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Simon Whitlock

Simon Whitlock

Simon Whitlock ist ein australischer Dartspieler, der am 3. März 1969 in Cessnock geboren wurde. Er ist auch unter seinem Spitznamen „The Wizard“ und für seinen langen Kinnbart und Zopf bekannt. Obwohl er bereits 1984 mit dem Dartspielen begann, tauchte er erst 2002 erstmalig auf größeren Turnieren auf. Dort konnte er sich aber sofort den Sieg bei den Australian Masters und Oceanic Masters sichern. Die guten Leistungen im eigenen Land brachten ihn zur PDC Weltmeisterschaft 2003, wo er nach seinem Vorrundensieg auch in der ersten Runde gegen Peter Manley erfolgreich war. Gegen Richie Burnett schied er dann aber aus und entschied sich, auch weil er sich einen Umzug nach Großbritannien nicht leisten konnte, bei der BDO Fuß fassen und Erfahrung sammeln zu wollen. Dort dauerte es auch ein wenig, bis er beständig gute Ergebnisse einfuhr. Sein Highlight war die BDO Weltmeisterschaft 2008, wo er sich bis ins Finale spielen konnte, allerdings gegen Mark Webster verlor.

Whitlock dominierte danach die Turniere in seiner Heimat und entschied sich im Jahr 2009 den Schritt zurück zur PDC zu machen und lag damit goldrichtig. Er qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft und spielte dort furios auf, landete im Endspiel der Auflage von 2010. Dort unterlag er letztlich Phil Taylor und wurde damit zum bisher einzigen Spieler, der in der BDO und PDC ein WM-Finale erreichte, allerdings bis dato niemals Weltmeister wurde. Dennoch konnte er sich durch das hohe Preisgeld einen Umzug nach Großbritannien finanzieren und dort die Pro Tour spielen. Er entwickelte sich zu einem der besten Spieler der Welt und war vor allem durch seine Doppelstärke bekannt. Im Jahr 2012 gelang ihm dann der Sieg bei der Europameisterschaft und damit sein erster Major Titel. Im Jahr 2014 begann dann jedoch ein langes Tief für den Australier. Er rutschte in der Weltrangliste immer weiter ab und konnte auf den Turnieren nicht mehr sein einst gutes Niveau abrufen. Erst gegen Ende 2016 verbesserte er sich wieder und nahm den Aufschwung mit ins Jahr 2017 hinein. Obwohl er noch immer nicht wieder so stark spielt wie früher, kehrte er zurück in die Top-16 der Welt.

Simon Whitlock Fakten
Name Simon Whitlock Spitzname The Wizard
Geburtsort Cessnock Geburtstag 3.3.1969
Darts 22g Red Dragon Walk-On Song Down Under
Lieblingsgetränk Whiskey Cola Größe 1,88 m

Simon Whitlock 2017 Schatten

Wenig Risiko, viel Erfolg(2002-2009)

Im Alter von 15 Jahren begann Simon Whitlock mit dem Dartspielen. Allerdings war der Sport im Jahr 1984 auch in Australien noch nicht so präsent wie heute und so dauerte es auch ein wenig, bis es für Simon die Möglichkeit gab, sich außerhalb des eigenen Landes zu präsentieren. Im Jahr 2003 war es so weit, nachdem er sich bei ein paar größeren australischen Turnieren wie den Oceanic Masters und Australian Masters durchgesetzt hatte. Er qualifizierte sich so für die PDC WM, wo er sich auch durch die Vorrunde kämpfte und danach Peter Manley überraschend mit 4:1 bezwang. In der zweiten Runde war dann aber Schluss, er verlor mit 3:5 gegen Richie Burnett.

Zwar waren seine Leistungen sehr ansprechend, doch Simon wollte sich dennoch erst mal bei der BDO versuchen, wo der Terminplan nicht so eng war. Einen Umzug nach Großbritannien konnte sich „The Wizard“ damals nicht leisten. Bei der BDO brauchte er dann auch erst mal ein wenig Zeit zum warm werden. In der Heimat entwickelte er sich zwar schnell zum stärksten Spieler, doch bei British Darts Organisation war es erst 2005 der Fall, dass er mal so richtig einschlug. Dort erreichte er nach Siegen über Tony Martin, Marko Kantele und Andre Brantjes das Halbfinale der Weltmeisterschaft. Gegen Martin Adams kassierte er dort aber einen 0:5-Whitewash und schied aus.

Dieser Erfolg gab ihm allerdings Auftrieb. Simon Whitlock entwickelte sich weiter und dominierte in der Heimat die Turniere nach Belieben. Er nahm nun jedes Jahr an der BDO-WM teil und hatte 2008 sogar die Möglichkeit bei der Weltmeisterschaft der PDC zu spielen, entschied sich aber für die BDO. Dort spielte er dann richtig stark auf und erreichte das Endspiel. Er unterlag zwar Mark Webster mit 5:7, hatte sich aber selbst bewiesen, dass er es drauf hat. Er nahm dadurch auch am Grand Slam of Darts 2008 teil, erreichte das Viertelfinale und merkte er kann auch mit PDC-Größen mithalten. Daher entschied er sich im Jahr 2009 zu einem Wechsel in die Professional Darts Corporation.

