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Andy Smith

Andy Smith

Andy Smith wurde am 22. Juni 1967 (Alter heute 49 Jahre) in Bromsgrove, England geboren. Er begann seine Profikarriere im Jahr 1997 bei der British Darts Organisation(BDO) und wechselte sieben Jahre später zur Professional Darts Corporation(PDC).

Andy spielt aktuell mit 20,5 Gramm schweren Darts der Marke A180. Sein Spitzname lautet "Pie Man" und seine Einlaufmusik ist Eat It von Weird Al Yankovic.

Andy begann im Jahr 1981 mit Darts. Im Jahr 1997 nahm er an den British Open teil und schaffte es bis ins Finale. Dort unterlag er jedoch Kevin Painter. Seine erste Weltmeisterschaft sollte im gleichen Jahr folgen. 1997 traf er dabei in der ersten Runde auf Geoff Wylie, allerdings verlor er knapp mit 2:3 und schied somit direkt aus. Besser lief es bei den England Open, als er im Finale Roland Scholten bezwang und somit seinen ersten Turniersieg einfuhr. Eine 1:3-Pleite gegen Mervyn King sorgte für das Ausscheiden beim British Matchplay 1997. Erneut sehr knapp musste sich Andy aus der WM 1998 verabschieden. Smith traf auf Les Wallace und verlor wie schon im Vorjahr seine Auftaktpartie mit 2:3. Nach einem Turniersieg bei den Welsh Open, bei welchen er im Finale Ronnie Baxter bezwang, folgte zum dritten Mal das Erstrundenaus bei einer WM. In der Auflage von 2000 unterlag er wieder mit 2:3, in dem Fall allerdings gegen Co Stompé. Die beiden trafen sich auch ein Jahr später in der ersten Runde, erneut setzte sich der Niederländer durch, allerdings 2001 mit einem 3:1. Einen weiteren Turniersieg sicherte sich Andy Smith im Jahr 2002 bei den Norway Open, als er Gary Robson im Finale bezwang. Der „Pie Man“ nahm in der Folge bei den UK Open 2003 teil und siegte in seiner ersten Runde glatt mit 5:0 gegen Martyn Dunfield. Nur eine Runde später folgte dann aber das Aus. Er verlor die Partie gegen Colin Monk mit 1:5.

Andy Smith entschied sich dann zu einem Wechsel in die PDC. Dort nahm er 2005 wieder an den UK Open teil. In seinem ersten Match gelang ihm ein 8:5-Erfolg über Wayne Jones. In der Runde der letzten 32 unterlag er dann jedoch Roland Scholten mit 6:11 und schied aus. Ein noch früheres Aus erlebte er bei den Las Vegas Desert Classics 2005. Bereits in der ersten Runde musste er sich Andy Jenkins mit 0:2 geschlagen geben. Trotz allem gelang Andy die Qualifikation zu seiner ersten Weltmeisterschaft unter dem Banner der PDC. In der Auflage von 2006 traf er dabei in der ersten Runde auf Colin Monk und siegte mit 3:0. Auch in Runde zwei setzte er sich durch, er schlug Ray Carver mit 4:3. Im Achtelfinale unterlag er dann jedoch Alan Warriner-Little mit 2:4 und musste sich aus dem Turnier verabschieden. Einen tollen Erfolg feierte Andy bei den UK Open 2006, als ihm ein Sieg über James Wade gelang. Mit 8:6 setzte sich der „Pie Man“ durch. Jedoch konnte er diese Leistung nicht bestätigen, er flog nur eine Runde später, nach einem 7:11 gegen Alan Tabern, aus. Bereits in der ersten Runde folgte dann das Aus bei den Las Vegas Desert Classics 2006. Mit 3:6 verlor er sein Auftaktmatch, wie schon im Vorjahr, gegen Andy Jenkins. Auch bei World Matchplay flog Andy in der ersten Runde raus. Er verlor seine Partie gegen Roland Scholten mit 6:10. Viel stärker präsentierte er sich beim World Grand Prix. Er setzte sich in der ersten Runde gegen Garrett Gray mit 2:0 durch und ließ ein überzeugendes 3:0 gegen Wayne Mardle folgen. Im Viertelfinale musste er sich dann aber Peter Manley mit 1:4 geschlagen geben.

