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Dartoids Welt wird interviewt

Auch wenn es verrückt zu sein scheint, kürzlich wurde Dartoids Welt tatsächlich von einer College Studentin namens Samantha um ein Interview gebeten. Hier ist meine Antwort:

Hallo Samantha,

es ist eine große Ehre, um ein Interview gebeten zu werden. Als ich erfuhr, dass Du tatsächlich an meiner Meinung interessiert bist, musste ich weinen.

Natürlich bin ich dazu bereit!

Ich verspreche Dir, dass es besser laufen wird als zwischen Sarah Palin und Katie Couric.

Bush A propos Politik, da habe ich doch ein ganz besonderes Foto für Dich.

Ich habe es "Ich bin ein Mineral" genannt.

Seit rund 15 Jahren bin ich jetzt schon eine persönliche Interessengemeinschaft, die eine "Dart Humor Kolumne" herausgibt. Was daran auf besonders viel Humor hinweist, ist, dass ich keine Ahnung vom Dartspielen habe. Und es gibt noch etwas Witziges zu erwähnen: Ich habe damit kein Geld verdient!

Diese Punkte erwähne ich aus zwei Gründen. Zum einen solltest Du darauf gefasst sein, dass sich meine Antworten auf Deine Fragen, verglichen mit den Antworten anderer Leute, die Du vielleicht interviewen wirst, deutlich unterscheiden. Zum anderen erwarte ich von Dir einen Scheck über 1000 $.

Wenn Du Dir meine Kolumnen ansiehst, wirst Du sicher einen Eindruck davon bekommen, worum es sich bei Dartoids Welt handelt, und Du wirst auch verstehen, warum ich Dir diese Nachricht aus dem Gefängnis zukommen lasse.

Und jetzt zu Deinen Fragen:

Seit wann bist Du schon im Geschäft?

Die erste Dartoid Kolumne habe ich im Mai 1995 geschrieben. Wenn Du 1995 von 2010 abziehst weißt Du, seit wann ich schon unzurechnungsfähig bin. Ich bin in Mathematik nicht besonders gut, aber ich denke die richtige Antwort ist 28 Jahre und zwei Tage. Es ist wahrscheinlich reiner Zufall, dass ich genauso lange verheiratet bin. Die Kolumne ist die am weitesten verbreiteteste und die am meisten gelesene Kolumne über Darts, egal ob Freizeitdarter oder Professioneller. Sie wird von insgesamt drei Personen gelesen.

Wie schauen die Besitzverhältnisse aus?

Warum? Es handelt sich um reinen Privatbesitz. Es gibt eine kleine Direktoren Gruppe. Der ausführende Direktor ist mein Golden Retriever. Es war aber nicht immer so. Einige Jahre hießen wir anders, waren eine Genossenschaft und wurden an der New Yorker Börse gehandelt. Das Geschäft lief nicht so besonders. Wir hießen Enron. Natürlich gibt es auch die Börse jetzt nicht mehr.

Könntest Du mir vielleicht einen Geschäftstrend nennen?

Darts boomt weltweit. Es hat sich aus den Pubs auf die Bühne und ins Fernsehen bewegt (hauptsächlich in Europa) und eine Handvoll der besseren Spieler sind heute Millionäre. Es gibt mehrere führende Organisationen, die wichtigste ist ein 900 Pfund schwerer Kerl aus Kenia namens Ombjaba. Na, jetzt aber ganz im Ernst, die wichtigste Organisation, die das meiste Preisgeld für Turnier anbietet, ist die "Professional Darts Corporation (PDC), die in England beheimatet ist. Für jemanden wie mich, der über den Sport schreibt, ist das alles sehr positiv. Je mehr Leute spielen, es gibt heute alleine in den USA rund 21 Millionen Ligaspieler, um so dominierender, bekannter und respektabler wird der Sport, umso mehr Leute kommen und lesen meine Kolumne und kaufen meine Produkte und so weiter. Wenn alles nach Plan läuft, werde ich 2011 rund 50 $ einnehmen. Wenn ich davon alle meine Kosten abziehe, werde ich das Jahr mit nur 15.000 $ Miesen beenden.

Wie hast Du das Kapital aufgebracht, um Dein Geschäft zu gründen?

Verdammt, es war ganz bestimmt nicht ich, der das Dynamit angezündet hat und versucht hat, das Kapitol in die Luft zu sprengen. Der Kerl hieß Bill Ayres. Die gute Nachricht ist, dass man um so ein Geschäft wie meines zu begründen, mehr oder weniger gar kein Startkapital benötigt. Um Dartoids Welt zu gründen habe ich zwei Dollar in einer Lotterie gewonnen. Davon hatte ich dann noch einen Dollar übrig, was zu dieser Zeit genug war, um meinen Tank zu füllen.

Wie bestehst Du den Wettkampf mit großen Firmen?

Na ja, wenn man sich den Gewinn ansieht, bestehe ich gar nicht (obwohl ich glaube, dass mein Geschäftsbericht trotz allem besser aussieht als das Geschäftsergebnis der meisten dieser, von Springmäusen geführten, Betriebe) Ich wäre auf jeden Fall jederzeit dazu bereit gegen jeden der großen Manager Dart zu spielen und wäre ganz zuversichtlich, dass das Big Business verlieren würde.

So, dass war's, Samantha.

Und, weil ich natürlich immer ans Geschäftliche denke, vielleicht könnte Deine Lehrerin mit mir Kontakt aufnehmen, wenn sie für einen Double Out Shot posieren möchte.

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