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World Matchplay Darts

World Matchplay 2009


Spielberichte, Fünfter Spieltag


Mervyn King 13:8 Steve Beaton

Mervyn King zieht mit einem eindrucksvollen 13:8 Sieg gegen Steve Beaton in die Viertel-Finale ein. King sicherte sich einen Platz unter den letzten 8 am Freitag mit einer sehr guten Vorstellung, bei der er über eine weite Strecke einen Durchschnitt von über 100 spielte.
Schon ein hervorragender Start gab King einen entscheidenden Vorteil, er führte 5:1 und 9:3 und wehrte dann noch Beatons Comeback ab. Bei seinem Erstrunden-Sieg über Mark Dudbridge hatte er noch unter den Schmerzen eines Zahn-Abszesses gelitten.

Mervyn-King

Die ersten beiden Legs teilten sich die Spieler, bevor King ein 11-Darter und anschließend mit einem 112er Checkout der erste Leggewinn des Spiels gegen den Wurf gelang. Mit der Doppel 12 zog er auf 4:1 davon und er konnte sich nachdem Beaton sein Doppel verfehlt hatte, ein zweites Leg gegen den Wurf holen. Im siebten Leg warf King ein drittes Maximum, aber Beaton traf die Doppel vier auch zum Leggewinn gegen den Wurf. Im folgenden Leg warfen beide Spieler eine 180, Beaton hatte Scores über 140, 180 und 170 Punkte, hatte dann aber 5 Fehlwürfe auf Doppel und das Leg ging mit der Doppel 8 zum 6:2 an King.
King gelang es seinen Durchschnitt im nächsten Leg auf über 106 hochzuschrauben, er stellte sich nach einem Score über 171 Punkte die Doppel 17. Leg zehn ging mit der Doppel 18 an Beaton. Mit der Doppel 8 zog King auf 8:3 davon und nach einem Score über 177 Punkte holte er sich das folgende Leg mit der Doppel 12.
Die beiden nächsten Legs fielen an Beaton und er konnte auch noch einmal zurückschlagen, nachdem King das 16.Leg mit der Doppel 20 gewonnen hatte. Er traf ein 110er Checkout zum 6:10. King antwortet darauf mit einem Finish in gleicher Höhe, dann holte sich jeder der beiden Spieler mit der Doppel 8 ein weiteres Leg. Nach einer Doppel 20 fehlte King aber nur noch ein Leg zum Sieg und mit einem sauberen 72er Finish auf der Doppel 12 zog King ins Viertel-Finale ein.

"Ich habe mich wohl gefühlt und ich habe mich gut gefühlt - viel besser als am Sonntag", erzählte King. "Dem Zahn geht es jetzt gut und ich habe die Antibiotika Behandlung abgeschlossen, jetzt sollte ich eigentlich das restliche Turnier ohne Probleme durchstehen können.
Von meinem Spiel kann man nun auch ein bisschen mehr erwarten. Ich habe wahrscheinlich rund 80% gegeben, aber man weiß ja nie genau, was wirklich möglich wäre, außer man schaut darauf, was vorher war. Ich kann jeden schlagen, wenn ich in Schwung komme, aber ich bin nicht der beständigste Spieler der Welt. Dafür geht es bei mir zu sehr rauf und runter, aber wenn ich ganz oben bin, bekommt mein Gegner Probleme."

Wayne-Mardle

Vincent van der Voort 13:6 Wayne Mardle

Vincent van der Voort erreichte mit seinem 13:6 über Wayne Mardle zum ersten Mal die Viertel-Finale des World Matchplays. Dem Holländer gelang eine seiner saubersten Vorstellungen auf der Bühne und er wird nun am Freitag auf Mervyn King treffen. Er führte schon mit 4:0, bevor Mardle endlich in die Gänge kam, war aber nicht mehr aufzuhalten, innerhalb von fünf nacheinander gewonnen Legs warf er vier 180er,

