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Sportpsychologie 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Sportpsychologie

180 Norbert Paschke stellt in unserer Mentalrubrik seine Erfahrungen aus der Sportpsychologie vor, die in seinen Seminaren und der Ausbildung von Trainern im Schießsport Verwendung finden. Selbstverständlich kann man die Gedanken, die für Trainer gedacht sind, auch ohne diesen Umweg direkt für sich selber nutzen.

  • Sportpsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben von Menschen im Sport sowie mit den Ursachen und Wirkungen des Verhaltens und Erlebens
  • Der psychische Zustand eines Spielers hat einen außerordentlich großen Einfluß auf dessen Ergebnisse

Die Leistungsfähigkeit des Spielers und seine Wettkampferfolge hängen ausschlaggebend von einer ganzen Reihe psychologischer Faktoren ab:

Psychologische Einflussfaktoren

  • Startaufregung
  • Eindrücke aus der Umgebung
  • Einfluss der Zuschauer
  • Angst beim Abwurf
  • Selbstvertrauen
  • mentale Stärke/Schwäche

Psychologische Ausbildung und technisches Können

  • 50 % bis 70 % des Ergebnisses in einem Wettkampf werden von psychischen Fähigkeiten beeinflusst
  • Eine gute psychologische Ausbildung des Spielers ist die Grundvoraussetzung für die Beherrschung/Umsetzung des technischen Könnens
  • Der Leistungsstand des technischen Könnens ist aufgrund eines hohen Automatisierungsgrades ständig abrufbar
  • Die psychische Bereitschaft unterliegt einem dynamischen Prozess und wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst:
    • Emotionelle Stabilität
    • Psychologische Anpassungsfähigkeit
    • Persönliche Einstellung
    • Gelöstheit
    • Selbstvertrauen
    • Motivation

Psychologie und Training

  • Bei großen Turnieren wird der sportliche Wettkampf fast völlig zu einem Wettstreit der geistigen Kräfte, der moralischen und willensmäßigen Qualitäten des Spielers
  • Der Sinn der psychologischen Vorbereitung des Spielers besteht darin, ihn moralisch auf das Niveau der neuen Aufgabe zu bringen
  • Psychologisches Training richtet sich auf die handlungsbedingenden und handlungsregulierenden, auf die motivationalen und emotionalen Prozesse, mit der Absicht, einen aufgabenadäquaten und für den Sportler befriedigenden, aktiven Handlungsvollzug zu erreichen

Sportpsychologie und Mentaltraining

  • Sportpsychologie schließt klinische Krankheitsbilder wie:
    • Essstörungen
    • Panikattacken
    • Depression ein
  • Mentaltraining ist enger gefasst und bezieht sich auf sportpsychologische Trainingsmaßnahmen im nichtklinischen Bereich
    • Aufgrund der fehlenden psychotherapeutischen Ausbildung der meisten Trainer ist der Wirkungskreis auf das Mentaltraining beschränkt

>> Motivationsarten und Beweggründe
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