Phil Taylor

Alles über die besten der Besten Darter

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Beitragvon Double16 » 02.02.2010, 09:31

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Beitragvon Double16 » 21.03.2010, 13:49

nun sind die neuen Taylor Flights im Verkauf.
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Beitragvon Andi77 » 17.10.2010, 23:32

Hallo zusammen.
Habe die Fastniederlage von Taylor gegen Anderson gesehen und dann auch seine Niederlage gegen Lewis. Das Verhalten der Zuschauer fand ich ja nicht sehr fair. Aber auch das Verhalten von Taylor, vor allem im Match gegen Lewis, uiuiui. Bekommt er dafür auch eine Geldstrafe oder so?
Gruß Andi77
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Beitragvon Andi77 » 06.01.2011, 20:43

Hallo zusammen,
woran lag es jetzt eigentlich bei Phil, das die WM nicht so gut abgelaufen ist?
Es gibt da nämlich mehrere Gerüchte, einen Unfall oder sowas von einem Verwandten? Das er eigentlich mit einer Brille oder Kontaktlinsen spielen soll?
Gruß Andi77
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Beitragvon Bullseye » 07.01.2011, 13:45

So viel ich weiss war sein Enkelsohn schwer krank und das machte ihm zu schaffen.
Ausserdem sieht er auch nicht mehr so gut, beim Grand Slam of Darts hat er mit Brille gespielt jedoch hat er diese nach schlechter Leistung wieder schnell abgesetzt 8:)

Im Interview nach der Niederlage gegen Lewis sagte er ja auch dass er sich dieses Jahr nicht gut genug vorbereitet hat. Wahrscheinlech war dies bedingt durch eben diese private Probleme und weil er als Weltmeister viel Werbung für den Dartsport machen musste und somit oft unterwegs war anstatt zu trainieren.
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Beitragvon 169check » 11.04.2011, 13:27

Eine Phil Taylor Biografie von ITV4 ist jetzt bei youtube aufgetaucht, sie nennt sich "The Power & the glory" und besteht aus insgesamt fünf Teilen.

The Power & the glory TEIL 1
The Power & the glory TEIL 2
The Power & the glory TEIL 3
The Power & the glory TEIL 4
The Power & the glory TEIL 5
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Beitragvon 169check » 15.06.2011, 15:27

Die Dartprofis verdienen bekanntlich ihr Geld nicht nur bei Turnieren, sondern auch bei Exhibitions oder sonstigen Einladungen.

Diesmal durfte Phil Taylor ein Dartboard einweihen, mit einer Partie Best of 1:
http://www.youtube.com/watch?v=11xXfFciI6k
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Beitragvon 169check » 18.07.2011, 13:54

Philip Douglas Taylor bei Madame Tussauds

http://www.madametussauds.com/Blackpool ... fault.aspx
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Phil Taylor Shirts

Beitragvon 169check » 09.12.2011, 21:54

Bild

Phil Taylor's Hemden für die PDC Dart WM 2012 sind ab sofort erhältlich.
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Beitragvon 169check » 14.12.2011, 10:30

Was Dart-Superstar Phil Taylor von Michael Schumacher lernt

Dart-Superstar Phil Taylor im Interview mit sportschau.de

"Wie ein Elfmeter in der 90. Minute"

Von Christian Hornung

So kann der Superstar der Szene unmöglich abtreten. Bei der Dart-Weltmeisterschaft im Vorjahr war für den 15-maligen Titelträger Phil Taylor (51) schon im Viertelfinale Schluss. Das stachelt seinen ohnehin extremen Ehrgeiz noch mehr an, es vom 16. Dezember an der zumeist jüngeren Konkurrenz nochmal zu zeigen. Im sportschau.de-Interview erklärt er seinen Sport.

sportschau.de: Mr. Taylor, ist Dart überhaupt Sport?

Taylor: "Oh ja! Selbstverständlich."

Warum denn?