Vincent van der Voort holte sich das erste Leg mit der Doppel 10 und das zweite gegen den Wurf mit der Doppel 20. Mardle warf im dritten Leg einen Score über 174 Punkte, der ihm 134 Punkte Rest ließ, traf dann aber die Doppel 20 nicht und van der Voort konnte sich mit der Doppel 16 auch dieses Leg schnappen. Das folgende Leg verlief ähnlich und es stand 4:0.
Mit einem 101er Checkout kam Mardle dann endlich ins Spiel, er sicherte sich auch das folgende Leg mit der Doppel 16, produzierte anschließend einen 13-Darter mit zwei Maxima und kam auf 3:4 heran. Van der Voort gelang es sich das nächste Leg gegen den Wurf mit der Doppel 12 zu holen und den Vorsprung wieder auszubauen, tat das anschließend noch weiter mit einer Doppel 5, verfehlte aber dann zwei Doppel und der Finalist von 2003 schlug mit der Doppel 8 zurück.
Nach der zweiten Pause hatte van der Voort eine herausragende Phase, er gewann fünf Legs in Folge und ließ Mardle mit 11:4 weit hinter sich. In den ersten drei Legs warf er je eine 180 und stand danach auf einem Finish, im vierten verhalf ihm die Doppel 8 zum Leggewinn und im fünften half ihm erneut eine 180. Dann verwarf er aber Darts auf Doppel und Mardle sicherte sich mit der Doppel 18 ein weiteres Leg.
Van der Voort warf noch einmal eine 180 zum 12:5. Anschließend hatten beide Spieler ein Maximum und Mardle konnte nach seiner Doppel 20 noch einmal Hoffnung schöpfen. Aber all seine Hoffnungen wurden schon im folgenden Leg durch eine 121er Checkout van der Voorts zu nichte gemacht, der damit in die Viertel-Finale einzog.

"Ich habe mich auf der Bühne wohl gefühlt und bin sehr glücklich, dass ich wieder einmal gewonnen habe", sagte van der Voort. "Zu Beginn des Spiels waren meine Scores nicht so toll, aber Mardle gab mir viel mehr Chancen als ich erwartet habe und ich nutzte sie. Eigentlich ist das Scoring meine Stärke, was sich in der zweiten Spielhälfte zeigte, Bisher konnte ich nicht einen Gang höher schalten, um Spiele zu gewinnen - für mich ist das ein wichtiger Schritt nach vorne."

Terry-Jenkins

Terry Jenkins 14:2 Denis Ovens

Terry Jenkins gelang esn den sehr kämpferischen Denis Ovens doch noch aufzuhalten und mit einem 14:12 Sieg in die Viertel-Finale einzuziehen. Der Finalist von 2007 schien schnell auf Kurs in die letzten 8 zu sein, er führte mit 5:1 und mit 10:5, aber Ovens gelang ein herausragendes Comeback, das ihn erst ausgleichen ließ und dann einen Tiebreaker notwendig machte. Dann war es freilich Jenkins, de sich mit zwei 180er in zwei auf einander folgenden Legs den nötigen Zwei-Leg Vorsprung zum Sieg holte.

Nach dem die ersten beiden Legs geteilt worden waren, die beide gegen den Wurf gingen, holte sich Jenkins erst das dritte mit der Doppel 20, machte dann die Doppel 18 aus und holte sich noch ein weiteres Leg gegen den Wurf, nachdem Ovens vier Darts auf Doppel verworfen hatte. Mit der Doppel 5 lag er 5:1 in Führung, bevor sich Ovens zwei Legs in Folge sichern konnte. Dann wartete er allerdings schon zwei Mal auf einem Finish, konnte aber nur zusehen, wie Jenkins die beiden Legs zum 7:4 gewann.
Im zwölften Leg warf Jenkins eine 180 und holte sich das Leg, worauf Ovens mit einem 13-Darter inklusive 180 antwortete. In Leg 14 hatte Ovens aber erneut Doppel-Probleme, die Jenkins mit einer Doppel 5 für sich nutzte, auch das folgende Leg ging, diesmal mit der Doppel 4 an Jenkins. Dann hatte Jenkins Doppel Probleme und Ovens nutzte sie, um ein Comeback einzuleiten. Er warf in drei auf einander folgenden Legs je eine 180 und gewann sie in zwei 14- und einem 15-Darter. Jenkins beendete mit einer Doppel 20 seinen Run, aber Ovens gab nicht nach und holte sich mit der Doppel 18 das 10:11, bevor er mit einem 120er Checkout ausglich.
Die folgenden beiden Legs wurden geteilt und die Spannung wuchs - das Spiel ging über mehr als die vorgesehenen 25 Legs. Jenkins warf anschließend erneut eine 180 und konnte sich mit der Doppel 20 die Führung zurückholen. Leg 26 eröffnete er mit einem weiteren Maximum, er machte daraus einen 12-Darter mit 76er Finish zum Sieg.

