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Robert Thornton


Robert Thornton Robert Thornton wurde am 17. Juli 1967 (Alter heute 49 Jahre) in Ayrshire, Schottland geboren. Er begann seine Profikarriere im Jahr 2004 bei der British Darts Organisation(BDO).

Robert spielt aktuell mit 26 Gramm schweren Darts der Marke Red Dragon. Sein Spitzname lautet "The Thorn" und seine Einlaufmusik ist I'm Gonna Be (500 Miles) von The Proclaimers.

Robert Thornton spielte bereits früh Darts, hatte aber keinen nennenswerteren Erfolge. Nachdem er dann für zwei Jahrzehnte mit dem Sport aussetzte um seine Kinder großzuziehen, gab er 2002 sein Comeback. Im Jahr 2004 begann dann seine professionelle Karriere in der BDO. Er konnte sich auch direkt für die Weltmeisterschaft im Jahr 2005 qualifizieren. Dort traf er in Runde eins auf Martin Atkins und besiegte den Engländer mit 3:0. Ohne Probleme schlug er auch Tony West in der zweiten Runde, ebenfalls mit 3:0. Erst im Viertelfinale schied „The Thorn“ aus, nachdem er gegen Daryl Fitton mit 0:5 unterging. In den beiden Folgejahren verpasste er es sich für die WM zu qualifizieren. Sein erster Titel als Profi kam dann im Jahr 2007. Damals gewann er die Central Scotland Open indem er Mike Veitch im Finale 3:1 schlug. Auch sein erster Major Titel ließ nicht lange auf sich warten. Er qualifizierte sich für die Winmau World Masters 2007 und traf dort in der ersten Runde auf Co Stompé. Diesen Schlug er locker mit 3:1, genau wie Martin Adams, seinen Gegner im Viertelfinale. Mit Martin Atkins wartete ein alter Bekannter auf Robert im Halbfinale. Auch dieses Mal hatte „The Thorn“ keine Mühe und besiegte Atkins klar und deutlich 6:1. Im Finale wartete mit Daryl Fitton der Spieler, der ihn aus seiner bis dahin einzigen WM warf. Thornton zahlte es Daryl heim und gewann mit 7:5. Somit holte er sich seinen ersten Major Titel in der BDO und qualifizierte sich außerdem für die Weltmeisterschaft 2008, in den Qualifikationsturnieren war er noch gescheitert. Bei der WM selbst erreichte Thornton erneut das Viertelfinale. Auf dem Weg dahin besiegte er John Walton(3:0) und Tony O’Shea(4:2), nur um dann gegen Martin Adams mit 4:5 knapp zu scheitern.

Im Jahr 2008 folgte nach zwei starken Jahren dann der Wechsel zur Professional Darts Corporation(PDC). Anlass hierfür war vor allem seine Qualifikation für die UK Open 2008 über die Pub Qualifiers. Dort besiegte er in der ersten Runde Anastasia Dobromyslova mit 6:5 und Bob Crawley in Runde zwei mit 6:2. Mit Michael van Gerwen wartete in der dritten Runde dann ein aufstrebender Youngstar, den Robert jedoch mit 9:7 aus dem Turnier warf. Erst in der vierten Runde war dann Schluss, nachdem Alan Tabern ihn mit 9:6 besiegen konnte. Auch beim World Grand Prix wusste er durchaus zu überzeugen. Er besiegte in der ersten Runde Peter Manley mit 2:1, unterlag in der darauf folgenden Runde jedoch Andy Hamilton knapp mit 2:3. Auch die European Championship des Jahres 2008 liefen toll für den Schotten. So schlug er John Part(5:3), Mensur Suljovic(9:7) und Ronnie Baxter(9:5) um ins Halbfinale vorzustoßen. Dort traf er auf Phil Taylor, spielte einen 102’er 3-Dart-Average, unterlag aber dennoch mit 7:11. Durch seinen World Masters Titel aus dem Vorjahr war „The Thorn“ auch für den Grand Slam of Darts qualifiziert. In einer Gruppe mit Raymond van Barneveld(damaliger PDC-Weltmeister), Kirk Shepherd und Gary Mawson erreichte Thornton am Ende den zweiten Rang, was ihn ins Achtelfinale beförderte. In einem Match auf Augenhöhe unterlag er dort jedoch dem späteren Finalisten Terry Jenkins mit 8:10 und schied so aus dem Turnier aus.

