Rowby-John Rodriguez


Rowby-John Rodriguez ist ein österreichischer Dartspieler, der am 26. März 1994 in Wien geboren wurde. Er ist auch unter seinem Spitznamen „Little John“ bekannt. Schon sehr früh wurde sein Talent für den Dartsport ersichtlich. Im Alter von nur 13 Jahren spielte er sich bei den Austria Open Vienna 2010 ins Endspiel und krönte sich mit einem klaren 5:0-Erfolg über Franz Thaler wenig später im gleichen Jahr schon zum österreichischen Meister. Nachdem er weiterhin einige gute Erfolge einfuhr, wie zum Beispiel die Halbfinalteilnahme beim World Youth Masters 2012 oder der Sieg auf seinem allerersten PDC Challenge Tour Event, entschied er sich 2014 die Q-School zu spielen und endgültig zur Professional Darts Corporation zu wechseln. Er schnappte sich auch direkt die Tour Card und gab sein Debüt bei den UK Open. Vor allem auf der Development Tour machte Rowby in der Folge von sich reden und überzeugte auch mit seiner Finalteilnahme bei der Junioren-WM 2014. Dort unterlag er vor 10.000 Zuschauern zwar Keegan Brown, dennoch öffneten sich durch den Erfolg einige Türen. Er gab sein Debüt beim Grand Slam und besiegte dort sogar den zweifachen Weltmeister Adrian Lewis. Sein Weg führte zunächst steil nach oben. Er konnte immer wieder richtig gute Leistungen zeigen und qualifizierte sich auch drei Jahre in Serie für die Weltmeisterschaft der PDC. Zudem war er festes Mitglied von Team Österreich beim World Cup. Bereits 2016 hatte er allerdings zunehmend Probleme mit der Bandscheibe, wodurch er nicht mehr sein volles Potential ausschöpfen konnte. So rutschte er allmählich in der Order of Merit ab und verpasste letztlich 2018 auch erstmals nach drei Jahren wieder die WM. Auch für den World Cup reichte es nicht mehr, weil er bis zum Stichtag den zweiten Platz der Österreich-internen Rangliste an Zoran Lerchbacher abgeben musste.

Rowby-John Rodriguez Fakten
Name Rowby-John Rodriguez Spitzname Little John
Geburtsort Wien, Österreich Geburtstag 27.3.1994
Darts 26g Red Dragon Walk-On Song Ruby
BDO 2010-2013 PDC 2013-heute

Österreichs größtes Talent(2010-2014)

Schon sehr früh fand der junge Rowby-John Rodriguez, welcher aus einer dartsbegeisterten Familie stammt, zu diesem Sport und bewies sein Talent mit gerade ein Mal 13 Jahren. Im Jahr 2010 spielte er sich ins Finale der österreichischen Meisterschaft und schlug dort Franz Thaler glatt mit 5:0 um sich zum Meister zu krönen. Auch außerhalb seines Heimatlandes machte er schnell von sich reden. So erreichte er bei den World Youth Masters 2012 das Halbfinale, wo er nur dem späteren Sieger Jeffrey de Zwaan unterlag. Auch in Deutschland konnte er überzeugen. Beim German Gold Cup 2013 gelangen ihm dort Erfolge über unter anderem Jermaine Wattimena und Madars Razma, ehe er im Halbfinale an Tomas Seyler scheiterte. Den endgültigen Schritt ins Profigeschäft ging er aber noch nicht, dennoch probierte er sich schon mal auf der PDC Challenge Tour. Bei seinem ersten Event dort schlug er gleich mal Jamie Lewis und holte sich am Ende im Finale gegen Dirk van Duijvenbode sogar direkt den Turniersieg. Der Gedanke an die Profikarriere wurde in der Folge immer stärker und obwohl er die Qualifikation sowohl für die BDO- als auch die PDC-WM knapp verpasste, wagte er den Schritt.