Der beste Australier(2009-2012)

Weiterhin war er allerdings in Australien beheimatet und spielte dort die Turniere. Durch die tollen Erfolge konnte er sich für die PDC-WM 2010 qualifizieren. Es sollte ein wichtiger Wendepunkt für Simon werden. Er schlug Colin Osbourne, Wayne Jones, Terry Jenkins, James Wade und Raymond van Barneveld um ins Finale einzuziehen. Dort unterlag er zwar letztlich Phil Taylor, konnte sich aber durch das hohe Preisgeld den Umzug nach Großbritannien leisten und spielte von da an die Pro Tour. Schon bei seinem zweiten Turnier, dem ersten UK Open Qualifier, erreichte er das Endspiel, verlor mit 1:6 gegen Mervyn King. Im April folgte dann schon der erste Turniersieg auf der Tour, bei dem er im Halbfinale Phil Taylor und im Endspiel Colin Lloyd bezwang. Im seinem ersten Jahr gewann er bei der PDC direkt acht Turniere und festigte in der Order of Merit seine Position als einer der besten Spieler der Welt.

Auch 2011 machte er stark weiter, erreichte in Major Turnieren oft Viertel- und Halbfinals. Eines seiner besten Jahre war allerdings 2012. Angefangen von einem Halbfinale bei der WM, wo gegen Andy Hamilton eine Führung aus der Hand gab und noch 5:6 verlor, machte er stark weiter und erreichte mit Paul Nicholson das Endspiel des World Cup of Darts. Auch bei der Premier League konnte er, unter anderem dank eines 9-Darters im Halbfinale gegen Andy Hamilton, das Endspiel erreichen, unterlag dort aber Phil Taylor. Was Whitlock noch fehlte war ein Major Titel. Diesen sollte er auch noch in diesem Jahr holen. Angedeutet hatte er den Triumph mit dem Sieg beim Players Championship Turnier in Barnsley. Nur eine Woche später war die Europameisterschaft, wo er Mark Walsh, Dave Chisnall, Colin Lloyd und Kim Huybrechts bezwang. Im Endspiel bekam er es mit Wes Newton zu tun. Gegen den „Warrior“ behielt er die Nerven und siegte mit 11:5 um seinen ersten ganz großen Titel zu gewinnen.

Ein Tief und seine Folgen(2013-heute)

Nach einem WM-Viertelfinale 2013 wurde es allerdings ruhiger um Simon. Zwar erreichte er wieder das Endspiel der Europameisterschaft im Jahr 2013, konnte seinen Titel aber nicht verteidigen. Auf der Tour holte er hier und da zwar noch den ein oder anderen Sieg, oft fing er aber schon an mit sich selbst zu hadern, weil er mit seiner eigenen Leistung nicht mehr zufrieden war. Gerade vor TV-Kameras konnte er sein Potential oft nicht abrufen und rutschte somit allmählich in der Order of Merit ab. Auch in der Premier League, der er von 2010-2014 regelmäßig angehörte, lief es nicht mehr. Er flog 2014 als Letzter raus. Seine letzte wirklich überzeugende Performance zeigte Simon beim World Matchplay 2014, wo er das Halbfinale erreichte, aber an Michael van Gerwen scheiterte.

Simon Whitlock zeigt Emotionen Schatten

Ab 2015 funktionierte dann fast gar nichts mehr beim „Wizard“. Nur durch seine Ranglistenposition war er noch für die Major Turniere qualifiziert, konnte dort allerdings nur selten die erste Runde überstehen. Dieses Tief dauerte bis Ende 2016 an, ehe er mal wieder etwas bessere Leistungen zeigte und seinen Fans Hoffnungen auf ein Comeback machte. Zunächst spielte er wieder stärker, konnte dies aber noch nicht in Siege ummünzen. Trotzdem wurde sein Ehrgeiz wieder geweckt und er begann mehr Selbstvertrauen auszustrahlen. Auf den kleinen Bühnen wurde der Australier wieder sicherer und holte allmählich auch wieder Turniersiege, so auch bei zwei UK Open Qualifier Events 2017. Durchaus gute Leistung sorgten schließlich dafür, dass er 2017 wieder zu den Top-16 der Order of Merit gehörte.

Simon Whitlock Chronologie

Simon Whitlock Simon Whitlock wurde am 3. März 1969 in Cessnock/Australien geboren. Er begann im Alter von 15 Jahren mit dem Dartsport.

