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Roger Carter spielt ein perfektes Spiel, aber…

Ich dachte mir, wenn Bill Davis ein paar Dollar in die Spielautomaten stecken kann und gewinnen kann, dann kann ich das auch. Ich hatte mir ausgerechnet, dass ich, wenn ich einen $ 5 Automaten füttern würde, statt so eine Penny Maschine, wie er es tat, könnte ich erster Klasse nach Hause fliegen. Also habe ich es probiert.

Und es hat tatsächlich geklappt!

Mit nur einmal Hebeldrücken, habe ich letzte Nacht innerhalb von 15 Sekunden $ 350 gewonnen. Wenn ich jetzt auch nicht meinen Heimflug nach Tampa auf Seidenkissen antreten werde, so kann ich doch nächsten Montag wieder einmal den Tank meines Autos füllen, wenigsten zur Hälfte.

Wie ich das nun schon seit letztem Monat mache, habe ich auch diesen Tag mit Joggen begonnen. Zur Unterstützung meines Versuchs, der amerikanische Darter mit dem ausgeprägtesten Sex Appeal zu werden, damit ich ins Fernsehen komme und einen Teil von dem enormen Preisgeld gewinnen kann, dass jetzt so im Gespräch ist, habe ich mir einen persönlichen Trainer genommen. Er heißt Mike Tool und er ist sehr streng mit mir. Nach dem Joggen musste ich entsprechend des Trainingsplans für diese Woche noch drei Pushups und einmal den Hampelmann machen. Dann ging ich unter die Dusche und frühstückte bei Nathan´s Hotdogs.

Hier eine persönliche Anmerkung für Cannibal und Tripfloor: Seid bitte wegen des Namens meines persönlichen Trainers nicht beleidigt!

Während schon die heutige erste Qualifikation für die Desert Classics im Gange ist, möchte ich gerne noch ein bisschen erzählen, was Gestern so alles lief. Ich möchte mich bei Jim Boan von Atlanta Darts bedanken, dass er die Spitzen der Darts meiner Frau ausgetauscht hat. Jim´s rat an meine Frau lautete, sie solle nicht immer Eiswürfel mit ihren Darts bearbeiten.

Hier noch eine weitere persönliche Anmerkung für Cannibal und Tripfloor: Bitte fühlt Euch auch nicht durch den Namen des erstaunlichen Dartspezialisten von Atlanta beleidigt.

Ich muss mich beim „Ethiopian“ Steve Panuncialman aus Chicago dafür entschuldigen, dass ich seinen Namen in meiner gestrigen Kolumne falsch geschrieben habe. Ich hoffe, dass er auch heute nicht weiterkommt, weil es fast unmöglich ist seinen Namen richtig zu schreiben. Verflixt, ich schreibe diesen Quatsch hier jetzt schon seit 15 Jahren und schaffe es immer noch nicht „Kuczynski“ richtig zu schreiben.

Aufgefallen ist gestern die Abwesenheit von Brad Wethington, Ray Carver und Steve „Chunky“ Brown. Keiner schien wirklich zu wissen, wo sie sind, obwohl verschiedene Personen behaupteten, sie hätten Brown in einem Burger King in St.Louis gesehen.

Dann muss ich noch erwähnen, dass Robert Race aus New Jersey $ 150 verdient hat, ohne einen einzigen Dart zu werfen. Er hatte in der Vorrunde ein Freilos und damit das Geld schon in der Tasche, bevor er vom Deutschen Michael Rosenauer zerlegt wurde.

Wie immer hat es mich gefreut Pat und Rose Carrigan aus Las Vegas zu treffen und die Bekanntschaft mit Pat Breithaupt aus Seattle wiederaufzufrischen. Es war auch nett, seinen Bruder „Dr.Bob“ kennen zu lernen, Bob ist Zahnarzt und war verrückt genug, eines meiner zu kaufen, es ist sehr wahrscheinlich, dass ihm seine Patienten in Scharen davon laufen!

Es war auch schön einige Zeit mit Phil Taylors Kumpel, Roger Goswell zu verbringen, der mit seiner Frau in Las Vegas ist und sehr glücklich darüber, seinen Arbeitsplatz verloren zu haben. Goswell managt Taylors Darts`Shops und führt jetzt ein gutes Leben, bis er seine Abschlagszahlung ausgegeben hat.

Natürlich ist es auch immer toll mit Phil Jones Zeit zu verbringen—der gestern in einem wilden, Wayne Mardle Style Ruhestands-T-Shirt antrat.