2014 war es, als er mit 19 Jahren die Q-School spielte und am zweiten Tag bis ins Viertelfinale kam. Es reichte am Ende für die Tour Card und so spielte Rowby-John Rodriguez fortan auf der Pro Tour der PDC. Schon bei seinem ersten UK Open Qualifier erreichte er dort das Achtelfinale und qualifizierte sich so auch für das Major Event, wo er jedoch keinen großen Erfolg feiern durfte. Der kam im späteren Verlauf des Jahres. Im Rahmen der Premier League Finals Night wurde auch das Endspiel der Junioren-WM ausgetragen, in das sich Rowby spielen konnte. Dort unterlag er vor 10.000 Fans zwar dem Engländer Keegan Brown, dennoch war dies sein bis heute größter Erfolg, da er ihm einige Möglichkeiten gab. So vertrat er erstmals zusammen mit Mensur Suljovic sein Heimatland beim World Cup of Darts und gab sein Debüt beim Grand Slam of Darts. Dort wurde er zwar nur Gruppendritter, besiegte allerdings den zweifachen Weltmeister Adrian Lewis. Ein weiteres Major Debüt feierte „Little John“ bei der Europameisterschaft 2014, wo er allerdings nach nur einer Partie ausschied.


Die erste Krise(2015-heute)

Alles schien rund für Rowby zu laufen, der einen steilen Aufstieg erlebte. Auch wenn er bei seinem WM-Debüt 2015 an Raymond van Barneveld scheiterte, wurde er immer stärker. Er nahm fast jedes Turnier mit, das stattfand. So holte er sich auch auf der Development Tour seine Erfolge ein. Besonders stark war aber seine Performance bei einem Players Championship Turnier in Wigan 2015. Dort schlug er unter anderem Keegan Brown, Kim Huybrechts und seinen Landsmann Mensur Suljovic um sich erstmals bis ins Halbfinale eines Pro Tour Events zu kämpfen. Dort unterlag er zwar dem späteren Sieger Jelle Klaasen, doch längst wurde er auch von den größeren Spielern als Gefahr gesehen. Dies bewies er auch ein weiteres Mal auf der European Tour, wo er beim European Matchplay 2015 nach Erfolgen über Stefan Stoyke, Simon Whitlock und Mervyn King zum ersten Mal ins Viertelfinale auf einem solchen Event kam. Gegen Michael van Gerwen holte er dann immerhin drei Legs, ausgeschieden ist er aber trotzdem.

Ein Sieg über Christian Kist brachte ihn bei der Europameisterschaft 2015 auch erstmals ins Achtelfinale eines Major Events, jedoch war auch dort danach Schluss. In der Folge profitierte er noch ein wenig von den gezeigten Leistungen und der in der Order of Merit erreichten Position, sodass er einige Turniere spielen durfte. Allerdings bemerkte man im Jahr 2016 erste Schwankungen in seinem Spiel und es ging plötzlich ein wenig bergab für den erfolgsverwöhnten Rowby. Er hatte Probleme mit der Bandscheibe und konnte daher nicht seine Top-Leistung abrufen. Zwar gelangen ihm im Jahr 2016 noch einige starke Ergebnisse, aber mit dem Verlauf des Jahres 2017 wurde es immer schwieriger für ihn. Gesundheitliche aber auch private Probleme warfen den Österreicher immer weiter zurück, sodass er auch in der Weltrangliste abrutschte. Erstmals nach drei Jahren verpasste er 2018 die Weltmeisterschaft und musste letztlich seinen Platz im Team Österreich für den World Cup an Zoran Lerchbacher abgeben.

Rowby-John Rodriguez Chronologie

Rowby-John Rodriguez

Rowby-John Rodriguez wurde am 27. März 1994 (Alter heute 24 Jahre) in Wien/Österreich geboren. Er begann seine Profikarriere 2010 in der British Darts Organisation(BDO) und wechselte im Jahr 2013 zur Professional Darts Corporation(PDC).