Aktuell spielt er mit 22 Gramm schweren Winmau Darts und trägt den Spitznamen "The Wizard". Seine Einlaufmusik ist "Down Under" von Men at Work.

"The Wizard" griff 2002 mit seinem Wechsel zur PDC professionell in das Dartgeschehen ein. Obwohl er als absoluter Neuling antrat, konnte er in den ersten Jahren schon beachtliche Siege verbuchen. Der größte Erfolg war das Erreichen der dritten Runde bei der PDC World Darts Championship 2003, wo er sich Richie Burnett mit 3:5 geschlagen geben musste. Nach der Weltmeisterschaft gab er überraschend bekannt, dass er die PDC verlassen werde und zur BDO wechsele. Dieser Wechsel war in seinen Augen erforderlich, da in der BDO wesentlich mehr Turniere in Australien gespielt wurden als in der PDC.

Der endgültige Durchbruch gelang ihm in seinem zweiten Jahr bei der BDO als er sich bis in das Halbfinale der BDO World Darts Championchip spielte. Dort musste er sich jedoch Martin Adams deutlich mit 0:5 geschlagen geben. Noch im gleichen Jahr wurde er bei der International Darts League erneut im Halbfinale ausgebremst. Diesmal jedoch von Mervyn King mit 3:9.

Simon Whitlock Ein Jahr später spielte sich Whitlock an gleicher Wirkungsstätte erneut bis in die Halbfinale. Im Viertelfinale bezwang er in einem klasse Spiel niemand geringeren als Phil Taylor mit 6:5. Im Halbfinale musste er sich nach einem sehr knappen Spiel Raymond van Barneveld, dem späteren Turniersieger, mit 7:9 geschlagen geben.

Gegen Ende 2007 wurden die ersten Gerüchte laut, dass "The Wizard" zurück zur PDC wechselt. Whitlock entschied sich jedoch zunächst für einen Verbleib bei der BDO und nahm auch 2008 an der BDO World Darts Championship teil. Er startete mit zwei souveränen Siegen gegen Edwin Max (3:0, 1.Runde) und Fabian Roosenbrand (4:1, 2.Runde) in dieses Turnier. Im Viertelfinale besiegte er den früheren BDO-Weltmeister in einem sensationellen Spiel mit 5:0. Der Engländer Brian Woods konnte die Finalteilnahme Whitlock's nicht verhindern (6:3). Dort stand ihm der Waliser Mark Webster gegenüber. In einem hochklassigen Finale musste sich Whitlock jedoch denkbar knapp mit 5:7 geschlagen geben.

Im März 2009 wurden die andauernden Gerüchte bestätigt: "The Wizard" wechselt zurück in die PDC. Zu Beginn spielte er AGP-Turniere, wo er acht davon für sich entscheiden konnte. Somit qualifizierte er sich für die Las Vegas Desert Classic. Dort musste er sich jedoch in der ersten Terry Jenkins Runde geschlagen geben. Beim Grand Slam of Darts 2009 konnte Whitlock seine Vorrundenspiele gegen Ted Hankey, Wayne Mardle und Scott Waites gewinnen. Auch unter den letzten 16 gewann er und schaltete den BDO-Weltmeister von 1996, Steve Beaton, deutlich mit 9:1 aus. Im Viertelfinale war jedoch für ihn Schluss. Er verlor mit 13:16 gegen Scott Waites.

Vor der PDC World Darts Championship 2010 ließ er sich von seiner Frau scheiden und zog nach England, um dort vermehrt an PDC Turnieren teilnehmen zu können.

Simon Whitlock Seit dieser Weltmeisterschaft 2010 ist "The Wizard" weltbekannt. Er besiegte in den ersten Runden Colin Osborne (3:1), Wayne Jones (4:0) und Terry Jenkins (4:2) deutlich. Im Viertelfinale schlug er James Wade mit 5:3 und spielte im Halbfinale gegen Raymond van Barneveld. Trotz des geringeren Averages konnte sich der Rechtshänder Whitlock mit 6:5 denkbar knapp durchsetzen. Im Finale traf er auf Phil Taylor. In einem hochklassigen Spiele warfen beide je ihr zweites 170er Finish im Turnier. Am Ende musste sich "Der Zauberer" mit 7:3 geschlagen geben.