"Ich bin sehr glücklich über den Sieg - die meisten Leute haben keine Ahnung, was für ein harter Gegner Denis ist!" kommentierte Jenkins. "Denis hat gleich gemerkt, dass ich zu kämpfen hatte, das gab ihm mehr Selbstvertrauen und auf einmal gelangen ihm hohe Scores. Und ich habe harte Arbeit daraus gemacht, statt meine 10:5 Führung für einen leichten Sieg zu nutzen. Es wurde ein wirklicher Kampf. Am Ende hatte ich zwei gute Legs und warf einige hohe Scores und so zwängte ich mich an ihm vorbei über die Ziellinie."

Ronnie Baxter 16:14 Alan Tabern

Ronnie Baxter gelang es Alan Tabern in einem epischen Spiel mit 16:14 zu schlagen und in die Viertel-Finale einzuziehen. Das Duo focht vor dem ausverkauften Wintergarden einen 30-Leg Kampf aus, bei dem es Tabern zwei Mal gelang Rückstände in Führungen umzuwandeln, bevor er sich in einem Tie Break schließlich doch geschlagen geben musste.

Baxter erwischte einen brillanten Start und gewann drei Legs in Folge, im ersten halfen ihm Fehlwürfe Taberns, das zweite holte er sich gegen den Wurf mit der Doppel 10 und im dritten warf er eine 180. Leg vier konnte dann Tabern mit der Doppel 8 für sich entscheiden und sein Comeback ging noch weiter, weil Baxter die Doppel nicht traf. So konnte er zuerst ausgleichen und dann mit einem 90er Checkout selbst die Führung übernehmen.
Baxter konnte selbst wieder ausgleichen, nachdem er einen Score von 177 Punkten geworfen hatte und holte sich auch die folgenden beiden Legs mit 180ern und Doppel 20 Finishes. Mit einer weiteren Doppel 20 baute er den Vorsprung aus und gewann mit einem schönen 108er Checkout noch ein fünftes Leg in Folge zum 8:4. Dann schlug Tabern erneut zu, mit einem 107er Finish hielt er Baxter auf, ließ noch Checkouts über 68 und 83 Punkte folgen. Er gewann insgesamt vier Legs nacheinander und hatte damit zum 8:8 ausgeglichen. Baxter übernahm mit einem Zwei-Dart 78er Finish erneut die Führung, aber Tabern machte einen 12-Darter mit 84 Punkten aus und anschließend 73 Punkte und zog wieder an ihm vorbei.
Mit der Doppel 16 konnte er seinen Vorsprung auf 11:9 ausbauen und nachdem ihn Baxter mit einem 78er Checkout kurz unterbrochen hatte, warf er ein 157er Checkout und es fehlte ihm nur noch ein Leg zum Sieg. Baxter traf die Doppel 9 um im Spiel zu bleiben und glich mit der Doppel 20 nach einem Score über 177 Punkte aus.
Die folgenden vier Legs wurden geteilt und das Spiel ging über die vorgesehene Distanz hinaus in die Verlängerung. Im 29.Leg warf Tabern eine 180, verfehlte dann aber drei Mal die Doppel 16 für einen Leggewinn gegen den Wurf und Baxter schnappte sich das Leg zum 15:14. Mit einem Zwei-Dart 88 Finish konnte Baxter im folgenden Leg alles klar machen und den "Marathon"-Kampf beenden.

"Das war ein tolles Spiel, in dem wir da mitgespielt haben und es ist natürlich besonders toll, daraus als Sieger hervorzugehen", meinte Baxter. "Es hatte sehr viel mit Durchhaltevermögen zu tun und das habe ich wohl. Ich habe ein paar Doppel nicht getroffen, aber das ist Alan auch passiert, er hat mich immer wieder zum Zug kommen lassen. Seine 157 war brillant und er war mit ständig auf den Fersen."
Baxter wurde in Blackpool geboren und bekommt besonders viel Unterstützung von den Zuschauern im Wintergarden, seiner "Lieblingsbühne".
"Es hat einen besonderen Platz in meinem Herzen", fügte er hinzu. "Ich bin hier geboren und will es besonders gut machen. Es läuft mir immer kalt den Rücken hinunter, wenn ich auf dieser Bühne stehe und gut spielen kann, hoffentlich kann ich das noch oft."