Gegenwärtig spielt Rodriguez mit 25 Gramm schweren Darts der Marke One80. Sein Spitzname lautet "Little John" und seine Einlaufmusik ist Ruby von den Kaiser Chiefs.

Rowby-John Rodriguez stammt aus einer echten Darts-Familie. Seine Brüder spielen ebenfalls mehr oder minder erfolgreich. Rowby startete seine Profikarriere in der BDO im Jahr 2010. Er konnte bei einigen kleinen Turnieren gute Erfolge feiern. So erreichte er sein erstes Finale bei den Austria Open in Wien. Ohne einen einzigen Satzverlust kam er bis ins Finale, wo er dann jedoch mit 1:2 gegen Josef Kraus verlor. Besser machte er es bei den Austria National Championships wo er im Finale Franz Thaler mit 5:0 bezwang und sich so den Titel sicherte. Einen weiteren Turniersieg errang er bei den Carinthian Open 2011, nachdem er den Tschechen Karel Sedlacek im Finale besiegen konnte.

Er nahm auch am WDF World Cup 2011 teil und gewann seine Matches gegen Winston Cadogan(4:1), Daniel Zygla und Vegard Elvevoll(beide 4:3), ehe er Martin Adams im Achtelfinale mit 1:4 unterlag. Beim Baltic Cup 2012 konnte er seinen nächsten Turniersieg einstreichen. Er bezwang dafür im Finale Madars Razma aus Lettland. Auch an den World Youth Masters 2012 nahm Rowby teil. Er unterlag in seiner Halbfinalpartie gegen Jeffrey de Zwaan jedoch mit 1:4 und schied somit aus. Bei einem Turnier der PDC Challenge Tour England konnte sich „Little John“ erneut als Sieger eintragen lassen. Nachdem er u.a. Jamie Lewis bezwang, schlug er im Finale auch noch Dirk van Duijvenbode mit 4:1. Rowbys erste Weltmeisterschaft war die Junioren-WM der PDC im Jahr 2013. Dort gelang ihm zum Auftakt ein 6:1-Sieg über Ryan Harrington, ehe er in der zweiten Runde mit 4:6 an Reece Robinson scheiterte. Die World Masters 2013 fanden auch nicht ohne Rowby-John Rodriguez statt. Der Österreicher fuhr Siege über Andy Beardmore, Michael van der Horst und Remon Hurrebrink ein, ehe er in der Runde der letzten 80 mit 2:3 an Phil Blackwell scheiterte. Rowby schaffte die Qualifikation für die UK Open 2014. Dort unterlag er jedoch in seinem Auftaktmatch Tony Randall direkt mit 1:5 und musste damit früh seine Koffer packen.

Weit besser lief es bei der U21-Weltmeisterschaft 2014. Rowby traf in der ersten Runde auf John Seagrave und besiegte ihn deutlich mit 6:1. Noch klarer war die Partie in Runde zwei. Rowby besiegte Tom Sykes glatt mit 6:0. Nach dem 6:3 gegen Ben Songhurst folgte auch noch ein 6:2-Erfolg über Dean Reynolds, womit er es bis ins Halbfinale geschafft hatte. Dort bekam es der Österreicher mit Kurt Parry zu tun und erneut war es „Little John“, der zuletzt lachte. Durch ein 6:3 erreichte er tatsächlich das Finale. Dort traf er auf Keegan Brown. In einer spannenden Partie unterlag Rowby seinem Kontrahenten mit 4:6. Dennoch durfte er zusammen mit Mensur Suljovic für Österreich beim World Cup of Darts antreten. Dort gelang den Beiden ein 5:2-Erfolg über China, womit sie das Achtelfinale erreichten. Dort trafen sie auf Belgien. Rowby unterlag Ronny Huybrechts mit 0:4. Weil auch Mensur Suljovic seine Partie gegen Kim Huybrechts verlor, schied Österreich mit 0:2 aus dem Turnier aus.