Nach der PDC WM 2010 erhielt Whitlock größere Sponsorverträge. Durch die neugewonnenen Sponsoren konnte er auch an der kompletten Pro Tour teilnehmen. Desweiteren bekam er eine Wild Card für die Premier League Darts 2010. Dort zeigte er wiederholt starke Leistungen und schloss die Tabelle als Zweitplatzierter ab. Im Halbfinale unterlag er dann jedoch James Wade mit 6:8, das Spiel um Platz drei verlor er knapp 7:8 gegen Mervyn King. Bei den UK Open zeigte Simon wiederholt starke Leistungen, musste sich aber in der fünften Runde Phil Taylor mit 6:9 geschlagen geben. Auch sein Debüt beim World Matchplay konnte sich sehen lassen. Nach einem deutlichen 10:1-Erfolg in der ersten Runde gegen Tony Eccles, folgte ein 13:10 in Runde zwei gegen Steve Brown. Auch Jelle Klaasen im Viertelfinale kam nicht gegen Simon an(16:8), sodass der Australier sich direkt mal für das Halbfinale qualifizierte. Dort wartete Phil Taylor auf ihn, welcher wie schon bei der WM siegreich vom Oche schritt. Ein deutliches 17:4 reichte dem späteren Turniersieger. Die European Darts Championship liefen hingegen nicht so gut für Whitlock. Nach einem 6:3 gegen Dennis Priestley folgte bereits in der zweiten Runde das Aus gegen Terry Jenkins(8:10). Auch der World Grand Prix war 2010 nicht das Turnier des Simon Whitlock. Nach einem 2:0 gegen Paul Nicholson war in Runde zwei Schluss. Andy Hamilton war zu stark und besiegte den „Wizard“ 3:2. Der Grand Slam of Darts hatte ebenfalls eher weniger schöne Ergebnisse für Simon parat. Gegen Dave Chisnall(1:5), Colin Osborne(4:5) und Robert Thornton(2:5) verlor er alle seine Gruppenspiele und schied somit sang- und klanglos aus dem Turnier aus. Beim World Cup of Darts trat Whitlock zusammen mit Paul Nicholson für Australien an. In der Gruppenphase mussten sich die beiden nur dem Team der Niederlande um Raymond van Barneveld und Co Stompé geschlagen geben und qualifizierten so als Gruppenzweiter für das Halbfinale. Dort trafen sie auf Mark Webster und Barry Baites aus Wales. In einem Sudden Death Leg unterlagen die Australier jedoch, sodass Wales ins Finale einzog.

Die PDC World Darts Championship 2011 lief für Simon dann leider nicht ganz so erfolgreich wie im Jahr zuvor. Nach lockeren Siegen über Steve Evans(3:0) und Denis Ovens(4:0) kam bereits im Achtelfinale das Aus gegen Vincent van der Voort. 2:4 musste sich der „Wizard“ dem Niederländer geschlagen geben. Wieder erhielt Whitlock daraufhin eine Wild Card für die Premier League. Im Jahr 2011 schloss er die Tabelle allerdings nur auf Platz sechs ab und qualifizierte sich somit nicht für die Finalrunde. Als auf Platz eins gesetzter Spieler der Players Championship Order of Merit zog Whitlock in die ersten Players Championship Finals 2011 ein. Er unterlag dort Mervyn King bereits in Runde zwei mit 5:8. Die UK Open liefen dann alles andere als geplant. Bereits in seinem Auftaktmatch verlor Whitlock und schied aus. 7:9 unterlag er Co Stompé. Auch beim World Matchplay sollte er nicht ganz so weit kommen wie im Jahr zuvor. Nach ansprechenden Leistungen und Siegen über Peter Wright(10:7) und Denis Ovens(13:1) unterlag er Andy Hamilton im Viertelfinale in einem sehr engen und ausgeglichenen Match mit 15:17. Besserung gab es erst wieder bei den European Darts Championship, als Simon sich mal wieder für das Halbfinale qualifizierte, dort jedoch deutlich mit 4:11 dem späteren Sieger Phil Taylor unterlag. Beim World Grand Prix 2011 erreichte Whitlock wie schon im Vorjahr die zweite Runde. Konnte er Terry Jenkins zum Auftakt noch 2:1 schlagen, war gegen Mark Hylton aber schon wieder Schluss. 3:1 gewann der Engländer.