Die Weltmeisterschaft im Jahr 2007 lief dann eher durchwachsen für Andy. Er hatte in seinem ersten Match gegen Shi Yongsheng keine Probleme und gewann locker mit 3:0. In der zweiten Runde unterlag er dann aber Andy Jenkins mit 2:4, womit das Turnier für ihn schon wieder beendet war. Ähnlich auch sein Auftritt bei den UK Open. Zunächst überzeugte er in seiner Partie gegen Robbie Green, als er mit 11:9 gewann. Nur eine Runde später verlor er dann aber gegen Colin Lloyd mit 7:11 und musste seine Koffer schon wieder packen. Ein bitteres Erstrundenaus folgte bei den Las Vegas Desert Classics. In der ersten Runde war Roland Scholten zu stark und so verlor Andy mit 4:6. Auch beim World Matchplay ging es nicht über die erste Runde hinaus. Smith musste sich Barrie Bates 8:10 geschlagen geben. Zumindest einen Sieg holte er dann bei der World Darts Trophy 2007. Gegen Dietmar Burger siegte er locker 3:0. Aber nur eine Partie später unterlag er Michael van Gerwen mit 1:3 und schied somit erneut sehr früh aus. Durch einen 2:1-Erfolg über Ronnie Baxter erreichte Smith das Achtelfinale des World Grand Prix, wo er dann etwas überraschend mit 1:3 gegen Adrian Gray verlor. Nur wenig später holte er sich aber mal wieder einen Turniersieg. Bei einem Players Championship Turnier in Schottland schlug er u.a. Barrie Bates, Adrian Lewis und Denis Ovens, ehe er im Finale auch noch James Wade mit 3:0 bezwang.

Andy Smith Bitter dann das Aus in der ersten Runde der Weltmeisterschaft 2008. Mit 2:3 verlor er gegen den Österreicher Mensur Suljovic. Und es setzte sich fort, auch bei den UK Open kam er nicht über ein Match hinaus. Er stieg in der Runde der letzten 64 ein und erlebte eine herbe Pleite gegen Terry Jenkins. Mit 1:9 kam Andy unter die Räder. Besserung gab es auch nicht beim World Matchplay 2008. Dort folgte nach einem 4:10 gegen Ronnie Baxter das nächste frühe Turnieraus. Der World Grand Prix setzte diese Serie fort, Smith unterlag in seinem Auftaktmatch Andy Hamilton mit 1:2. Er nahm an drei Qualifikationsgruppen zur Championship League Darts 2008 teil. Er verpasste im ersten Versuch das Halbfinale als Fünfter nur knapp. Im zweiten Anlauf erreichte er Rang vier, unterlag im Halbfinale dann aber Adrian Lewis mit 3:6. Rang sieben in Versuch Nummer drei bedeutete dann das Aus.