Dank seiner starken Pro Tour Ergebnisse qualifizierte sich Robert für die WM 2009. Dort besiegte er in der ersten Runde Wayne Jones mit 3:1, ehe er in Runde zwei nach einer knappen 3:4-Niederlage gegen Wayne Mardle seine Koffer packen musste. Nichtsdestotrotz erreichte er nur acht Monate nach seinem Wechsel zur PDC zum ersten Mal einen Platz in den Top 32 der PDC Order of Merit. Desweiteren qualifizierte er sich für die Players Championship Finals. Dort fuhr er Siege gegen Mark Dudbridge(6:5), Alan Tabern(6:2) und Dennis Priestley(9:5) ein um so das Halbfinale zu erreichen. Mit James Wade wartete dort eine schwere Aufgabe auf „The Thorn“, die er aber meisterte. 13:10 siegte der Schotte um sein erstes Finale bei einem Major Turnier der PDC zu erreichen. Phil Taylor war im Finale dann aber doch noch eine Nummer zu groß und so verlor Thornton letztlich deutlich mit 9:16.

Nach einigen Siegen auf der Pro Tour standen erneut die UK Open auf dem Plan. Dort unterlag Robert in der dritten Runde Adrian Lewis deutlich mit 2:9. Auch beim World Matchplay folgte ein frühes Aus. 4:10 hieß es aus Thornton-Sicht in der ersten Runde gegen Phil Taylor. Nach diesen Pleiten wollte er bei den European Championship 2009 Wiedergutmachung und schlug so auch Wes Newton mit 6:4 um ins Achtelfinale einzuziehen. Erneut lauerte Phil Taylor dort auf ihn und verpasste ihm eine gehörige Abreibung. Ein glattes 9:0 für „The Power“ und so erneut ein frühes Aus für Robert. Die Pechsträhne schien gerissen, als sich Thornton beim Grand Slam of Darts in einer Gruppe mit Gary Mawson, James Wade und Andy Hamilton als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizierte. Dort besiegte er Darin Young knapp mit 10:9, ehe er wie im Vorjahr an Terry Jenkins scheiterte, dieses Mal mit 9:16. Er qualifizierte sich auch für die WM 2010 und gewann sein Auftaktmatch gegen Christian Perez locker 3:1. Auch Jyhan Artut konnte dem Schotten nicht das Wasser reichen und verlor 1:4. Das Taylor-Trauma für Robert führte sich im Achtelfinale fort, als Thornton erneut verlor. 1:4 war das Endergebnis aus Sicht von Robert.

Robert Thornton Nach einem 6:2 gegen Paul Gibbs und einem 9:8 gegen Mark Cox erreichte Robert die Runde der letzten 32 bei den UK Open 2010. Dort unterlag er Simon Whitlock allerdings mit 4:9 und schied somit aus dem Turnier aus. Das Debakel schlechthin folgte dann beim World Matchplay, als er in Runde eins einen Whitewash gegen Gary Anderson einstecken musste. 10:0 gewann „The Flying Scotsman“. Auch die European Championship brachten Robert wenig Ruhm ein. Ein Sieg in der ersten Runde gegen Mark Dudbridge(6:4) wurde durch eine 4:10-Pleite gegen Wayne Jones zunichte gemacht. Drei Siege machten Robert dann zum Gruppensieger beim Grand Slam of Darts 2010. In seiner Gruppe waren außerdem Colin Osborne, Dave Chisnall und Simon Whitlock. Im Achtelfinale war dann erneut Schluss, wieder gegen Wayne Jones. Diesmal verlor Robert mit 6:10. Bei der WM 2011 wollte er es besser machen und gewann sein Erstrundenmatch gegen Nigel Heydon mit 3:1. Ein 4:0 gegen Andy Hamilton in der zweiten Runde untermauerte seine Ambitionen auf ein gutes Endresultat. Der spätere Weltmeister Adrian Lewis war im Achtelfinale allerdings zu stark und so verlor Thornton 1:4. Ein 9:6 gegen Wayne Atwood, das 9:8 gegen John Part und der 9:7-Erfolg gegen Colin Osborne brachten Robert Thornton ins Viertelfinale der UK Open 2011. Dort aber verlor er mit 7:10 gegen Mark Webster und flog aus dem Turnier.

