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World Matchplay 2008 Spielberichte Tag 2


Dennis Priestley 10:8 Adrian Gray

Dennis Priestley bewies mit seinem Comeback beim 10:8 gegen Adrian Gray seine Unverwüstlichkeit. Der zweifache Weltmeister brauchte alle seine langjährige Erfahrunge um einen 5:8 Rückstand wieder wettzumachen. In der ersten Hälfte war das Spiel ausgeglichen, nach einem Leggewinn gegen den Wurf stand es 4:2 für Priestley, aber der Spieler aus Sussex konnte wieder ausgleichen. Dann fiel das 9.Leg gegen den Wurf an Gray, der zum ersten Mal in Führung gehen konnte und der seine Führung mit der Doppel 16 auf 6:4 ausbaute. Priestley antwortete mit der Doppel 10, verfehlte aber im nächsten Leg das Bullseye zum Ausgleich, so dass Gray den alten Vorsprung wieder herstellen konnte. Im nächsten Leg warf er eine 180, schaffte es aber nicht den Vorsprung auf mehr als drei Legs auszubauen, da sich Priestley mit der Doppel 8 gegen den Wurf durchsetzen konnte. Auch im folgenden Leg warf Gray wieder eine 180, aber dann fiel das Leg mit einem 121 Finish an Priestley und es stand nur noch 8:7. Im 13.Leg bezahlte Gray für eine verfehlte Doppel 8 in einem 135er Finish, Priestley traf die Doppel 20 zum Ausgleich und ging mit dem gleichen Doppel anschließend in Führung, während Gray schon auf einem Doppel wartete. Dann warf Priestley eine entscheidende 180 und hatte dadurch genug Luft, um sich trotz zweier verworfener Matchdarts schließlich doch mit der Doppel 4 unter die letzten 16 zu arbeiten.

"Ich habe es mir selber schwer gemacht", sagte Priestley. "Es lief nicht so, wie ich es wollte aber ich zeigte eine gewisse Hartnäckigkeit. Als es mir gelang, mich zu entspannen, war es wieder okay und ich gewann 5 Legs nacheinander. Das war ein weiteres gutes Comeback von mir in meinen 15 Jahren Blackpool und ich bin froh, dass ich weiter bin."

Tony Eccles 10:8 Kevin Painter

Tony Eccles gelang es Kevin Painter abzuwehren und er feierte sein World Matchplay Debüt mit einem 10:8 Sieg. Der Qualifikant aus Hartlepool rächte sich für seine Niederlagen gegen Painter bei den UK Open und den Las Vegas Dessert Classics mit einer entschlossenen Vorstellung. Er führte 7:3 bevor es Painter gelang, noch einmal auszugleichen, und nutze dann Fehlwürfe des Weltmeisterschafts- Finalisten von 2004 um sich einen Platz unter den letzten 16 zu buchen.

Painter begann stark, führte 2:1, aber Eccles reagierte mit einem 11-Darter und anschließend mit einem brillanten 157er Checkout. Nach drei verfehlten Doppel konnte Eccles 4:2 in Führung gehen, bevor der Spieler aus Daventry eine 174 warf und sich dadurch Leg 7 sicherte. Eccles antwortete mit der vierten 180 des Spiels zu Beginn von Leg 8 und holte sich drei Legs nacheinander zum 7:3. Nach der Pause konnte Painter endlich zünden, warf eine 180, gewann Leg 11 und drei weitere Legs jeweils auf der Doppel 20 und hatte den Ausgleich geschafft. Er hatte sogar die Chance in Führung zu gehen, verwarf aber Darts auf die Doppel und Eccles nutze das für ein106er Checkout. Painter schlug mit einem 13-Darter zum erneuten Ausgleich zurück, verfehlte dann aber weitere Doppel, so dass Eccles erst das 9:8 mit der Doppel 8 gelang und im nächsten Leg mit der Doppel 16 der Sieg.

"Ich hatte mir zu früh eingebildet das Ziel erreicht zu haben, und mit einem 7:3 Vorsprung denkt man natürlich, man hätte es schon geschafft", räumte Eccles ein. "Aber der Job ist nicht erledigt, bevor Du nicht das Doppel zum Sieg geworfen hast und das ist etwas, was ich lernen muss. Kevin hat in der zweiten Hälfte des Spiels gut gespielt und ich bin nervös geworden. Ich war ein bisschen in Panik. Es herrschte eine tolle Stimmung. Ich habe zum ersten Mal in Blackpool gespielt und ich habe mich auf dieser Bühne wohl gefühlt. Die Zuschauer haben mir am Ende geholfen und ich wollte sie nicht enttäuschen. Es war ein richtiger Kampf und ich bin überglücklich, dass ich weiter bin."

