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Der DDV = Deutscher Dart Verband

DDV Logo Der Deutsche Dartverband ist der nationale deutsche Steeldart Verband und Mitglied des WDF.
Mitglieder sind Vereine und Landesverbände, es gibt keine Einzelmitgliedschaft, aber jeder, der in Deutschland einem Mitgliedsverein angehört ist automatisch auch Mitglied des DDV.

Der Dartsport wurde Mitte der siebziger Jahre in Deutschland durch Angehörige der amerikanischen Armee bekannt. 1979 waren ungefähr 14 Orte bekannt, an denen Darts gespielt wurde und es gab bereits sieben Vereine.

Am 6.10.1979 trafen sich die Vertreter der einzelnen Vereine erstmals, um die Spielregeln festzulegen und eine Dachorganisation zu gründen. Peter Hummel wurde zum kommissarischen Sprecher der Dartclubs gewählt und eine erste deutsche Einzelmeisterschaft wurde für den 24./25.Mai 1980 nach Wiesbaden vergeben.

Am 3.2.1980 tagte der provisorische DDV erneut, er beschloss die Spielregeln und vergab eine Vierermeisterschaft als National Open nach Frankfurt.

Am 5.4.1981 fand die Gründungsversammlung mit Vertretern von inzwischen 9 Vereinen statt. Ein Satzungsentwurf wurde vorbereitet, Mitgliederbeiträge beschlossen.

Am 21.8.1982 erfolgten die juristische und die e.V. Gründung.

In den nächsten Jahren folgten ständige Wechsel im Vorstand. Die Mitgliederzahlen stiegen.
1991 fand erstmals ein WDF Ranglistenturnier in Deutschland statt, erstmals wurde ein Präsidium komplett neu gewählt.
1993 fand der erste Four Nations Cup auf deutschen Boden statt, 1996 die Jugendeuropameisterschaften.
1997 gab es bereits sieben Ländermitglieder und 12395 Mitglieder.
2002 wurde beschlossen, zur Saison 2003/04 eine Dart Bundesliga einzuführen.

Am 26.3.2006 fand die bisher letzte Vorstandswahl statt, der Vorstand wurde auf drei Jahre gewählt und besteht aus Stefan Mischke, Peter Sossong, Sabine Shanahan, Carsten Arlt, Jürgen Vollbrecht und Dietmar Ernst.
Die Bundesliga wird jetzt in zwei Neuner Gruppen, den Gruppen Nord und Süd ausgespielt, die acht besten Mannschaften fahren zur Bundesliga Endrunde.

Am 4.12.2010 wurde der DDV in den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen. Die Mitgliederzahl betrug zu diesem Zeitpunkt 11019

Inzwischen sind folgende Landesverbände Mitglied des DDV:
BDV (Bayern)
BWDV (Baden-Württemberg)
DVBB ( Berlin-Brandenburg)
HBDV (Hansestadt Bremen)
HDV (Hessen)
LDVH (Hansestadt Hamburg)
NDV (Niedersachsen)
NWDV (Nordrhein Westfalen)
RPDV (Rheinland Pfalz)
SADV (Saarland)
SDV (Sachsen)
SHDV (Schleswig Holstein)

Der DDV veranstaltet die Deutschen Meisterschaften, die German Masters, verschiedene DDV Ranking-Turniere sowie drei WDF Weltranglistenturniere: German Open, German Cold Cup und Dortmund Open

Die Homepage des DDV ist unter www.ddv-online.com zu finden.

Die deutschen Meister des DDV sind:

Jahr Herren Einzel Damen Einzel
2016 Martin Schindler Irina Armstrong
2015 Pavel Jirkal Steffi Zwitkowitsch
2014 Daniel Zygla Stefanie Lück
2013 Kevin Münch Anne Willkomm
2012 Marko Puls Irina Armstrong
2011 Klaus Rohlederer Irina Armstrong
2010 Kevin Münch Stefanie Lück
2009 Karsten Koch Karina Känzig
2008 Andree Welge Monique Leßmeister
2007 Colin Rice Bianka Strauch
2006 Michael Rosenauer Marene Csepeli
2005 Andreas Kröckel Heike Ernst
2004 Tomas Seyler Heike Ernst
2003 Tomas Seyler Heike Ernst
2002 Andree Welge Beatrix Kröckel
2001/5 Ulrich Meyer-Schlüter Heike Ernst
2001/10 Tomas Seyler Bianka Strauch
2000 Thomas Wille Heike Ernst
1999 Marcel Schmidt Kerstin Niederau
1998 Olaf Tupuschies Heike Ernst
1997 Olaf Cremer Bianka Strauch
1996 Colin Rice Heike Ernst
1995 Colin Rice Gabi Kosuch
1994 Frank Mast Heike Ernst
1993 Bernhard Willert Heike Ernst
1992 Kai Pfeiffer Heike Ernst
1991 Bert Hansen Marion Diehn
1990 Andreas Kröckel Andrea Leipold
1989 Rainer Halfmann Gabi Kosuch
1988 Dieter Schutsch Gabi Kosuch
1987 Wolfgang Nolte Ela Worms
1986 Dieter Sentrup Sabine Eggerer
1985 Rolf Kahrau Birgit Thomas
1984 Bernd Hebecker Bianca Schmidt
1983 Peter Hummel nicht ausgetragen
1982 Wolfgang Damm nicht ausgetragen
Jahr Junioren Juniorinnen
2016 Nico Schlund Christina Schuler
2015 Nico Schlund Nina Puls
2014 Martin Schindler Lena Edge
2013 Hendrik Dane Anna-Maria Schulze
2012 Max Hopp Ann-Kathrin Wigmann
2011 Max Hopp Michelle Wagner
2010 Arno Merk Jenny Steiert
2009 Giuliano de Marinis Michelle Wagner
2008 Alexander Glatthorn Jenny Lieverkus
2007 Alexander Glatthorn Jenny Lieverkus
2006 Daniel Zygla Kerstin Lederbogen
2005 Kevin Münch Viktoria Weber
2004 Kevin Münch Vanessa Scheja
2003 Sven Flück Viktoria Weber
2002 Danny Klimek Nicole Osthues
2001/5 Michael Karkoska Michelle Sossong
2001/10 Michael Karkoska Nicole Osthues
2000 Sascha Steinbusch Michelle Sossong
1999 Jerry Wulff Miriam Hipper
1998 Damir Vuckovac Barbara Rönning
1997 Daniel Rebsch Nina Keit
1996 Carsten Hoffmann Lydia Scheumann
1995 Sascha Busche nicht ausgetragen
1994 Karsten Wieggrebe nicht ausgetragen
1993 Karsten Wieggrebe nicht ausgetragen
1992 Christian Lechtken nicht ausgetragen
1991 Dieter Hartenfles nicht ausgetragen
1990 Dirk Hagemeister nicht ausgetragen
1989 Rene Cheng nicht ausgetragen
1988 Ulrich Meyer-Schlüter nicht ausgetragen
1987 Christian Groner nicht ausgetragen
1986 nicht ausgetragen nicht ausgetragen
1985 nicht ausgetragen nicht ausgetragen
1984 nicht ausgetragen nicht ausgetragen
1983 nicht ausgetragen nicht ausgetragen
1982 nicht ausgetragen nicht ausgetragen
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