Raymond van Barneveld 13:11 Mark Walsh

Raymond van Barneveld setzte seinen Kampf gegen seine Dart-Dämonen erfolgreich fort und steht nach seinem knappen 13:11 Erfolg über Mark Walsh in den Viertel-Finalen. Der Holländer trifft nun am Freitag auf Terry Jenkins, musste aber hart arbeiten, um so weit zu kommen.
Van Barneveld führte schon mit 9:5, dann aber kamen wieder seine Selbstzweifel zum Vorschein, mit denen er schon den ganzen Sommer zu kämpfen hat, und Mark Walsh kam ins Spiel zurück und konnte ausgleichen. Van Barneveld gelang es seine Fassung zurück zu gewinnen und das Spiel doch noch erfolgreich zu beenden.

Van Barneveld eröffnete das Spiel mit einer 180, verfehlte dann aber die Doppel 14 drei Mal und Walsh holte sich das Leg mit der Doppel 20. Die nächsten drei Legs teilte sich das Duo, bevor es van Barneveld gelang 76 Punkte auf der Doppel 18 auszumachen und ein erstes Leg gegen den Wurf zu gewinnen. Das gleiche Doppel traf er im folgenden Leg erneut zur 4:2 Führung, aber Walsh traf erst die Doppel 20 und konnte anschließend mit Hilfe von zwei 180ern ausgleichen. Barneveld konnte mit einem 104er Checkout erneut ein Leg gegen den Wurf gewinnen und zog mit der Doppel 9 und der Doppel 14 auf 7:4 davon.
Mit einem weiteren 76er Finish konnte er seine Führung auf vier Legs ausbauen, nachdem beide Spieler eine 180 geworfen hatten. Die beiden anschließenden Legs wurden mit dem Wurf gewonnen und van Barneveld führte mit 9:5. Mit der Doppel 8 kämpfte sich Walsh ins Spiel zurück, er setzte dieses Comeback mit einem 13-Darter gegen den Wurf fort. Mit einem 110er Finish nach einer 180 konnte Walsh ausgleichen und van Barneveld schien aufgeben zu wollen.
Walsh traf seine Doppel nicht und van Barneveld konnte ihn mit der Doppel 10 aufhalten und lag im nächsten Leg nach einer 180 so weit vorne, dass er sich zwei Fehlwürfe erlauben konnte, bevor er mit der Doppel 16 das 11.) erreichte. Walsh holte sich das folgende Leg nach einer weiteren 180 mit der Doppel 10, aber van Barneveld schien sich gefangen zu haben, nach einem 32 Finish mit zwei Mal der Doppel 8 fehlte ihm nur noch ein Leg zum Sieg. Beide Spieler warfen eine 180, Walsh konnte 96 Punkte ausmachen und weiter dran bleiben, warf dann aber zu schlechte Scores, so dass der Holländer mit der Doppel 9 doch noch gewinnen konnte.

"Mark hat wirklich im Circuit sehr gut gespielt aber auf der Bühne ist es ganz anders und es ist mir gelungen, immer die Führung zu behalten", sagte van Barneveld. "Ich mache es mir immer selber schwer. Ich konnte auf einmal kein Tripel mehr treffen und ich ließ es zu, dass er ausgleichen konnte. Ich bin glücklich über den Sieg, aber für die Viertel-Finale muss ich mich verbessern."

James-Wade

James Wade 13:7 Gary Anderson

James Wade setzte seine Liebesaffäre mit dem World Matchplay mit einem herausragenden 13:7 über Gary Anderson fort und steht nun im Viertel-Finale. Der Titelgewinner von 2007 hat bei den vorherigen drei Machtplays jedes Mal im Finale gestanden und scheint nach seinem hochklassigen Spiel gegen Anderson auf Kurs für eine weitere Final Teilnahme. Es war sein erster Sieg über den Schotten, dessen Turnier Debüt in diesem spannenden Spiel zu Ende ging.
Die beiden Spieler warfen insgesamt 10 Maxima, verfehlte Doppel kosteten den Schotten schließlich den Sieg, er war Wades Treffsicherheit nicht gewachsen.

