drehbare shafts

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Uli
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drehbare shafts

Beitragvon Uli » 14.01.2011, 11:10

Hallo,


ich bin neu hier, habe bereits aber fleißig mitgelesen. Die Sufu habe ich auch benutzt, zu meinem speziellen Thema hab ich aber leider nix konkretes gefunden.
Also, ich steh noch am Beginn meiner Dart Karriere, also bitte ich um nachsicht.
nachdem ich 2 monate mit 10 euro steel darts vom "müller" gedartet habe, hab ich mir jetzt den "luxus" geleistet, unicorn "gripper" im internet zu bestellen (37€)
Der größte unterschied zu meinen billigdarts ist, das hinten der shaft "drehbar" ist! ist das besser? oder hät ich da andere bestellen müssen?
haben die profis das auch?
gestern hab ich die darts bekommen, und mal ne stunde gedartet, war schon angenehm!
jetzt kommts aber, ich hatte nach einer stunde schon den ersten unfall mit den darts:
ich habe in die 3x20 geschmissen und den zweiten wollte ich halt auch in die nähe schmeißen! auf jeden fall schmeiß ich genau in den anderen dart hinein! als ich die beiden darts aus dem bord gezogen hab, sah ich das unglück schon! die "finger" (flighthalter weiß net wie ich es sonst nennen sollte, da wo man halt die flights reinstecken muss) waren auseinandergebogen! und eine finger stand voll weg!
warum passiert das den profis nie?
und 2 bouncer hatte ich auch!
nach stunden dartsschauen auf dsf hab ich sowas net einmal gesehen, und bei mir passierte das in einer stunde 2 mal :(
was mach ich falsch?

gruß
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169check
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Re: drehbare shafts

Beitragvon 169check » 14.01.2011, 11:29

Hallo Uli,

willkommen im Darts1 Forum!

Zunächst einmal ist ein Robin Hood, sprich ein Dart steckt im Schaft des anderen ein gutes Zeichen. Du bist in der Lage die Darts dicht beieinander zu gruppieren.

Uli hat geschrieben:Der größte unterschied zu meinen billigdarts ist, das hinten der shaft "drehbar" ist! ist das besser? oder hät ich da andere bestellen müssen?


Die drehbaren Schäfte sollen nachfolgende Darts ablenken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten dies zu erreichen, Stichwort SlikStik und Trident 180.

Uli hat geschrieben:haben die profis das auch?


Mir fällt im Moment kein Profi ein, der mit drehbaren Schäften spielt.

Uli hat geschrieben:ich habe in die 3x20 geschmissen und den zweiten wollte ich halt auch in die nähe schmeißen! auf jeden fall schmeiß ich genau in den anderen dart hinein! als ich die beiden darts aus dem bord gezogen hab, sah ich das unglück schon! die "finger" (flighthalter weiß net wie ich es sonst nennen sollte, da wo man halt die flights reinstecken muss) waren auseinandergebogen! und eine finger stand voll weg!


Das hat nicht direkt was mit drehbaren Schäften zu tun, sondern mit dem Material, aus dem sie bestehen, Aluminium. Du kannst den wegstehenden Finger aber zurückbiegen, oder Du nimmst Schäfte aus Nylon, die sind stabiler.
Uli
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Beitragvon Uli » 14.01.2011, 15:05

Hey 169check,

Danke für die nette Begrüßung und die tolle Antwort.

also hab ich die falschen Darts gekauft?
Als ich die Darts bestellt hab, stand das ja nicht dabei, fix, die sollten das dazuschreiben müssen!

aber was ich bisher gesehen hab, sind die schäfte ja nicht allzu teuer, da werd ich mir dann mal so einen nylon schaft kaufen!

DANKE!!!
Jonajul123
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Beitragvon Jonajul123 » 17.01.2011, 14:51

Hallo erstmal!

Also das mit dem Robin hood hatte ich auch schon oft bei meinen Harrows Savage Alu-Schäften..
Ist aber echt kein ding die zurückzubiegen..

Natürlich sind hier Nylonschäfte eine Alternative..
Jedoch hatte ich es schon öfter, das mir durch einen Bouncer ein Dart auf die Fliesen gefallen ist und soo der Schaft zerbrochen ist bzw. ein "Finger" Abgebrochen ist. Dann kann man die Schäfte natürlich wegschmeißen..

Also wenn du ein Dartboard mit aufgesetzer Spider hast bzw. ein E-Dartboard, bei dem es öfter zu Bouncern kommt und du einen Harten Boden, z.b. fliesen hast, würde ich mir an deiner Stelle direkt 3 Sätze Schäfte kaufen, als Vorrat ;)

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