfing Fehler zu machen, und kam auf 9:11 heran. Aber McDine fing sich wieder, antwortete mit einem 89er Finish auf der Doppel 16 und warf 174 Punkte für eine weitere Doppel 16, die ihm den Sieg brachte.

World Matchplay - Geschichte
Jahr Sieger E Finalist Preisgeld Sponsor
2017 v 450.000 BetVictor
2016 M. van Gerwen 18:10 Phil Taylor 450.000 BetVictor
2015 M. van Gerwen 18:12 James Wade 450.000 BetVictor
2014 Phil Taylor 18:09 M. van Gerwen 450.000 BetVictor
2013 Phil Taylor 18:13 Adrian Lewis 400.000 BetVictor
2012 Phil Taylor 18:15 James Wade 400.000 Betfair
2011 Phil Taylor 18:08 James Wade 400.000 Stan James
2010 Phil Taylor 18:12 R.v. Barneveld 400.000 Stan James
2009 Phil Taylor 18:04 Terry Jenkins 400.000 Stan James
2008 Phil Taylor 18:09 James Wade 300.000 Stan James
2007 James Wade 18:07 Terry Jenkins 200.000 Stan James
2006 Phil Taylor 18:11 James Wade 150.000 Stan James
2005 Colin Lloyd 18:11 John Part 120.000 Stan James
2004 Phil Taylor 18:08 Mark Dudbridge 100.000 Stan James
2003 Phil Taylor 18:12 Wayne Mardle 80.000 Stan James
2002 Phil Taylor 18:16 John Part 75.500 Stan James
2001 Phil Taylor 18:10 Richie Burnett 65.000 Stan James
2000 Phil Taylor 18:12 Alan Warriner 58.000 Stan James
1999 Rod Harrington 19:17 Peter Manley 58.000 ohne
1998 Rod Harrington 19:17 Ronnie Baxter 58.000 ohne
1997 Phil Taylor 16:11 Alan Warriner 48.000 ohne
1996 Peter Evison 16:11 D. Priestley 52.000 Websters
1995 Phil Taylor 16:11 D. Priestley 42.800 Websters
1994 Larry Butler 16:12 D. Priestley 42.800 Proton Cars
E=Endstand
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