Taylor: "Du kämpfst gegen Gegner, manchmal über Stunden. Du musst in jeder Sekunde voll konzentriert sein. Es ist viel Psychologie dabei, auch täglich stundenlanges Training. Man muss körperlich fit sein und in höchsten Drucksituationen die Nerven behalten können - wie beim Elfmeter in der 90. Minute."

Wäre Dart auch etwas für Olympia? 2012 in London wäre doch ideal gewesen, so populär, wie das Spiel in Ihrem Land ist.

Taylor: "Das wäre wirklich überragend gewesen. Aber es müssen ja auch immer Sportarten gestrichen werden, wenn neue dazukommen, das ist das Problem. Grundsätzlich sage ich natürlich: Dart gehört zu Olympia."

Sie sprachen von Fitness. Wir wollen nicht unhöflich sein, aber viele Vertreter Ihrer Sportart haben ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen ...

Taylor: " ...haben Sie etwa gerade mich angeschaut (lacht)? Sie haben schon recht, aber es ist nicht gesagt, dass Asketen bessere Dartspieler wären. Bei uns sind andere Dinge gefragt: die Hand-Auge-Koordination, wie gesagt eine hohe Konzentrationsfähigkeit, aber natürlich auch eine gute Kondition. Deshalb achte ich sehr auf Ernährung. Ganz besonders vor und bei Wettkämpfen, da habe ich sogar mal mit Eurem Michael Schumacher drüber gesprochen und einiges von ihm übernommen."

Was denn?

Taylor: "Es geht darum, so zu essen, dass man über Stunden das höchste Level im Kopf halten kann - und nicht plötzlich die Konzentration absackt. Wenn du anfängst, Kekse zu futtern oder sogar ein Bier zu trinken, geht es mental schnell abwärts. Aber ich werde meine Geheimnisse nicht im Detail verraten, meine Konkurrenten lesen Eure Interviews doch sicher auch."

Sie haben letztes Jahr im WM-Viertelfinale gegen Mark Webster verloren. Neben ihm sind auch der amtierende Weltmeister Adrian Lewis, James Wade oder Raymond van Barneveld stark einzuschätzen. Wer ist Ihr härtester Gegner?

Taylor: "Das bin ganz allein ich selbst."

Wie meinen Sie das?

Taylor: "Es liegt einfach an mir selbt, alles abzurufen. Okay, Adrian hat die WM gewonnen, aber der erste Titel ist einfach. Aber ab dann wollen dich alle schlagen, du musste es immer und immer wieder bestätigen. Ich habe 15 Mal gewonnen, dann geht auch ein 16. Mal. Wenn ich auf Top-Level bin, ist der Gegner egal, dann kann ich den Wettkampf so genießen, dass mir auch der ganze Lärm nichts ausmacht. Im Gegenteil, wenn es gut läuft, liebe ich die Gesänge der Massen (er singt): Es gibt nur einen Phil Taylor ..."

Beim Golf oder Tennis wird für absolute Stille gesorgt. Kann man es trainieren, gegen den Lärm resistent zu sein?

Taylor: "Ich hab einiges probiert, die Stereoanlage mit Heavy Metal aufgedreht oder den Fernseher auf volle Lautstärke. Ich hatte sogar mal einen Mentaltrainer, den habe ich nach zwei Sitzungen wieder gefeuert. Der wusste gar nicht, dass es beim Dart laut ist. Fakt ist: Sobald es nicht richtig läuft und du an deinem Spiel zweifelst, ist der Lärm die Hölle, dann zieht er dich noch mehr runter. Aber wenn es läuft, liebe ich ihn."

Wie wichtig ist das Material?

Taylor: "Ich will nirgendwo ein Prozent verschenken, deshalb beschäftige ich für meine Pfeile Forscher aus der Luft- und Raumfahrt-Technik."

Was treibt Sie an? Die Sucht nach Erfolgen? Ihre riesige Fan-Gemeinde? Das Geld?