Simon Whitlock Wegen eines Knochenbruchs im Fußgelenk musste Simon daraufhin den Grand Slam of Darts und die zweiten Players Championship Finals 2011 absagen. Erst bei der WM 2012 nahm Simon wieder am Dartgeschehen teil. Dort trauten ihm wenige eine große Leistung zu, vor allem wegen der Abstinenz in den Generalproben und weiterem Humpeln. Doch er strafte alle Kritiker Lügen. In seinem Auftaktmatch gegen Dennis Smith gewann Simon 3:0 und spielte einen 105’er 3-Dart-Average. Dem folgten Siege über Steve Beaton(4:1), Michael van Gerwen(4:3) und Gary Anderson(5:1). Im Halbfinale gab es dann das Aufeinandertreffen mit Andy Hamilton. Whitlock führte bereits 5:3, verlor letztlich aber doch noch 5:6 und musste sich aus dem Turnier verabschieden. Der World Cup of Darts 2012 stand daraufhin an. Whitlock wollte mit Paul Nicholson die Leistung von vor zwei Jahren bestätigen und mindestens das Halbfinale erreichen. Dies gelang ihnen auch. Siege über Irland(4:0) und Belgien(3:1) brachten sie in diese Position. Dort wartete mit Raymond van Barneveld und Vincent van der Voort das Team der Niederlande. Australien schaffte es sich 5:1 durchzusetzen und ins Finale einzuziehen. Gegner war der Top-Favorit aus England(Phil Taylor & Adrian Lewis). Die Australier holten ein 3:3, wodurch ein Sudden Death Leg die Entscheidung bringen musste. Das Glück war auf Seiten der Engländer. Durch eine erneute Wild Card nahm Simon zum dritten Mal in Folge an der Premier League teil. Er schloss die Vorrunde wie schon bei seinem Debüt als Zweiter ab und qualifizierte sich für das Halbfinale. Dort warf Whitlock im zweiten Leg einen 9-Darter und revanchierte sich für das Halbfinal-Aus bei der WM. 8:6 gewann Simon letztlich und zog ins Finale gegen Phil Taylor ein. „The Power“ führte früh sehr deutlich, Simon kam aber noch zurück ins Match, nur um am Ende doch mit 7:10 zu unterliegen. Ein 9:6 gegen Terry Temple und ein 9:5 gegen Justin Pipe brachten Whitlock ins Achtelfinale der UK Open 2012. Dort unterlag er Dave Chisnall aber mit 5:9. Wenig zufriedenstellend auch das World Matchplay. Bereits in der ersten Runde unterlag Whitlock Michael van Gerwen mit 6:10.

Simon Whitlock Der große Wurf sollte aber bereits bei den European Darts Championship 2012 folgen. In Mülheim, Deutschland konnte Simon auf eine große Fanbase bauen und wurde von den vielen Zuschauern zu seinem ersten Major Titel getragen. Mark Walsh war in der ersten Runde kein Gegner für Whitlock, 6:2 gewann der Australier. Ebenfalls problemlos gewann er gegen Dave Chisnall(10:5) und Colin Lloyd(10:7). Erst Kim Huybrechts im Halbfinale trieb Whitlock an seine Grenzen. Das bessere Ende hatte in diesem Jahr aber der „Wizard“. 11:9 setzte er sich durch und zog ins Finale ein. Dort wartete Wes Newton, welcher seinen Halbfinalgegner, Brendan Dolan, ebenfalls knapp mit 11:9 besiegte. Im Finale wurde es jedoch weniger knapp. Auch dank der Zuschauer siegte Simon am Ende 11:5 und holte sich den Titel. Völlig anderes Bild beim World Grand Prix. In der ersten Runde flog Whitlock gegen Justin Pipe(1:2) aus dem Turnier. Bei der Championship League of Darts dann wieder gewohntere Bilder. In der sechsten Vorrundengruppe setzte sich Whitlock durch und qualifizierte sich für die Gewinnergruppe. Dort erreichte er den dritten Platz und qualifizierte sich für das Halbfinale. Jamie Caven war sein Gegner, welchen er mit 6:4 besiegen konnte. Das Finale ging, ebenfalls mit 6:4, allerdings an Phil Taylor. Zwei von drei Matches zu gewinnen, kann manchmal zu wenig sein um weiterzukommen. So war es für Simon beim Grand Slam of Darts 2012. Er gewann seine Matches gegen James Hubbard(5:2) und Kevin Painter(5:4), verlor jedoch mit 1:5 gegen Dean Winstanley. Da Winstanley und Painter ebenfalls zwei von drei Matches gewannen, jedoch beide eine bessere Legdifferenz hatten, schied Simon bereits in der Gruppenphase aus. Zum Auftakt der Players Championship Finals siegte Simon mit 6:3 gegen Jamie Caven. In Runde zwei gegen Ronnie Baxter spielte Simon einen unglaublichen Average von 109,54 Punkten und gewann deutlich mit 10:1. Trotz eines schlechteren Averages, besiegte er auch Gary Anderson im Viertelfinale. 10:8 war dort das Endergebnis. Im Halbfinale konnte der Australier dann leider nicht mehr an die vorher gezeigten Leistungen anknüpfen und unterlag Phil Taylor deutlich 2:11.