Matt Clark 10:4 Roland Scholten

Matt Clark gelang sein erster Sieg in Blackpool bei seinem überraschend einfachen 10:4 gegen Roland Scholten. Bei seinen bisherigen Blackpool Teilnahmen hatte Clark jeweils in der ersten Runde verloren, 2005 gegen Scholten, an dem er sich jetzt rächen konnte. Scholten fing gut an und ging 2:1 in Führung, hatte dann aber zu kämpfen, um seine üblichen Highscores zu treffen, so das Clark ausgleichen und davon ziehen konnte. Mit der Doppel vier gegen den Wurf ging er 3:2 in Front und gewann auch die nächsten drei Legs mit sauberen Finishes auf der Doppel 20 zum 6:2. Scholten traf dann die Doppel 18, aber mit einem Zwei-Dart 74er Finish stellte Clark gleich den alten Abstand wieder her. Nachdem Scholten zwei Darts auf die Doppel 16 verworfen hatte, stand Clark nur noch ein Leg vom Sieg entfernt, aber zunächst gelang es Scholten mit der Doppel 10 noch im Spiel zu bleiben. Ins nächste Leg stieg Clark mit einem Maximum ein und konnte seinen Platz in Runde 2 mit der abschließenden Doppel 5 besiegeln.

"Vor vielen Jahren hat mir mal jemand gesagt, ich würde einmal die Weltmeisterschaften mit einer Doppel 5 gewinnen, weil die immer schon für mich ein gutes Doppel war und die war jetzt besonders schön, weil ich mit ihr dieses Spiel gewonnen habe", sagte Clark. "Ich versuche immer mit die Doppel 20 stehen zu lassen, das lief in diesem Spiel auch gut. Roland kam einfach nicht in Schwung, aber ich war ihm ohnehin noch etwas schuldig, weil er mich in knappen Spielen bei der Weltmeisterschaft und auch hier in Blackpool schlagen konnte."

Terry Jenkins 10: 6 Alex Roy

Terry Jenkins war in Topform wieder zurück, um Alex Roy in der ersten Runde des World Matchplays mit 10:6 zu besiegen. Der Winter Garden Finalist von 2007 hat bisher bezüglich der Major Turniere eine enttäuschendes Jahr hinter sich, aber bei seinem Auftritt auf der Bühne in Blackpool spielte er eindeutig sein bestes Spiel seit seinem Sieg über Taylor im Februar in der Premier League. Er zeigte in einer hochklassigen Vorstellung drei Finishes über 100 Punkten und gewann am Ende des Spiels vier Legs nach einander, was ihm den Sieg einbrachte. Roy holte sich mit einem 116er Finish das erste Leg des Spiels, Jenkins antwortete mit drei Leggewinnen nach einander, und er warf zur Begeisterung der Zuschauer dabei einen 13.Darter und ein spektakuläres 160er Finish. Roy schlug zurück und sicherte sich seinerseits drei der folgenden vier Legs, er begann mit einem 14-Darter und warf dabei auch ein 105er Checkout und konnte zum 4:4 ausgleichen, bevor sich Jenkins wieder nach vorne stahl. Mit der Doppel 8 glich Roy abermals aus, Jenkins ging mit einem 120er Finish 6:5 in Führung. Mit einem guten 13-Darter schaffte Roy den 6:6 Ausgleich, dann aber schaltet Jenkins einen Gang höher, warf eine 180, erzielte einen 14 Darter gegen den Wurf und machte dann 127 Punkte aus und führte 9:6. Roy kämpfte tapfer und warf sein zweites Maximum, verfehlte dann aber Darts auf die Doppel 8 und die Doppel 4 und Jenkins konnte mit der Doppel 10 seinen Sieg klar machen.