Taylor: "Ich habe keinerlei Motivationsprobleme. Es macht mir Riesenspaß, gegen die Jungs zu kämpfen. Ich bin nie satt, auch nach 15 WM-Titeln nicht. Mein Vater hat mir beigebracht, dass es auch nach einem großen Erfolg immer weitergeht, ich blicke sofort wieder nach vorne."

Klingt, als könnten Sie Ihre vielen Siege gar nicht richtig genießen.

Taylor: "Da muss ich Ihnen leider vollkommen recht geben. Nach meinem ersten WM-Erfolg war ich sogar regelrecht traurig. Ich dachte, wie sollst du das jetzt noch toppen? Verrückt, ne? Aber so bleibe ich immer heiß."

Was war Ihr größter Sieg?

Taylor: "Das war ein kleines regionales Turnier, im Jahr 1986. Mein erster Erfolg überhaupt, die Derbyshire Open. Da gab es 500 Pfund Preisgeld, ich konnte das nicht glauben, es war so viel Geld für mich! 50-Pfund-Noten hatte ich vorher nie in der Hand gehabt."

Heute sind Sie vielfacher Millionär. Wie lange wollen Sie noch spielen?

Taylor: "Vier Jahre auf jeden Fall noch. Meine Sponsorenverträge laufen, bis ich 55 bin. Und dann mal schaun."

Wie erholen Sie sich?

Taylor: "In meinem Haus auf Teneriffa, mit meinen vier Kindern und drei Enkeln. Da kann ich auch mal einen Kaffe trinken, ohne gleich von jedem erkannt zu werden."

Haben Sie schonmal in der Kneipe mit einem Hobbyspieler um Geld gezockt?

Taylor: "Nein, das würde ich auch nie tun, das wäre ziemlich unfair. Hat sich aber auch noch keiner gefunden, der mir eine Wette anbieten wollte."

Unter den Top-50 der Welt sind keine Deutschen, immerhin sind bei der WM aber mit Jyhan Artut und Kevin Münch zwei Spieler dabei. Was fehlt den Deutschen zum großen Durchbruch?

Taylor: "Auf jeden Fall die Erfahrung und sicher auch die Sponsoren, die sie zum Karrierestart durch alle Turniere begleiten. Das Rumreisen ist sehr teuer, aber man muss dranbleiben und trainieren, spielen, trainieren, spielen. Aber ein paar gute Jungs habt Ihr, mal sehen, was sie bei der WM erreichen. Es wäre top für den Dartsport in Deutschland, wenn sie gut abschneiden. Ich drücke Euren Jungs die Daumen."

Quelle: http://www.sportschau.de/sp/weitere/new ... erview.jsp
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Beitragvon Andi77 » 28.12.2011, 11:50

Hallo zusammen
wow was für ein Match. Phil Taylor hat ziemlich schlecht gespielt für seine Verhältnisse. Vor allem auf die Doppelfelder. Außerdem scheint er irgendwie mit den Fans in der Halle nicht zurechtgekommen zu sein. Immer wieder hat er sich auf die Seite gedreht. Auch die Unterstützung war für ihn wart diesmal nicht so wie sonst.
Hoffe aber fgür ihn und vor allem für den Dartsport das es nächstes Jahr wieder besser läuft.
Gruß Andi
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Neue Liebe zur Ernährungsberaterin gibt Phil Taylor Power

Beitragvon 169check » 27.03.2012, 12:44

Neue Liebe zur Ernährungsberaterin gibt Phil Taylor Power

Er ist der beste Dartspieler der Welt, hat mit seinem Sport seit seinem ersten Turniersieg 1986 Millionen verdient und alle Rekorde gebrochen. In Großbritannien ist er einer der populärsten Sportler, er ist der König des Pfeilewerfens: Phil Taylor. Am Rande des Premier-League-Spieltages im südenglischen Brighton hat unser Redakteur Michael Wiener mit Phil Taylor über Motivation, das Karriereende und seinen neuen Lebensstil gesprochen.