Die PDC World Darts Championship 2009 endeten ähnlich wie die im Vorjahr, zumindest für Andy Smith. Er verlor seine erste Partie direkt mit 2:3, in dem Jahr gegen Tony Ayres, und schied somit aus. Endlich mal wieder einen Sieg bei einem Major Turnier holte Smith bei den Players Championship Finals 2009. Mit 6:1 schickte er Colin Osborne nach Hause. Jedoch brach er danach komplett ein und kassierte in der zweiten Runde einen 0:6-Whitewash gegen Raymond van Barneveld. Eine bessere Performance zeigte Andy bei den UK Open. Er startete mit einem 6:1-Erfolg über Nick Fullwell ins Turnier. Auch Chris Cooper hatte gegen den „Pie Man“ keine Chance, Andy gewann mit 9:3. Durch das 9:6 über Michael Barnard erreichte Smith dann das Achtelfinale, wo er jedoch auf Phil Taylor traf. Der Rekordweltmeister war eine Nummer zu groß und so verlor Andy schließlich 2:9. Er nahm den Schwung aber mit in einer Players Championship Turnier in Deutschland. Dort besiegte er u.a. Mervyn King, Jelle Klaasen, Mark Walsh und Joe Cullen um ins Finale einzuziehen. Dort traf er auf Colin Lloyd und besiegte ihn knapp mit 6:5. Ernüchterung dann aber beim World Matchplay. Andy traf in Runde eins auf Alan Tabern und schied nach dem 5:10 direkt wieder aus. Doch er ließ sich nicht runterziehen und spielte einen ganz guten World Grand Prix. Smith startete mit einem 2:1-Sieg gegen Vincent van der Voort ins Turnier. Im Achtelfinale besiegte er Colin Lloyd knapp mit 3:2 und kam eine Runde weiter. Dort, im Viertelfinale, musste er sich Terry Jenkins dann aber klar 0:4 geschlagen geben. Die Qualifikation für die Gewinnergruppe der Championship League Darts verpasste Andy dann aber deutlich. Er unternahm zwei Anläufe, landete beim ersten Mal auf Rang sechs in der Quali-Gruppe, beim zweiten Mal schied er als Siebter aus. Auch die Europameisterschaft 2009 verlief nicht nach Plan. Sein erstes Match sollte auch sein letztes sein. Mit 2:6 verlor er gegen Ronnie Baxter und verabschiedete sich aus dem Turnier.

Wie schon in den Jahren zuvor verlief die Weltmeisterschaft auch 2010 nach den Vorstellungen von Andy Smith. In der ersten Runde verlor er knapp mit 2:3 gegen Darin Young und schied direkt wieder aus. Die Krise setzte sich bei den Players Championship Finals fort, als er mit 2:6 gegen Wayne Jones verlor und so nach nur einem Match die Koffer packen musste. Mit einem 6:5-Erfolg über Darren Webster startete Andy dann aber gut in die UK Open 2010. Er legte dann auch nach und schlug Colin Lloyd mit 9:5. Ein weiteres 9:5 über Jamie Caven brachte ihn bis ins Achtelfinale, wo er auf Denis Ovens traf. Andy kam allerdings nicht gegen ihn an und unterlag schließlich klar mit 1:9. Dennoch gab ihm das einen Aufschwung und so zeigte er eine tolle Leistung bei einem Players Championship Turnier in den Niederlanden. Er bezwang u.a. Dennis Smith, Kevin Painter und Steve Brown, ehe er im Finale auf Alan Tabern traf. Auch Diesen konnte er bezwingen und gewann durch das 6:4 das Turnier. Eine gute Performance lieferte er auch beim World Matchplay ab, jedoch war dies nicht von Erfolg gekrönt. Er hatte etwas Lospech und traf in der ersten Runde auf James Wade. Trotz tollem Kampf unterlag er jedoch mit 8:10. Seine gute Form hielt aber weiter an und so besiegte er zum Auftakt in die Europameisterschaft 2010 Paul Nicholson mit 6:3. In Runde zwei bekam er es mit Phil Taylor zu tun, verlor jedoch 5:10. Ähnliches Bild beim World Grand Prix. Zunächst siegte Andy mit 2:1 gegen Jamie Caven, zog dann in Runde zwei gegen Phil Taylor allerdings den Kürzeren. Mit 0:3 wurde er nach Hause geschickt. Der „Pie Man“ machte stark weiter und schaffte bei seinem ersten Versuch direkt die Qualifikation für die Gewinnergruppe der Championship League Darts. Er erreichte in der Gruppe den dritten Platz und schlug im Halbfinale Denis Ovens mit 6:5. Durch ein weiteres 6:5, gegen Jelle Klaasen, war die Teilnahme an der Gewinnergruppe gesichert. Dort konnte er jedoch lediglich einen Sieg feiern. Er besiegte Wes Newton 6:1, wurde am Ende aber Gruppenletzter.