Simon Whitlock Dass Whitlock ein WM-Spieler ist, ist hinlänglich bekannt. Zum größten Turnier des Jahres zeigt er sich häufig in Bestform. So auch 2013. Zwei glatte Siege über Haruki Muramatsu(3:0) und Colin Osborne(4:0) brachten ihn ins Achtelfinale. Dort hatte er mit Chisnall einige Probleme, gewann jedoch verdient 4:3 und zog so ins Viertelfinale ein. Raymond van Barneveld war an dem Tag aber einfach eine Nummer zu groß und besiegte den „Wizard“ 5:1. Der World Cup of Darts lief dann zunächst wie geplant. Nicholson und Whitlock traten wieder gemeinsam für Australien an und gewannen ihre Gruppe mit Kroatien und Neuseeland deutlich. Im Achtelfinale folgte aber das überraschende Aus gegen die Gebrüder Huybrechts aus Belgien, welche später ins Finale einziehen sollten. Deutlich mit 1:5 verlor Australien hierbei. Wieder einmal wurde Whitlock dann zur Premier League Darts eingeladen. Die Gruppenphase lief eher weniger gut und so beendete er das Turnier auf Rang 6. Auch die UK Open waren alles andere als zufriedenstellend. Bereits in seinem ersten Match unterlag Whitlock Wes Newton mit 4:9 und schied aus. Besser sah es beim World Matchplay aus. Simon schlug Jelle Klaasen(10:8) und Kevin Painter(13:10) knapp und zog ins Viertelfinale ein. Wieder wurde ein knappes Match geboten, doch dieses Mal hatte Simon kein Glück. James Wade war es, der 18:16 siegte. Als Titelverteidiger reiste Simon dann zu den European Championship 2013. Siege über Kim Huybrechts(6:4) und Colin Lloyd(10:6) brachten ihn ins Viertelfinale. Mit Jamie Caven wartete dort eine schwierige Aufgabe auf ihn. Caven enttäuschte nicht und führte bereits 9:3, brauchte nur noch ein Leg zum Sieg. Whitlock aber schaffte das unglaubliche Comeback und gewann das Match noch 10:9. Nach Kim auch Ronny. Im Halbfinale machte der Australier die Revanche für den World Cup of Darts perfekt und eliminierte nach Kim nun auch seinen Bruder Ronny. 11:7 war das Endergebnis und Whitlock stand erneut im Finale um seinen Titel zu verteidigen. Sein Gegner, Adrian Lewis, zeigte sich aber in blendender Form und gewann das Turnier dank eines 11:6-Triumphs. Der World Grand Prix lief dann wie so oft eher durchschnittlich für Simon. Er konnte zwar Michael Mansell mit 2:1 und Ronnie Baxter 3:0 besiegen, scheiterte dann im Viertelfinale aber wie schon beim World Matchplay an James Wade. Dieses Mal mit 2:3. Gleiches Bild auch beim Masters 2013. In der ersten Runde noch erfolgreich gegen Mervyn King(6:4). Im Viertelfinale dann das Aus gegen James Wade. Der Engländer siegte erneut knapp mit 8:7. Dass zwei Siege eben auch zum Weiterkommen reichen können, zeigte Whitlock beim Grand Slam of Darts 2013. Im Vorjahr noch unglücklich ausgeschieden, holte er dieses Mal den Gruppensieg. Seine Gruppe komplettierten Mark Webster, Wes Newton und Ross Smith. Trotz eines um sechs Punkte besseres Averages musste Whitlock sich im Achtelfinale Ted Hankey geschlagen geben. 9:10 verlor Simon das Match. Die Generalprobe zur WM 2014 verlief dann denkbar schlecht. Bei den Players Championship Finals unterlag Whitlock 4:6 gegen Justin Pipe und schied bereits in der ersten Runde aus dem Turnier aus.

Simon Whitlock Wie so häufig lief die WM dann aber wieder sehr erfolgreich für Whitlock. Bis zum Achtelfinale gab Simon nicht einen einzigen Satz ab. Gegen Ross Smith(3:0), Jarkko Komula(4:0) und Kevin Painter(4:0) behielt er eine weiße Weste. Erst im Viertelfinale wurde es knapper. Obwohl Simon schon deutlich führte und alles wieder nach einem glatten Sieg aussah, ließ er seinen Gegner, Ian White, nochmal ins Match zurückkommen. Am Ende brauchte das Match sogar noch einen Entscheidungssatz, welchen Simon für sich entschied. 5:4 war das Endergebnis. Das Halbfinale erfolgte gegen die Überraschung des Turniers, Peter Wright. Der Schotte ließ im kompletten Match nie einen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tage siegreich vom Oche schreiten würde. 6:2 gewann Wright und so musste Simon sich aus dem Turnier verabschieden. Trotzdem wurde der „Wizard“ zum fünften Mal in Folge zur Premier League Darts eingeladen, was dieses Mal aber an seiner Platzierung in der Order of Merit lag.

