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Interview John Part Zurück 1 2 3 Vor

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Exklusives
Darts1 Interview
mit John Part


Würdest Du dann sagen Neun-Darter machen einen guten Spieler oder sind sie mehr Zufall?

Jetzt muss ich natürlich sagen, dass Neun-Darter Zufall sind. ich kann ja gar nicht anders!!! Vielleicht habe ich noch keinen geworfen, weil ich nicht wirklich daran interessiert bin einen zu werfen. Ich glaube nicht, dass das wirklich nötig ist. Ich würde gerne Back to Backs werfen.

Würdest Du als erfahrener Spieler sagen, dass sich persönliche Probleme in den Leistungen niederschlagen? Dass man vielleicht besonders gut spielt, wenn man glücklich ist?

Das kann ich eigentlich nicht sagen. Ich kann überhaupt nicht wirklich sagen, was mich beeinflusst, was mich dazu bringt wirklich gute Leistungen zu erzielen. Ich kann auch nicht sagen, dass ich besser spiele, wenn ich glücklich bin. Ich bezweifle, dass das alles überhaupt einen Einfluss auf meine Leistungen hat. Obwohl ich sagen muss, dass ich mich besser konzentrieren kann, wenn ich wütend bin.

Ich erinnere mich daran, dass Phil Taylor einmal ein Problem mit einem Stalker hatte und dass ihn das wirklich nervös machte.

Das würde ich jetzt nicht als ein "persönliches" Problem bezeichnen, überhaupt nicht. Das war ein Dart bezogenes Problem, das ist dann vollkommen anders.

Magst Du diese gemischten BDO/PDC Turniere, wie den Grand Slam? Sind sie etwas Besonderes?

Also für mich persönlich sind sie nichts Besonderes. Ich spiele Darts und ich will gewinnen, das ist bei jedem Turnier so. Es ist für mich nicht wichtig, ob mein Gegner bei der BDO oder der PDC ist. Anastasia sehe ich genauso, sie ist einfach ein Gegner.

Was ist Dein Lieblingsformat?

Ganz bestimmt nicht dieses Round Robin Format, welches beim Grand Slam gespielt wird. Ich denke, das ist mehr ein Format für die Zuschauer. Es ist ein dummes Format, unvorhersehbar, manche kommen mit einem Sieg weiter, manche haben zwei Siege und kommen trotzdem nicht weiter, es ist kein bisschen fair. Es wird nicht wegen der Spieler gespielt.

Mit welchen Gefühlen gehst Du in die nächste Weltmeisterschaft und wie schätzt Du Deine Chancen ein?

Ich freue mich wirklich auf sie und denke natürlich, dass ich eine Chance habe. Ich sehe es so: Phil Taylor geht davon aus, dass er gewinnen wird, Raymond van Barneveld denkt, dass er unbedingt gewinnen muss und ich gehe da ganz entspannt heran und vermeide es, irgendwelchen Druck auf mich aufzubauen. Ich mache das Ganze Schritt für Schritt. Die Erst-Runden Spiele sind oft die Schlimmsten, da weiß man meistens nicht, was von den Spielern zu erwarten ist, auf die Du triffst. Ich bin immer froh, wenn ich die erste Runde überstanden habe.

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