Im späteren Verlauf des Jahres 2011 brach sich Robert seine Hand und wurde zudem mit Brustschmerzen, Atembeschwerden und Kopfschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Bei ihm wurde eine akute Lungenentzündung festgestellt. Alles in allem spielte Thornton bis zur WM 2012 kein Dart mehr. Qualifiziert war er für die WM durch seinen 31. Rang in der Order of Merit. Beim größten Turnier des Jahres zeigte er sich in der ersten Runde gegen Ian White in guter Form und schlug den Engländer mit 3:1. In Runde zwei traf er dann auf den amtierenden und nach dem Turnier zweifachen Weltmeister Adrian Lewis. Er unterlag ihm mit 2:4.

Robert Thornton Seine Zeit sollte aber schon bald gekommen sein. Bei den UK Open im Jahr 2012 traf Thornton in seiner Auftaktpartie in der dritten Runde auf den ehemaligen BDO Weltmeister Mark Webster und gewann 9:7. Auch das Duell der Schotten gegen Gary Anderson gewann Robert mit 9:7 und sicherte sich so das Weiterkommen. Nachdem er auch Dennis Priestley(9:5), Wes Newton(10:8) und Dave Chisnall(10:4) schlagen konnte, erreichte „The Thorn“ das Finale der UK Open. Dort wartete mit Phil Taylor der Spieler, der ihm schon so einige Male das Turnieraus bescherte. Doch dieses Mal behielt Thornton die Nerven, die Taylor vermissen ließ. 0:2 lag Robert hinten, zeigte dann aber eine überragende Performance und schlug Taylor letztlich verdient mit 11:5. So gewann Robert seinen ersten Major Titel in der PDC. Wer dachte, dass der Knoten nun endgültig geplatzt sei und die kommenden Turniere ähnlich überragend laufen würden, irrte sich leider. Bereits beim World Matchplay gab es das Erstrundenaus durch einen erneuten Whitewash. Wie schon im Jahr 2010 unterlag Thornton mit 0:10, dieses Mal aber gegen Adrian Lewis. Der World Grand Prix 2012 lief dann aber schon wieder weit besser. Nach dem 2:1 in der ersten Runde gegen Mark Walsh, konnte Robert erneut Taylor bezwingen. 3:2 gewann der Schotte und zog so ins Viertelfinale ein. Mervyn King, der spätere Finalist, warf Thornton dort aber aus dem Turnier indem er ihn glatt mit 3:0 besiegte. In einer Gruppe mit Ted Hankey, Michael van Gerwen und Steve Beaton setzte sich Robert mit ein wenig Glück auch durch und erreichte als Zweitplatzierter das Achtelfinale des Grand Slam of Darts 2012. Dort verlor er aber direkt mit 8:10 gegen Scott Waites. Auch bei den Players Championship Finals war früh Schluss. Mark Walsh konnte er noch 6:1 schlagen, eher Robert seinem Landsmann Gary Anderson in Runde zwei mit 6:10 unterlag.