Dort schien dem Australier jedoch so gut wie nichts zu gelingen. Es dauerte bis zum fünften Spieltag, bis er seine ersten Punkte einfahren konnte. Als Tabellenletzter schied er sang- und klanglos aus. Bei den UK Open gab es ein ähnliches Debakel. Whitlock befand sich vollkommen außer Form und schied nach nur einer Partie aus. Mit 6:9 unterlag er Ronny Huybrechts. Einen kleinen Aufwind erlebte er beim World Cup of Darts. Er trat mit Paul Nicholson für Australien an. Sie gewannen ihre erste Partie gegen die Dänen Per Laursen und Dennis Lindskjold mit 5:2. Auch gegen Hong Kong im Achtelfinale waren sie siegreich. Whitlock trug seine Nation fast alleine auf den Schultern und sorgte mit einem 4:2 über Royden Lam und seiner guten Leistung im Doppel(4:0) für das Weiterkommen. Auch im Viertelfinale war Simon am Sieg seines Landes zum Großteil selbst beteiligt. Gegen Mark Webster aus Wales siegte Whitlock mit 4:1, im Doppel gab es erneut ein 4:0. Erst im Halbfinale war Schluss. Simon unterlag Phil Taylor mit 1:4. Im Doppel verlor Australien dann mit 0:4 gegen England.

World Matchplay Auf die gute Leistung baute der „Wizard“ auf. Er zeigte eine starke Leistung beim World Matchplay. Mit einem 10:6 gegen Kevin Painter startete er ins Turnier und legte einen 13:8-Sieg gegen Raymond van Barneveld nach. Auch im Viertelfinale war der Australier siegreich. Er gewann mit 16:10 gegen James Wade. Erst im Halbfinale scheiterte er an Michael van Gerwen. Der Endstand dort lautete 13:17. Beim World Grand Prix musste Simon einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Bereits nach einer Partie konnte er seine Koffer packen. Er unterlag Richie Burnett mit 1:2 und schied aus. Gleiches Bild bei den European Darts Championship. Simon verlor bereits in der erste Runde. In diesem Fall lautete sein Gegner Raymond van Barneveld, das Endergebnis war 4:6. Ein weiteres Erstrundenaus folgte beim Masters 2014. Mit 7:10 unterlag er dem späteren Finalisten Mervyn King. Nach einer 2:5-Niederlage gegen Michael Smith und dem 5:3-Erfolg über Brendan Dolan, brauchte Whitlock gegen Peter Wright einen Sieg, um beim Grand Slam dabei zu bleiben. Er unterlag dem Schotten allerdings mit 3:5 und verabschiedete sich auch aus diesem Turnier. Das nächste Turnier bei dem Simon in der ersten Runde rausflog, waren die Players Championship Finals. Mit 3:6 verlor er gegen Dean Winstanley.

Raymond van Barneveld Um eines der schwächsten Jahre die Krone aufzusetzen, unterlag Whitlock auch bei der Weltmeisterschaft 2015 in der ersten Runde. Mit 1:3 verlor er gegen Darren Webster. Whitlock wurde in der Folge auch nicht zur Premier League Darts 2015 eingeladen. Besserung war beim Masters nicht in Sicht. Der Australier unterlag in seiner ersten Partie direkt wieder mit 7:10 gegen Raymond van Barneveld. Bei den UK Open ging es genau so weiter. Bereits nach einer Partie war Schluss. Mit 5:9 verlor Whitlock gegen Robert Thornton.

Der World Cup of Darts bot also die Möglichkeit im Team mit Paul Nicholson wieder für ein wenig Rehabilitation zu sorgen. Gegen Russland gewannen die Australier auch direkt mit 5:1. Auch Gibraltar war keine Hürde. Trotz des Sieges von Simon gegen Ronny Huybrechts, war Belgien im Viertelfinale dann aber die Endstation. Nicholson verlor gegen Kim Huybrechts und das Doppel verlor Australien mit 2:4. Etwas überraschend konnte Whitlock beim World Matchplay einen formstarken Jelle Klaasen klar mit 10:4 besiegen. Doch schon eine Runde später war das Turnier für Simon schon wieder beendet. Der „Wizard“ verlor mit 9:13 gegen Ian White.

Ebenfalls einen Sieg holte Whitlock beim World Grand Prix. Gegen Andrew Gilding gewann er dabei mit 2:0. Doch er verlor in Runde zwei mit 0:3 gegen Mensur Suljovic und flog damit raus. Gleiches Bild bei der Europameisterschaft. Nach einem Sieg(6:2 gegen Magnus Caris) folgte umgehend das Turnieraus. In diesem Fall verlor er 8:10 gegen Gary Anderson. Schon in der ersten Runde verlor Whitlock beim World Series Finale. Der Endstand gegen Rowby-John Rodriguez war 4:6. Etwas Besserung dann beim Players Championship Finale. Dort startete er mit einem 6:2 gegen Brendan Dolan ins Turnier. In Runde zwei traf er auf Peter Wright und konnte in einem engen Match die Oberhand behalten. Er gewann mit 10:9. Gegen Adrian Lewis folgte im Viertelfinale dann aber wieder das Aus. Simon verlor mit 7:10.