»The Power« hat Dart zu dem gemacht, was es heute ist. Woche für Woche sind die Hallen bei den Turnieren ausverkauft, in mehreren Ländern wie auch in Deutschland werden die Weltmeisterschaften und die Premier League live im Fernsehen übertragen, die Preisgelder liegen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Phil Taylor, ich habe ihre Biografie gelesen. Sie haben früher rund 50 Pfund in der Woche verdient. Ihre Geschichte ist ein bisschen wie die des Tellerwäschers, der zum Millionär wird?

Taylor: »Ja, ein bisschen. Ich habe schon früh gemerkt, dass ich gut Dart spielen kann. Du weißt nie, wie gut du am Ende wirklich wirst, das weißt du in keinem Sport. Du musst immer hart arbeiten. Immer trainieren, an dich glauben, den Aufwand betreiben.«

Sie sind 15-facher Weltmeister, haben in ihrer Karriere schon alles gewonnen. Wo nehmen Sie die Motivation her?

Taylor: »Ich mache einfach, was mir Spaß macht. Ich liebe den Wettkampf. Das ist Teil meines Lebens seit über 25 Jahren. Ich genieße es. Solange ich dabei bin, werde ich mein Bestes geben. So bin ich einfach.«

Sie sprechen es an, Sie sind schon unglaublich lange dabei. Denken Sie manchmal an das Karriereende?

Taylor: »Ich habe mir die Frage schon gestellt, wann ich aufhören werde. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, noch bis 55 zu spielen. Das sind ab August noch drei Jahre. Man wird sehen, was dann passiert. Ich bin ja schon immer dabei, und ich kann mich dann auch nicht nur daheim hinsetzen.«

Speziell in den Premier-League-Wochen haben Sie einen sehr vollen Terminkalender. Spüren Sie ihr Alter?

Taylor: »Nein, ich fühle mich sogar jünger. Ich fühle mich gut, großartig. Überhaupt keine Probleme.«

Wie sieht es mit dem Training aus? Gehen Sie immer noch ins Fitnessstudio?

... weiterlesen: http://www.giessener-allgemeine.de/Home ... d,115.html
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Dart-Weltmeister Phil "The Power" Taylor über Otto

Beitragvon 169check » 08.04.2012, 13:43

Unterföhring (ots) - München, 07. April 2012. In der Sky Sportshow Samstag LIVE! sprachen Mike Franz (Hertha BSC) und Dart-Weltmeister Phil "The Power" Taylor über Otto Rehhagel, die Trennung von Markus Babbel und den Dart-Sport.

Mike Franz (Hertha BSC)...

...über seinen Trainer Otto Rehhagel: "Er kommt sehr herzlich und offen rüber. Er ist einer, der auch auf die Spieler zugeht und mit ihnen spricht - also so habe ich ihn kennengelernt und das habe ich auch von den anderen Jungs gehört, dass er viel spricht. Letzten Endes werden wir am Ende der Saison sehen, ob es die richtige Entscheidung war, weil ich glaube, er selbst hat mal gesagt: Es gibt keine guten oder schlechten, sondern nur erfolgreiche oder nicht erfolgreiche Trainer. Wenn wir die Klasse halten, werden alle jubeln, und wenn nicht, dann werden Fehler gesucht."

...darüber, wie oft er mit Rehhagel in Kontakt gehabt hat: "Ich war bei der Antrittsrede dabei und bin auch ein-, zweimal die Woche im Stadion und mache meine Rehaeinheiten und lasse mich behandeln - da ist auch der Kontakt da. Ich bin zwar leider nicht auf dem Trainingsplatz, da findet ja die meiste Arbeit statt. Aber wir haben uns schon gesehen, haben schon gesprochen und er hat da einen sehr positiven Eindruck gemacht."