Andy Smith Nach dem guten Jahr 2010 wollte Andy bei der Weltmeisterschaft von 2011 ebenfalls auftrumpfen. Dort gelang ihm in der ersten Runde auch ein 3:1-Sieg über Shane Tichowitsch. Es war sein erster Sieg bei einer WM seit 2007. Und er konnte gar nicht genug kriegen. In einer äußerst engen Partie gelang ihm auch der Sieg über Mervyn King. Mit einem 4:3 kam er ins Achtelfinale. Dort traf er dann auf den späteren Finalisten Gary Anderson und hatte keine echte Chance. Mit 0:4 geriet Andy unter die Räder und schied aus. Dies warf ihn aber nicht zurück, er kam bei den ersten Players Championship Finals 2011 ins Viertelfinale. Dazu besiegte er Ronnie Baxter(6:2) und Jamie Caven(8:4). In der Runde der letzten Acht war es dann wieder Gary Anderson, der eine Nummer zu groß für Andy war. Er unterlag dem „Flying Scotsman“ mit 5:9. Auch die UK Open liefen nicht schlecht für Andy. Er konnte Mick McGowan, Craig Mucklow(beide 4:0), Paul Harvey(9:4) und Reece Robinson(9:8) bezwingen und so ins Achtelfinale einziehen. Dort traf er auf Denis Ovens und verlor mit 6:9. Einen weiteren Turniersieg errang der „Pie Man“ bei einem Players Championship Turnier in Barnsley. Alan Tabern, Andy Hamilton, Gary Anderson und James Wade konnte er auf seinem Weg ins Finale besiegen. Dort traf er auf Dave Chisnall und gewann mit 6:2.

Andy Smith Mit seiner Leistung beim World Matchplay war Andy dann wenig begeistert. Er bekam es in der ersten Runde mit Wes Newton zu tun und musste eine 2:10-Klatsche einstecken. Gegen Wes Newton unterlag er auch in der ersten Runde der Europameisterschaft. Wieder gewann Andy lediglich zwei Legs, Newton holte sich sechs und siegte somit. Besserung dann beim World Grand Prix. Andy bezwang in der ersten Runde Willie O’Connor mit 2:0 und legte einen überraschenden 3:1-Erfolg über Raymond van Barneveld nach. An diese Leistung konnte er im Viertelfinale nicht anknüpfen, als er James Wade mit 2:4 unterlag. In seinen Versuchen sich erneut für die Gewinnergruppe zu qualifizieren, scheiterte Andy dann zwei Mal hintereinander an Simon Whitlock. In seinen beiden ersten Versuchen erreichte Smith jeweils das Halbfinale und traf dort auf den Australier. Andy verlor beide Partien und schied in seinem dritten Quali-Versuch dann als Gruppensiebter aus. Lospech hatte er dann bei den zweiten Players Championship Finals 2011, als er es in der ersten Runde mit James Wade zu tun bekam. Andy unterlag mit 4:6 und schied somit direkt aus.