Robert Thornton Die WM 2013 lief für Thornton dann wieder durchschnittlich. Zunächst besiegte er Magnus Caris locker mit 3:0 und spielte fast einen 100’er 3-Dart-Average. In der zweiten Runde musste Paul Nicholson dran glauben. Wieder mit einem starken Average gewann Robert im Sudden Death Leg mit 4:3. Doch bereits im Achtelfinale war schon wieder Schluss. Trotz guter Leistung unterlag er Taylor mit 0:4. Beim World Cup of Darts trat Thornton zusammen mit Gary Anderson an, flog jedoch bereits im Achtelfinale gegen Spanien aus dem Turnier aus. Dank seines Triumphs bei den UK Open qualifizierte sich Thornton für die Premier League Darts 2013. Dort schloss er die Tabelle als Fünfter ab und qualifizierte sich somit nicht fürs Halbfinale. Im gelang im Verlauf aber ein Sieg über Phil Taylor. Als Titelverteidiger zu den UK Open gereist, musste „The Thorn“ im Jahr 2013 schon früh die Segel streichen. Den Siegen gegen Matthew Edgar(9:7) und Kirk Shepherd(9:5) folgte eine 7:9-Pleite gegen Raymond van Barneveld im Achtelfinale. Rache konnte Robert bereits bei den European Darts Championship 2013 nehmen. Nach seinem Sieg über Brendan Dolan(6:2) traf er nämlich bereits in der zweiten Runde erneut auf van Barneveld. In einem äußerst knappen Duell setzte sich diesmal Thornton mit 10:9 durch und zog so ins Viertelfinale ein. Dort war aber wieder mal direkt Schluss, denn Thornton verlor sehr knapp mit 9:10 gegen den Belgier Ronny Huybrechts. Das World Matchplay sollte auch 2013 kein gutes Pflaster für Robert werden. Es folgte wieder mal ein Erstrundenaus. Dieses Mal ohne Whitewash, aber dennoch deutlich, verlor Thornton 3:10 gegen Ian White. Auch beim World Grand Prix folgte das Aus in der ersten Runde. 1:2 unterlag Robert dem Australier Paul Nicholson. Erst beim Grand Slam sollte es wieder bergauf gehen. Nach guter Performance in der Gruppenphase setzte sich Robert als Kopf der Gruppe F durch. Seine Gegner dort waren Mark Walsh, Justin Pipe und Andy Hamilton. Es folgten Siege über Mervyn King(10:8), Tony O‘Shea(16:6) und Scott Waites(16:9), ehe er im Finale auf Phil Taylor traf. „The Power“ revanchierte sich hierbei für die UK Open aus dem Vorjahr und besiegte Thornton deutlich mit 16:6. Auch bei den Players Championship Finals zeigte Robert zunächst gute Leistungen, schlug Richie Burnett mit einem 104’er 3-Dart-Average 6:3, flog dann aber unglücklich gegen van Barneveld aus dem Turnier aus. 8:9 unterlag der Schotte dem Niederländer.

Robert Thornton Ähnliches Bild dann auch bei der Weltmeisterschaft 2014. Dort zeigte Thornton gegen Max Hopp(3:1) und Beau Anderson(4:0) teilweise herausragende Leistungen, konnte sie aber dann nicht weiter bestätigen. Im Achtelfinale unterlag er Wes Newton mit 1:4 und kam somit wieder mal nicht über die dritte Runde der PDC WM hinaus. Dennoch qualifizierte sich Thornton zum zweiten Mal in Folge für die Premier League Darts.

Dort sollte dem Schotten allerdings nicht sonderlich viel gelingen. Er schloss die Ligaphase als Achtplatzierter ab. Auch bei den UK Open lief es eher durchwachsen. Nach einem 9:3-Sieg gegen Jason Hogg, unterlag Thornton dem Österreicher Mensur Suljovic mit 7:9. Robert trat zusammen mit Peter Wright für Schottland beim World Cup of Darts 2014 an. Dort bezwangen sie zunächst Russland mit 5:2. Auch gegen Schweden lief es relativ locker, zwei Siege im Einzel genügten zum Weiterkommen. Robert schlug dabei Peter Sajwani mit 4:1. Sein 4:3-Sieg über den Nordiren Michael Mansell im Viertelfinale war hingegen nicht genug. Wright verlor sein Einzel, auch das Doppel ging mit 1:4 verloren und so schied Schottland aus. Überraschend unterlag Robert Thornton dann bereits in der ersten Runde des World Matchplay 2014. Mit 8:10 verlor er gegen Paul Nicholson.