Rowby machte aber gut weiter, er konnte sich in der Folge für einige European Tour Events qualifizieren. Bei den Austrian Darts Open 2014 besiegte er in seiner ersten Runde Dirk van Duijvenbode mit 6:3 und unterlag Robert Thornton in Runde zwei nur knapp mit 5:6. Auch bei den European Darts Open überstand er die Qualifikation und besiegte in Runde eins Arman Ertur mit 6:5. Gegen Justin Pipe war in der zweiten Runde dann nicht viel zu holen, 2:6 verlor Rowby. Sehr stark dann seine Performance beim European Darts Grand Prix 2014. Zunächst schlug er Sascha Goldammer mit 6:2. In der zweiten Runde bekam er es dann mit Ian White zu tun, welchen er mit einem 6:3 ebenfalls nach Hause schicken konnte. Gegen den späteren Sieger, Mervyn King, unterlag der Österreicher dann aber 3:6 und schied somit aus. Eine erneut fantastische Leistung zeigte Rowby bei einem Players Championship Turnier in Crawley. Er schlug u.a. Gary Anderson, Paul Nicholson und Jamie Caven, ehe er im Viertelfinale mit 1:6 an Ian White scheiterte. Durch die tollen Leistungen qualifizierte sich Rowby auch für die Europameisterschaft 2014. Dort bekam er es in der ersten Runde mit Robert Thornton zu tun, verlor allerdings mit 2:6 und schied somit früh aus. Auch beim Grand Slam of Darts zeigte er sich in toller Verfassung. Nach einem 5:2-Sieg über Adrian Lewis und einer 1:5-Pleite gegen Dave Chisnall, gab es die Neuauflage des Juniorenfinales als Entscheidungsmatch. Erneut sollte Keegan Brown in einer engen Partie das Glück auf seiner Seite haben und die Partie mit 5:3 für sich entscheiden. Rowby war somit ausgeschieden.

Durch die tollen Leistungen in der European Tour, qualifizierte sich Rowby-John Rodriguez für die PDC World Darts Championship 2015. Dort bekam er es in Runde eins mit Raymond van Barneveld zu tun, hatte allerdings keine echte Chance. Je länger die Partie dauerte, desto klarer wurde die Angelegenheit. Mit 0:3 schied Rowby-John Rodriguez aus der WM aus.

Als zweitbester Österreicher in der Order of Merit vertrat Rowby-John Rodriguez, gemeinsem mit Mensur Suljovic, seine Heimat Österreich beim World Cup of Darts. Dort sollten sie jedoch ein Debakel gegen Deutschland erleben. Nach dem 5:2 gegen Tschechien in der ersten Runde unterlag Rowby Jyhan Artut mit 3:4 und weil auch Mensur sein Einzel verlor, schied Österreich schon in der ersten Runde aus. Bei der Europameisterschaft holte sich „Little John“ einen 6:4-Sieg gegen Christian Kist in der ersten Runde. Doch gegen John Henderson in Runde zwei folgte schon das klare Aus. Mit 2:10 verlor der Österreicher gegen den Schotten.

Eine 3:5-Niederlage gegen Robbie Green setzte Rowby beim Grand Slam schon mächtig unter Druck. Er konnte zwar Martin Phillips mit 5:2 besiegen, brauchte aber zum Weiterkommen einen Erfolg gegen Phil Taylor. Dieser blieb aber aus. Rowby verlor mit 2:5 und konnte nach Hause fahren. Auch beim World Series Finale reichte es nur für einen Sieg. Es war ein 6:4 gegen Simon Whitlock. In der zweiten Runde verlor er aber mit 4:6 gegen Stephen Bunting und schied aus. In der Neuauflage des Junioren-WM-Finales 2014 konnte sich Rowby-John Rodriguez mit 6:4 gegen Keegan Brown durchsetzen. Doch nur eine Runde später verlor er mit 3:6 gegen Josh Payne und flog damit schon früh aus der U21-Weltmeisterschaft raus.