Andy Smith Ernüchterung dann bei der PDC Weltmeisterschaft im Jahr 2012. Andy traf in der ersten Runde auf Scott Rand und musste sich sang- und klanglos mit 0:3 geschlagen geben. Die Revanche folgte jedoch auf dem Fuß. Bei den UK Open trafen sie sich wieder und diesmal war Andy der Gewinner. Mit 9:6 setzte sich der „Pie Man“ durch. Mit Siegen sollte es das bei dem Turnier dann aber schon wieder gewesen sein für Andy. Mit 8:9 unterlag er in der folgenden Runde Dennis Priestley und flog so raus. Ähnlich verlief das World Matchplay. In der ersten Runde konnte Smith einen Sieg über Paul Nicholson feiern, mit 10:6 setzte er sich durch. Doch bereits im Match darauf unterlag er Adrian Lewis mit 7:13. Bereits nach Runde eins verabschiedete sich Andy bei den European Darts Championship 2012. Er bekam es mit Michael van Gerwen zu tun und lieferte eine tolle Leistung ab, unterlag am Ende jedoch knapp 5:6. Ebenfalls nach nur einem Match schied er beim World Grand Prix aus. Er unterlag Steve Beaton in der ersten Runde mit 0:2. Enttäuschend verlief dann auch die Qualifikation für die Gewinnergruppe der Championship League Darts. Andy wurde bei seinem ersten Versuch direkt Siebter und schied somit aus. Auch bei der Generalprobe zur Weltmeisterschaft sollte Andy nochmal ein Erstrundenaus einstecken. Er unterlag bei den Players Championship Finals 2012 in der ersten Runde Andy Hamilton mit 2:6 und konnte wieder nach Hause fahren.

Die PDC World Darts Championship 2013 sollten dann auch zu einer Katastrophe werden. Gegen Qualifikant Daryl Gurney unterlag Andy in Runde eins mit 1:3 und schied somit aus. Lediglich einen Sieg konnte er dann bei den UK Open feiern, als er James Hubbard mit 5:3 besiegte. Eine 7:9-Pleite gegen Gary Anderson bedeutete nur eine Runde später aber das Aus. Auch beim World Matchplay lief nicht viel zusammen. Gegen Terry Jenkins verlor der „Pie Man“ sein Auftaktmatch mit 3:10. Die Krise manifestierte sich beim World Grand Prix 2013, als Andy mit 0:2 gegen Justin Pipe unterlag und erneut nach nur einem Match die Koffer packen musste. Bei seinem einzigen Versuch die Gewinnergruppe der Championship League Darts zu erreichen, kam er immerhin bis ins Halbfinale. Dort traf er auf Peter Wright, verlor jedoch mit 1:6 und schied somit aus. Das Jahr 2013 endete dann erneut mit einem Erstrundenaus. Bei den Players Championship Finals unterlag er Wes Newton mit 2:6.

Ausgerechnet bei der Weltmeisterschaft 2014 konnte Andy mal wieder einen Sieg auf einer großen Bühne feiern. Gegen Steve Brown gewann der „Pie Man“ mit 3:1. Trotz einer tollen Leistung, der Führung und einigen Matchdarts verlor er dann jedoch in der zweiten Runde gegen James Wade noch mit 3:4. Diese Niederlage warf ihn ein wenig zurück. Bei den UK Open setzte es erneut eine Pleite in der ersten Runde. Gegen einen Gary Anderson in toller Verfassung verlor er mit 3:9. Beim World Matchplay 2014 gab es dann die Neuauflage seiner WM-Partie gegen James Wade. Erneut unterlag Andy, diesmal mit 5:10. Auch beim World Grand Prix trafen sich die Beiden in der ersten Runde. Smith verlor mit 0:2 und schied wieder in der ersten Runde aus. Zumindest mal wieder einen Sieg holte er bei den Players Championship Finals. Dort bezwang er Michael Smith in der ersten Runde mit 6:4. Doch schon in Runde zwei war Schluss, nachdem er gegen Adrian Lewis mit 3:10 deutlich verlor.

Andy Smith und James Wade

Andy qualifizierte sich über die Order of Merit dennoch für die Weltmeisterschaft 2015. Dort traf er in der ersten Runde auf den Belgier Ronny Huybrechts, musste sich jedoch direkt klar und deutlich 0:3 geschlagen geben. Auch bei den UK Open war keine Besserung in Sicht. Andy musste schon in der zweiten Runde ins Turniergeschehen eingreifen, verlor dort aber sofort mit 4:5 gegen David Pallett und schied aus.

Tobias Gürtler

Andy Smith Fakten
Name Andy Smith Spitzname Pie Man
Geburtsort Bromsgrove, England Geburtstag 22.6.1967
Darts 20,5g A180 PDC seit 2005
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