Wade gewann das erste Leg mit einem 100er Finish und holte sich auch die folgenden drei Legs, wobei er Maxima des Schotten abwehrte. Bei zwei der Legs verdankte er den Leggewinn Andersons Doppel Problemen. Im fünften Leg warf Anderson seine vierte 180 und er holte sich das Leg mit einem 151er Finish. Anschließend traf er erneut das Doppel nicht und Wade sicherte sich das Leg nach einem Score über 177 Punkte mit der Doppel 12.
Zwei der folgenden drei Legs gingen mit Finishes auf der Doppel 18 und der Doppel 20 an Anderson, das Leg dazwischen holte sich Wade nach einem Score über 138 Punkte mit der Doppel 20 und es stand 6:3. Dann traf Anderson erneut das Doppel nicht, diesmal die Doppel 6, und das Leg ging mit der Doppel 10 in einem 62er Finish an Wade.
Der Schotte traf die Doppel 18 zum vierten Leggewinn, hatte anschließend aber wieder Problem mit den Doppeln und Wade konnte seinen Vorsprung auf drei Legs vergrößern. Wieder gingen zwei der folgenden drei Legs an Anderson, der dabei einmal eine 180 von Wade abwehrte - und wieder gaben Fehlwürfe Wade die Chance weiter davon zu ziehen. Wade traf erneut das Doppel zum 12:6, vergab dann aber einen Matchdart auf das Bullseye und Anderson holte sich mit der Doppel 10 noch ein Leg. Er warf auch im letzten Leg noch eine 180, aber Wade machte mit der Doppel 18 in einem 13-Darter aus und hatte den Sieg in der Tasche.

Der 26-jährige räumte eine, dass erwartet hatte, dass Anderson eine harte Nuss für ihn werden würde: " Es war eigentlich das Spiel, dass ich gerne vermieden hätte, aber ich bin durch gekommen. Ich war vorher sehr nervös, weil es auch als ganz besonderes Spiel angekündigt wurde. Ich denke, es war für uns beide am Schwierigsten, diese Erwartungen zu vergessen und einfach Darts zu spielen.
Gary hat sich nicht von seiner besten Seite gezeigt, ich habe aber auch genug wesentliche Würfe gemacht, damit er gar nicht erst aufdrehen konnte. Ich habe das getan, was ich am Besten kann und habe gute Finishes gezeigt. Ich bin sehr glücklich über den Sieg, hoffe aber, dass ich mich steigern kann. Ich nehme das einfach an und gehe weiter in die Viertel-Finale. Ich kann mich jetzt entspannen und den Rest des Turniers genießen."

World Matchplay - Geschichte
Jahr Sieger E Finalist Preisgeld Sponsor
2017 v 450.000 BetVictor
2016 M. van Gerwen 18:10 Phil Taylor 450.000 BetVictor
2015 M. van Gerwen 18:12 James Wade 450.000 BetVictor
2014 Phil Taylor 18:09 M. van Gerwen 450.000 BetVictor
2013 Phil Taylor 18:13 Adrian Lewis 400.000 BetVictor
2012 Phil Taylor 18:15 James Wade 400.000 Betfair
2011 Phil Taylor 18:08 James Wade 400.000 Stan James
2010 Phil Taylor 18:12 R.v. Barneveld 400.000 Stan James
2009 Phil Taylor 18:04 Terry Jenkins 400.000 Stan James
2008 Phil Taylor 18:09 James Wade 300.000 Stan James
2007 James Wade 18:07 Terry Jenkins 200.000 Stan James
2006 Phil Taylor 18:11 James Wade 150.000 Stan James
2005 Colin Lloyd 18:11 John Part 120.000 Stan James
2004 Phil Taylor 18:08 Mark Dudbridge 100.000 Stan James
2003 Phil Taylor 18:12 Wayne Mardle 80.000 Stan James
2002 Phil Taylor 18:16 John Part 75.500 Stan James
2001 Phil Taylor 18:10 Richie Burnett 65.000 Stan James
2000 Phil Taylor 18:12 Alan Warriner 58.000 Stan James
1999 Rod Harrington 19:17 Peter Manley 58.000 ohne
1998 Rod Harrington 19:17 Ronnie Baxter 58.000 ohne
1997 Phil Taylor 16:11 Alan Warriner 48.000 ohne
1996 Peter Evison 16:11 D. Priestley 52.000 Websters
1995 Phil Taylor 16:11 D. Priestley 42.800 Websters
1994 Larry Butler 16:12 D. Priestley 42.800 Proton Cars
E=Endstand
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