Auch bei der PDC World Darts Championship 2016 lief es nicht sonderlich erfolgreich für Rowby. Mit 0:3 musste er sich schon in der ersten Runde Dave Chisnall geschlagen geben und schied damit aus. Auch bei den UK Open lief es nicht rund. Auch dort war sein Auftaktmatch zugleich sein letztes. Gegen Lee Evans unterlag er 2:6. Besser lief es auf den kleineren Bühnen oder aber im Team mit Mensur Suljovic. Wieder vertraten die beiden Österreich beim World Cup, wo sie 2016 gegen Italien einen ungefährdeten 5:0-Sieg einstreichen konnten. Diesen bestätigten sie gegen Singapur, wo beide ihre Einzel gewannen. Rowby schlug dort Harith Lim mit 4:2. Gegen die späteren Sieger aus England war im Viertelfinale jedoch Schluss. Rowby verlor mit 1:4 gegen Adrian Lewis und weil Mensur gegen Phil Taylor gar kein Leg holte, war das Aus besiegelt. Zwei Mal konnte er sich in der Folge bei Players Championship Turnieren in Barnsley bis ins Viertelfinale spielen. Beim ersten Mal gelangen ihm immerhin Siege gegen Namen wie John Henderson und Andy Hamilton, ehe er an Kim Huybrechts scheiterte. Beim zweiten Mal gehörten Alan Norris und Mark Webster zu seinen Opfern, bevor er gegen Adrian Lewis mit 3:6 verlor. Die guten Leistungen führten entsprechend auch zur Teilnahme an den Players Championship Finals, wo er in der ersten Runde Ronny Huybrechts mit 6:4 besiegen konnte. Gegen Joe Cullen in der zweiten Runde kassierte er dann aber einen 0:6-Whitewash und schied aus.

Hochmotiviert ging Rowby in die Weltmeisterschaft des Jahres 2017. Wie schon im Vorjahr war Dave Chisnall sein Gegner und dieses Mal war er gewillt, sich für die Pleite zu revanchieren. Er spielte auch sehr gut, hatte am Ende jedoch das Glück nicht auf seiner Seite. Mit 2:3 unterlag „Little John“ dem Engländer und musste somit direkt wieder die Heimreise antreten. Immerhin bis ins Achtelfinale verschlug es Rowby dann bei den German Darts Masters 2017. Nach einem 6:1-Auftakterfolg über Krzysztof Ratajski, schlug er auch noch Benito van de Pas mit 6:4 und stand somit in der Runde der letzten 16. Dort war ihm Michael Smith aber doch eine Nummer zu groß und so verlor Rowby mit 1:6 deutlich. Ein glatter 5:0-Auftakterfolg über China brachte Rowby und Mensur in die zweite Runde des World Cup of Darts. Dort bewiesen sie gegen Kanada ebenfalls ihr Können und setzten sich durch zwei Siege in den Einzeln durch. Rodriguez schlug John Norman Jr. mit 4:1. Gegen England folgte dann jedoch wie im Vorjahr das Aus. Zwar setzte sich Suljovic gegen Adrian Lewis durch, doch wegen der 1:4-Pleite von Rowby gegen Dave Chisnall und dem späteren 2:4 im Doppel, folgte das Aus für Team Österreich. Rowby hatte im Anschluss immer wieder mit seiner Gesundheit zu kämpfen und verpasste einige Major Events, mitunter auch die Weltmeisterschaft 2018 und die UK Open desselben Jahres. Folglich rutschte er auch in der Order of Merit weiter ab und durfte 2018 sein Land nicht mehr beim World Cup of Darts vertreten.

Tobias Gürtler


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