...über die Fehde zwischen Markus Babbel und Michael Preetz: "Ich habe Michael Preetz sieben Monate kennen lernen dürfen. Ich kann ihn nur als korrekt und ehrlich und als guten Manager bezeichnen. Es gibt immer zwei Seiten und die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegt. Ich hatte zu beiden einen sehr guten Draht. Markus Babbel hat einen sehr guten Job gemacht in Berlin. Alle waren verwundert, über die Trennung, dass diese schon in der Winterpause passiert ist und dass er nicht bis zum Schluss geblieben ist. Gerade in so einer Medienstadt wird dann viel reininterpretiert. Das war schade, weil Babbel wollte nach der Saison einen anderen Weg gehen. Er musste dann schon früher gehen. Wir müssen jetzt das Ruder rumreißen und das beste daraus machen."

...über seinen Kreuzbandriss: "Es ist schon die härteste Verletzung. Kreuzbandriss zählt zu den schwerwiegendsten Verletzungen neben Knorpelschaden und Wadenbeinbruch. Es ist hart, weil es so langwierig ist. Es dauert sechs Monate oder noch ein bisschen länger. Das ist im Fußball schon eine lange Zeit und es ist dann schon hart, wenn man immer zugucken muss. Und wenn es dann sportlich so bescheiden läuft, wie momentan bei uns, ist es umso härter."

...über seinen Heilungsprozess: "Es geht gut voran. Es ist vier Monate her, ich bin mitten in der Rehaphase. Jeden Tag fleißig am trainieren in der Reha. Bin gut dabei und im Zeitplan. Ich werde kein Saisonspiel mehr machen. Es dauert noch zwei, drei Monate. Ich kann jetzt wieder laufen und mache Schritt für Schritt. In sechs Wochen ist die Saison vorbei, vielleicht auch erst in sieben. Ich hoffe, dass wir es so schaffen."

Phil Taylor (Dartweltmeister)...

...über seine Karriere: "Ich habe auch sehr viel Glück dabei gehabt. Wenn ich in einer Fabrik für 70 Pfund pro Jahr arbeiten würde, dann würde das Ganze nicht so laufen. Das hängt natürlich auch von der Person und der Persönlichkeit ab. Wenn man sich wirklich dafür hingeben will, wenn man sich wirklich einsetzen will - wenn du dann auch noch das Interesse behältst, dann läufts."

...was ihm am Dart-Sport am meisten Spaß macht: "Das Geld zu verdienen und das Geld zu sammeln, das macht mir richtig Spaß. Ich kann drei bis vier Millionen Pfund im Jahr verdienen. Natürlich habe ich eine große Familie und für die möchte ich gerne sorgen. Ich möchte sicher sein, dass es ihnen gut geht. Das habe ich immer gemacht und möchte ich immer machen."

Samstag LIVE! gibt es an jedem Bundesliga-Samstag von 20:45 bis 22:15 Uhr. Die Sky Sportshow wird im Wechsel moderiert von Jessica Kastrop und Oliver Pocher oder Shary Reeves und Thomas Pommer.
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Beitragvon 169check » 11.04.2012, 13:32

Phil Taylor – Wenn einen „The Power“ trifft: „Bayern und Barcelona kommen ins Finale!“

Es war eine beinahe göttliche Erscheinung. Phil „The Power“ Taylor - der Mann mit dem überirdischen Handgelenk und der so extrem irdischen Figur. Ein Typ, wie man ihn selten sieht. Wie jeder Engländer, liebt natürlich auch er den Fußball.

http://www.goal.com/de/news/3643/exklus ... -barcelona
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Beitragvon 169check » 23.04.2012, 13:44

Phil Taylor, der Darts-König

Man hört immer wieder, dass manche Spieler vor dem Bewerb Alkohol trinken, damit sie die Konzentration halten können. Stimmt das?

Ich weiß nicht, was die anderen tun, wie viel sie trainieren, was sie essen und trinken. Aber ich kann mir vorstellen, dass jemand Wodka ins Wasser mischt und dann auf der Bühne "Wasser" trinkt. Das merkt kein Mensch.

http://kurier.at/sport/sportmix/4493328 ... koenig.php

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