"Bisher war es nicht gerade mein Jahr, die Premier League hat mich ziemlich ausgelaugt", meinte Jenkins. "Jetzt habe ich mich davon erholt und vor diesem Turnier habe ich besonders gut trainiert. Das hat man heute sehen können und ich gehen jetzt wieder mit Hunger auf Erfolg in die Turniere. Alex wird immer sehr unterschätzt, er hat in letzter Zeit gut gespielt. Er hat mich zweimal geschlagen, obwohl ich beide Male gut gespielt hatte, und ich wusste, dass das hier schwer werden würde. Er hat heute gut gespielt, hatte einige hohe Finishes und das zeigt, dass er wirklich ein guter Spieler ist."

Jenkins wird in Runde zwei am Mittwoch auf Dennis Priestley treffen, er war von dem Veteranen am Samstag bei Bobby Bourn Memorial Players Championship in Blackpool geschlagen worden.

"Dafür schuldet er mir noch etwas!" meinte Jenkins. "Dennis spielt im Augenblick sehr gut, aber ich fühle, dass ich ihn schlagen kann und hoffentlich kann ich so spielen, dass es mir gelingt."

John Part 10:3 Chris Mason

John Part demolierte Chris Mason bei seinem 10:3 Sieg förmlich und zieht in die zweite Runde des World Matchplays ein. Der Kandier zeigte nicht die beeindruckende Leistung, die ihm im Januar seinen dritten Weltmeister Titel einbrachte, war aber trotzdem viel zu stark für Mason. Mason, der die ganze Zeit von einem Problem mit seinem Ellbogen beeinträchtigt wurde, der operiert werden muss, fand nie zu seinem Spiel und konnte sich nie von einem frühen 0:4 Rückstand erholen. Der Kanadier eröffnete das Spiel mit einem 120er Shanghai Finish und holte sich zwei Legs gegen den Wurf, während Mason schon auf einem Doppel wartete. Im Leg fünf kam dann auch Mason mit eine Doppel 10 aus den Startlöchern und nachdem Part Doppel verfehlt hatte, gelang es ihm auf 2:4 heran zu kommen. Aber rücksichtslos sicherte sich Part die nächsten drei Legs, in denen Mason ebenfalls schon auf einem Finish stand, warf dabei ein 91er Finish und ein 78 Checkout auf dem Bullseye und baute seine Führung auf 8:2 aus. Nach einer Doppel 20 fehlte ihm dann nur noch ein Leg zum Sieg, aber zunächst gelang Mason sein bestes Leg des Spiels, ein 12 Darter, bei dem drei Scores über 100 Punkten ein 115er Finish folgte. Aber auch das konnte ihn nicht mehr retten, Part war einfach zu stark, das nächste Leg und damit der Sieg gingen an ihn.

"Ich bin froh, dass ich das überstanden habe, " sagte Part. "Chris hat zu kämpfen und man kann es nicht mit unseren Spielen in der Vergangenheit vergleichen. Es war einfacher, als ich gedacht hatte, aber manchmal macht gerade das es schwer, weil Du mit den Gedanken woanders bist und die Konzentration verlierst, glücklicherweise kam ich durch. Manchmal kann so jemand auch plötzlich in Schwung kommen und wieder zurückkommen, davor war ich auf der Hut. Aber bei den Finishes wusste ich immer was zu tun war und habe es getan und es waren ein paar gute dabei.

Part hatte nach den Las Vegas Desert Classics and der World Series of Poker teilgenommen und dabei die zweite Runde erreichen können, bevor er ausschied, weil seine Geldreserven zu knapp wurden.

"Ich werde jetzt ein gutes World Matchplay hinlegen, um die Rechnungen, bezahlen zu können, " meinte Part. "Beim Poker habe ich verloren und ich muss dafür beim Dartspielen gewinnen, wenn ich es schon beim Pokern nicht geschafft habe, irgendjemand wird dafür büssen müssen".