PDC WM Der World Grand Prix verlief sehr ärgerlich für Robert Thornton. Nach einem souveränen 2:0-Sieg über Justin Pipe, traf „The Thorn“ in Runde zwei auf James Wade. Thornton spielte eine fantastische Partie, schaffte beim Modus Double-In/Double-Out sogar einen 9-Darter. Seinem Gegner gelang dies allerdings auch und am Ende unterlag Robert knapp mit 2:3. Eher durchwachsen verliefen die European Darts Championship. Nach einem 6:2 zum Auftakt gegen Rowby-John Rodriguez, unterlag Thornton Terry Jenkins bereits in der zweiten Runde mit 8:10. Mit dem gleichen Ergebnis verabschiedete sich Thornton aus dem Masters. Gegen Dave Chisnall unterlag er in Runde eins ebenfalls 8:10. Desaströs verlief dann der Grand Slam of Darts. Robert verlor alle seine Gruppen Spiele. Gegen Vincent van der Voort, Robbie Green und Raymond van Barneveld unterlag er jeweils mit 2:5. Immerhin einen Sieg errang der Schotte bei den Players Championship Finals. Sehr knapp setzte er sich mit 6:5 gegen Darren Webster durch. Knapp auch sein Ausscheiden eine Runde später. Thornton unterlag Jamie Caven mit 9:10.

PDC Dart WM 2015 Bei der PDC World Darts Championship 2015 zeigte Robert Thornton aber eine tolle Leistung. Ohne jeglichen Satzverlust schlug er nacheinander Andrew Gilding, Ronnie Baxter und Benito van de Pas. Gegen Michael van Gerwen im Viertelfinale verlor Robert dann allerdings fünf Sätze, was zu viele waren. Mit 2:5 flog der Schotte, trotz ansprechender Leistung, aus dem Turnier. Beim Masters flog er dann bereits in der ersten Runde raus. Mit 5:10 unterlag er Dave Chisnall. Er wurde zudem nicht zur Premier League Darts 2015 eingeladen. Überraschend folgte dann auch Thorntons Aus bei den UK Open. Robert gewann zunächst mit 9:5 gegen Simon Whitlock, verlor aber bereits eine Runde später mit 8:9 gegen Eddie Dootson.

Ähnlich schnell musste er sich aus dem World Matchplay verabschieden. Bereits seine erste Partie gegen Keegan Brown verlor der Schott mit 7:10. Umso beeindruckender die Leistung beim World Grand Prix 2015. Mit einem 2:0 gegen Daryl Gurney gestartet, legte er ein 3:0 gegen Justin Pipe nach. Auch Ian White konnte „The Thorn“ nicht bremsen und so gewann Robert 3:2. Nach dem 4:2 gegen Mensur Suljovic im Halbfinale, traute man ihm den großen Wurf dennoch nicht wirklich zu, denn der Gegner war Michael van Gerwen. Doch Robert blieb im Endspiel sehr konstant, permanent fokussiert und sehr ruhig, wodurch er sich am Ende tatsächlich mit 5:4 durchsetzte und nach den UK Open 2012 seinen zweiten PDC-Major Titel gewinnen konnte.

Enttäuschung pur dann aber bei der Europameisterschaft, als Robert schon in der ersten Runde mit 4:6 an John Henderson scheiterte. Souverän mit drei Siegen gegen Terry Jenkins, Geert de Vos und Johnny Clayton gewann Robert seine Gruppe beim Grand Slam of Darts. Auch gegen Robbie Green(10:8) im Achtelfinale ging er siegreich vom Oche. Das Viertelfinalmatch gegen Phil Taylor verlor er dann jedoch mit 7:16. Nach einem 6:3 gegen Devon Petersen verlor er beim World Series Finale bereits im Achtelfinale mit 1:6 klar gegen Michael van Gerwen. Noch früher schied er beim PC Finale aus, als er schon in der ersten Runde 5:6 an Jamie Lewis scheiterte.

Tobias Gürtler

Robert Thornton Fakten
Name Robert Thornton Spitzname The Thorn
Geburtstag 17. Juli 1967 Geburtsort Ayrshire, Schottland
Darts 26g Red Dragon Spielt seit 2004

Robert Thornton Interview

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