Simon Whitlock mit einem Dartboard Schatten

Enttäuschend verlief auch Simon Whitlocks Auftritt bei der PDC WM 2016. Schon in der ersten Runde war dort für ihn Feierabend. Er unterlag Ricky Evans mit 2:3 und musste wieder nach Hause fahren. Zumindest einen Sieg holte er bei den UK Open. Gegen Ian White setzte er sich mit 9:6 durch, verlor aber nur eine Runde später mit 3:9 deutlich gegen Benito van de Pas. Im Jahr 2016 nahm Simon zusammen mit Kyle Anderson am World Cup of Darts teil. Zum Auftakt siegten sie mit 5:3 gegen das deutsche Team um Jyhan Artut und Max Hopp. In der zweiten Runde wartete dann Dänemark auf die Australier. Simon gewann sein Einzelmatch und zeigte sich im entscheidenden Doppel sicher, sodass es ins Viertelfinale ging. Mit den Niederländern hatten sie allerdings einen starken Gegner. Simon unterlag Michael van Gerwen mit 1:4. Weil Anderson aber Raymond van Barneveld schlagen konnte, kam es zum Doppel. Dort verkauften sich die Australier teuer, verloren aber dennoch mit 3:4. Nach einer 6:10-Erstrundenpleite beim World Matchplay 2016 gegen Michael Smith, konnte sich Simon bei einem Players Championship Turnier mal wieder einen Sieg holen. Er bezwang im Turnierverlauf unter anderem Michael van Gerwen und behielt im Endspiel beim 6:5 gegen Ronny Huybrechts die Nerven. Auch beim World Grand Prix war er gut. Er bezwang Joe Cullen(2:1) und Alan Norris(3:2) jeweils knapp und zeigte eine tolle Leistung. Im Viertelfinale flog Whitlock dann aber nach einer 1:3-Pleite gegen Michael van Gerwen aus dem Turnier. Besser lief es bei einem weiteren Players Championship Turnier, wo der „Wizard“ unter anderem Mervyn King und James Wade besiegte und ins Finale einzog. Dort traf er auf Chris Dobey, den er mit 6:4 ebenfalls bezwingen konnte und damit den Turniersieg holte. Nach einem bitteren Erstrundenaus bei der Europameisterschaft(5:6 gegen Michael van Gerwen), besiegte er beim World Series of Darts Finale Brendan Dolan und Raymond van Barneveld. Im Viertelfinale kassierte er dann aber einen 0:10-Whitewash gegen Michael van Gerwen. Auch beim Grand Slam lief es nicht rund. Er startete zwar mit einem 5:1 gegen Ted Evetts ins Turnier, verlor aber gegen Peter Wright und Jeff Smith und verpasste als Gruppendritter das Achtelfinale. Zu lediglich einem Sieg reichte es beim Players Championship Finale. Er besiegte Matt Edgar mit 6:3, verlor aber nur eine Runde später 3:6 gegen Darren Webster.

Simon Whitlock beim Einlauf in die Darthallen dieser Welt Schatten

Die Weltmeisterschaft 2017 begann mit einem glatten 3:0-Erfolg für Whitlock gegen den Deutschen Dragutin Horvat. Doch schon in der zweiten Runde kam er beim 0:4 gegen Darren Webster unter die Räder. Beim Masters traf er dann direkt auf Michael van Gerwen und verlor mit 6:10. Doch 2017 begann gut für Whitlock Er konnte durch Erfolge gegen Gary Anderson und Ronny Huybrechts gleich zwei UK Open Qualifier Events für sich entscheiden. Beim Turnier selbst setzte er sich gegen Chris Quantock, Dirk van Duijvenbode und William O’Connor durch um das Viertelfinale zu erreichen. Dort bot er Daryl Gurney einen echten Kampf und verlor erst im Entscheidungsleg knapp mit 9:10. Besser machte er es bei einem weiteren Sieg auf der Pro Tour, als er in einem Players Championship Turnier unter anderem Gary Anderson und Kim Huybrechts schlug und sich im Finale mit 6:3 gegen Darren Johnson durchsetzte. Beim World Cup of Darts hingegen lief es nicht besonders gut. Simon trat mit Kyle Anderson an und siegte zum Auftakt 5:4 gegen Dänemark. In der zweiten Runde war jedoch schon Schluss. Trotz eines Sieges gegen Boris Koltsov, reichte es nicht für das Viertelfinale, da Australien das Doppel mit 0:4 herschenkte. Beim World Matchplay gab es dann das direkte Duell zwischen Simon Whitlock und Kyle Anderson, welches Simon mit 10:5 für sich entschied, nur um eine Runde später mit 3:11 gegen Michael van Gerwen zu scheitern. Dennoch qualifizierte er sich für den World Grand Prix, wo er in der ersten Runde auf Christian Kist traf.

Simon Whitlock hat 2017 deutliche mehr zu bieten - und möchte zurück in die Premier League Schatten

Simon Whitlock Portrait - zusammengestellt durch Daniel Fellenberg und Tobias Gürtler

 Simon Whitlock Interview

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