Kevin McDine 10:8 Adrian Lewis

Kevin McDine gelang ein sensationelles Debüt beim Stan James Matchplay mit einem 10:8 Sieg über Adrian Lewis. Der 23jährige lag im Kampf der beiden begabten Nachwuchsspieler schon mit 4:1 zurück, schaffte aber noch ein herausragendes Comeback, das seinem wachsenden Ansehen alle Ehre machte. Lewis hatte letztes Jahr die Halb-Finale erreichen können, diesmal kann er aber nur seine unterdurchschnittliche Vorstellung bereuen, da sich McDine als der Stärkere erweis. Der junge Spieler aus Stoke warf aus seinem Weg zur 4:1 Führung ein 116er Finish und holte sich das vierte Leg gegen den Wurf, nachdem McDine 5 Darts auf Doppel verworfen hatte. Dann schlug McDine mit der Doppel 20 zurück, warf im nächsten Leg einen 171er Score der es ihm ermöglichte sich das Leg gegen den Wurf mit der Doppel 18 zu holen und traf dann die Doppel 8 zum Ausgleich. Die nächsten vier Legs gingen alle mit dem Wurf, bevor McDine ein 121er Finish wieder gegen den Wurf gelang, mit dem er zum ersten Mal in Führung ging. Lewis reagierte sofort mit der Dopple 5, nachdem McDine drei Darts auf Doppel verworfen hatte. Auch die beiden nächsten Legs wurden gegen den Wurf gewonnen, dann ging McDine mit der Doppel 20 zum 9:8 in Führung. Ihm fehlte nur noch ein Leg zum Sieg. Lewis gelang es im nächsten Leg auf ein Finish zu kommen, er hatte sich 24 Punkte Reste stehen lassen, aber McDine gelang ein Zwei-Dart 74er Checkout und er ist eine Runde weiter.

"Ich habe es immer noch nicht ganz begriffen, aber ich bin restlos begeistert", sagte McDine. "Es war toll da oben auf der Bühne, aber 4:1 zurückzuliegen und dann noch zu gewinnen ist überraschend. Ich meinte, ich würde einen Durchschnitt von über 100 brauchen, um gegen Adrian zu gewinnen, dass es jetzt ein 96 Durchschnitt geworden ist, ist auch nicht übel."

Phil-Taylor

Phil Taylor 10:6 Steve Beaton

Phil Taylor überwand seinen Schock und kann seine Titel-Herausforderung nach seinem 10:6 gegen Steve Beaton weiter verfolgen. Nach einer frühen 3:1 Führung sah Phil Taylor schon ganz wie der sichere Sieger aus, aber Beaton kämpfte sich zum 4:3 und 5:4 zurück und brachte Taylor noch ins Schwitzen. Taylor gelang es aber Fassung zu bewahren und er zieht in Runde zwei ein, wo er am Dienstagabend auf Colin Osborne treffen wird. Beaton begann das Spiel mit einer 180 und er warf noch ein zweites Maximum in diesem Leg, verwarf dann aber vier Darts auf die Doppel, so dass Taylor in Führung gehen konnte. Mit der Doppel 16 zog Taylor weiter davon, aber im nächsten Leg war auch für ihn die 180 nicht genug und Beaton konnte sich mit der Doppel 16 sein erstes Leg sichern. Auch im folgenden Leg warfen beide eine 180, Taylor machte dann aber die Doppel 4 aus und es stand 3:1. Beaton verkürzte den Abstand postwendend mit einem 152er Checkout. Leg sechs fiel wieder an Taylor, aber Beaton schlug mit einem 121er Finish in einem Zwölf-Darter zurück. Die nächsten beiden Legs wurden geteilt, so dass der 125/1 Wettfavorit wegen seines mageren 5:4 Vorsprungs ins schwitzen kam. Er warf dann aber einen 14-, einen 15-und einen 13-Darter und führte 8:4 bevor Beaton mit einem 95er Finish auf dem Bullseye der nächste Leggewinn gelang. Beaton blieb weiter im Spiel, erzielte das 6:9 mit der Doppel 7, aber mit einem Score über 174 Punkte vergrößerte Taylor den Abstand und die Doppel 16 sicherte ihm den Sieg.

"Ich habe das Spiel gegen Steve nicht leicht genommen und deshalb so gut gespielt", erzählte Taylor, der einen Durchschnitt von 103,5 hatte. "Dass ich das erste Leg gegen den Wurf gewinnen konnte hat mir geholfen. Aber Steve gab nie auf und hat toll gespielt. Ich habe ihn unter Druck gesetzt und er hat ein paar Doppel verfehlt, aber es war ein fantastisches Spiel. Ich bin ein bisschen so wie Manchester United oder Chelsea denke ich, die Leute spielen gegen mich immer besonders gut, genauso wie Steve. Gegen Osborne werde ich aus allen Kanonen feuern, das sollte ein Kracher werden."