Und es hat sehr viel Spaß gemacht, endlich einmal Kevin „Bullshooter“ Dowling zu treffen und sich lange mit ihm unterhalten zu können. Er ist momentan auf Platz 86 der Welt, steigt aber rasch auf. Übers Internet „kennen“ wir uns schon seit Jahren, wir gehören beide zu den ersten Mitgliedern von Andy Fairclough Superstars of Darts Forum. Unsere gestrige Unterhaltung kann man in sechs Worten zusammenfassen (macht die Augen zu, Cannibal und Tripfloor): Trina Gulliver ist ein scharfes Mädchen!

Wie der Monsun, der erst kürzlich Myanmar und die echte Mandalay Bay überschwemmte, überschwemmten über 200 Spieler aus der ganzen Welt – Deutschland, Australien, Japan, Holland, England und Irland , das Mandalay Bay in Vegas als um 12 Uhr Mittags das erste Qualifikationsturnier für die siebenten Las Vegas Desert Classics begann.

In der Vorrunde wurde bereits einige bekannte Amerikaner zurück in die Kasinos geschickt: Robert Heckmann, Dan Lauby, Joseph Swick, Brenda Roush, Robert Race, Gary Mawson, Isen Veljic, Gordon Dixon, Johnny Kuczynski und Frederick Krueger und andere. Frederick Krueger wurde mit 1:5 ein Opfer von Stacy Bromberg. Lauby verlor gegen die eindrucksvolle Wurfstärke von Michael Rosenauer. Der „K“ Spieler wurde im letzten Leg von Greg Lewis aus Kanada bezwungen. Mawson konnte irgendwie die Doppel nicht finden.

Amerikanische Erstrunden-Opfer waren Scott Burnett (gegen Paul Lim), Nick Rivera (gegen Steve Hine), Chris White( gegen Tony Eccles), Pat Breithaupt (gegen Ian Jopling), David Fatum (gegen Dave Honey), Scott Kirchner (gegen Simon Whatley), Dan Zimmerman (gegen Steve Maish) und Stacy Bromberg (gegen Andy Breadmore)

Zwei weitere Amerikaner schieden in der zweiten Runde aus: Paul Lim gegen Adrian Gray und Dan Olson gegen Mark Walsh.

Als die dritte Runde begann waren nur noch Roger Carter (der Donnie Strode zu null geschlagen hatte), Steve Panuncialman (der 5:2 gegen Ben Burton gewonnen hatte) und Joe Slivan (der gegen den WM Finalisten Kirk Sheperd bestehen konnte) im Rennen um die acht Qualifikationsplätze. Ihnen im Weg standen: Wes Newton, Robert Thornton und John Quantock.

Von den Kanadiern war nur noch Shawn Brenneman dabei – er räumte schnell Mick McGowan mit 5:2 aus dem Weg und schlug dann auch noch Steve Brown und sicherte sich so einen Platz auf der Bühne.

Steve Panuncialman hatte Probleme mit den Doppeln und sah seine Hoffnungen durch Robert Thornton zerstört.

Carter, der am Vortag gegen Wayne Mardle einen Neun-Darter verpasst hatte – der ihm $ 20 000 eingebracht hätte- zauberte diesmal gegen Wes Newton einen aus seinem Ärmel und beschloss ihn mit genau dem Doppel, das er am Tag zuvor gegen Mardle verpasst hatte. Diesmal war der Neun-Darter aber nur spontanen Beifall wert! Trotzdem zerlegte Carter seinen Gegner beim 5:3 methodisch und nur noch Co Stompe stand ihm im Weg. Aber Carter hatte nicht mehr genügend Dampf und so war es Stompe, der sich einen Platz auf der Bühne holte.

In der Zwischenzeit hatten sich Mervyn King, Mark Walsh, Steve Maish und Martin Burchell Bühnenplatze erspielt.

Für die Amerikaner kämpfte nur noch Joe Slivan aus Orlando, der Quantock schlagen konnte, er spielte nun gegen Robert Thornton. Auf der anderen Seite der Halle stand jetzt mein Freund Kevin „Bullshooter“ Dowling Adrian Gray im Kampf um die letzten Bühnenplätze gegenüber.

Plötzlich brandete auf beiden Seiten Jubel auf…

Und Slivan und Dowling…

Sie werden es morgen wieder versuchen.

Die ersten acht Qualifikanten sind Mervyn King, MarkWalsh, Steve Maish, Martin Burchell, Co Stompe, Adrian Gray, Robert Thornton und der Kanadier Shawn Brenneman.

Noch eine letzte Anmerkung für Cannibal und Tripfloor: Ich gehen jetzt zurück in mein Hotel und mache dort Sachen, die ihr nicht zu schätzen wisst!

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