Raymond van Barneveld 11:9 Mark Frost

Raymond van Barneveld musste gegen den Qualifikanten Mark Frost alles geben um im Tie- Break dann doch noch gewinnen zu können. Frost, ein Gerüstbauer aus Stoke, hätte fast für eine der größten Überraschungen in der Geschichte des World Matchplays gesorgt, als er 6:4 und 9:8 im Wintergarden führte. Barneveld zeigte dann aber was die Klasse des fünffachen Weltmeisters ausmacht, kämpfte sich von der scheinbar sicheren Niederlage zurück, holte sich die drei letzten Legs des Spiels und damit den Sieg. Frost begann sein Debüt stark, warf im ersten Leg, dass er auch gewann eine 180, bevor vier der nächsten fünf Legs zum Stand von 4:2 an Barneveld gingen. Frost antwortete mit zwei 14 Dartern, holte sich auch die folgenden beiden Legs und lag mit 6:4 vorne. Barneveld gelang ein ihn anfeuernder 13-Darter, er schnappte sich vier Legs nacheinander und ging selbst mit 8:6 in Führung, konnte aber wegen verpasster Doppel seinen Sieg nicht klar machen. Frost, der von den Blackpooler Zuschauern angefeuerte Außenseiter, schlug mit einem 102er Finish zurück und warf dann zwei 16-Darter und stand selbst kurz vor dem Sieg. Mit einem 13-Darter konnte Van Barneveld ausgleichen und er ging, nachdem Frost sechsmal die Doppel verfehlt hatte selbst mit 10.9 in Führung. Im nächsten Leg verwarf Frost zwei weitere Darts auf die Doppel 20 und Barneveld konnte sich die Doppel 18 treffen und sich unter die letzten 16 stehlen.

"Ich habe viel zu viele Doppel verfehlt und mich dummerweise Marks schnellem Rhythmus angepasst", sagte van Barneveld. "Er spät im Spiel kam ich zu meinem eigenen Tempo zurück und kam durch. Bisher lief diese Jahr nicht besonders für mich, ich habe mich selbst zu stark unter Druck gesetzt um erfolgreich zu sein. Vielleicht schaffe ich es ja mich ein bisschen zu entspannen.

Frost meinte: "Es war eine einmalige Erfahrung aber ich bin völlig fertig. Raymond ist die Nummer 2 der Welt, es hätte trotzdem auch anders ausgehen können, am Ende waren es die verfehlten Doppel, für die ich bezahlen musste."

World Matchplay - Geschichte
Jahr Sieger E Finalist Preisgeld Sponsor
2018   v   500.000 BetVictor
2017 Phil Taylor 18:08 Peter Wright 500.000 BetVictor
2016 M. van Gerwen 18:10 Phil Taylor 450.000 BetVictor
2015 M. van Gerwen 18:12 James Wade 450.000 BetVictor
2014 Phil Taylor 18:09 M. van Gerwen 450.000 BetVictor
2013 Phil Taylor 18:13 Adrian Lewis 400.000 BetVictor
2012 Phil Taylor 18:15 James Wade 400.000 Betfair
2011 Phil Taylor 18:08 James Wade 400.000 Stan James
2010 Phil Taylor 18:12 R.v. Barneveld 400.000 Stan James
2009 Phil Taylor 18:04 Terry Jenkins 400.000 Stan James
2008 Phil Taylor 18:09 James Wade 300.000 Stan James
2007 James Wade 18:07 Terry Jenkins 200.000 Stan James
2006 Phil Taylor 18:11 James Wade 150.000 Stan James
2005 Colin Lloyd 18:11 John Part 120.000 Stan James
2004 Phil Taylor 18:08 Mark Dudbridge 100.000 Stan James
2003 Phil Taylor 18:12 Wayne Mardle 80.000 Stan James
2002 Phil Taylor 18:16 John Part 75.500 Stan James
2001 Phil Taylor 18:10 Richie Burnett 65.000 Stan James
2000 Phil Taylor 18:12 Alan Warriner 58.000 Stan James
1999 Rod Harrington 19:17 Peter Manley 58.000 ohne
1998 Rod Harrington 19:17 Ronnie Baxter 58.000 ohne
1997 Phil Taylor 16:11 Alan Warriner 48.000 ohne
1996 Peter Evison 16:11 D. Priestley 52.000 Websters
1995 Phil Taylor 16:11 D. Priestley 42.800 Websters
1994 Larry Butler 16:12 D. Priestley 42.800 Proton Cars
E=Endstand
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